Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
Nobilis T.D.L No. 27 2001
"Caroni-Dreck trifft Menthol" bringt es ein Mitglied auf den Punkt, und genau das zieht hier. Menthol, Eukalyptus und Kampfer schlagen zuerst zu, groß und frisch, dann folgen Teer, verkohlte Eiche, Gummi und rote Früchte — Cassis, Kirsche, ein Hauch von Tropischem. Bei 65,9 % ist der Alkohol gut eingebunden, aber ein paar Tropfen Wasser zähmen ihn. Einige Tester setzen ihn in eine Liga mit gutem Caroni.
Die Community sagt- Riesiger Menthol-Kick
- Caroni-ähnliche Schmutzigkeit
- Zu beachten: Menthol dominiert
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29 haben beide bewertet: 16 gaben ihm die höhere Note, 6 dem Nobilis T.D.L No. 27 2001, 7 beiden dieselbe.
Der Blick in die Flasche
Wie schmeckt Nobilis T.D.L No. 27 2001?
Aus Community-Bewertungen · mit KI zusammengefasst
Intensive, dreckige TDL mit viel Menthol und Teer Eine der besten TDLs, die viele hier probiert haben — intensiv, dreckig und mentholhaltig, fast schon Caroni-Feeling. Wenn Minze und Eukalyptus nicht dein Ding sind, geht das hier richtig in die Vollen.
Aromen-ProfilFür Caroni-Fans und Liebhaber dreckiger, mentholiger TDL
Nicht geeignet für alle, die Menthol oder hohen Alkoholgehalt nicht mögen
Stil & Anlass: Reif & HolzigPur genießen
Ganzes Aromaprofil Aromafamilien · Nase & Gaumen · Top-Aromen
Relativ zur stärksten Aromafamilie dieses Rums
39 der 88 hinterließen ausführliche Verkostungseindrücke · Klick auf ein Aroma zeigt ähnliche Rums
Welches Glas für welchen Rum? Der Community-Guide ›
Was sagt die Community?
88 Community-Bewertungen
Bewertungsskala & Prüfverfahren
Auf RumX heißt 7 „Gut“ und 8 „Sehr gut“.
Zur vollständigen BewertungsskalaWie Bewertungen entstehen und wie wir sie prüfen ›Auf der Website zeigen wir eine Auswahl von Erfahrungsberichten. Die Verteilung berücksichtigt auch Bewertungen ohne Text. Alle veröffentlichten Berichte findest du in der RumX-App.
48 ausgewählte Erfahrungsberichte
Die Verteilung oben berücksichtigt alle 88 Bewertungen, auch ohne Text.
Bewertung von crazyforgoodbooze
Super frischer, sehr trockener und intensiver TDL. Weniger Minze dafür umso mehr Eukalyptus, Kampfer, Holunder, etwas Bitterorange, und sehr viel rauchiges Holz aber kein Wunder nach ganzen 16y tropical aging. Könnte blind fast schon auch als tropical uitvlugt durchgehen wegen der leichten Bleistift Note, was mir nicht so gefällt... Erinnert auch an diverse alte Clarendons. Sehr abgefahren! Aber der RA 2001 gewinnt hier im Direktvergleich eindeutig! Dieser hier ist dann doch etwas extrem auf der reinen Menthol/Kampfer Seite, welche mir hier too much ist...
Bewertung von Tschusikowsky
Ein wahnsinnig kräftiger Rum. Sehr viel Power drin. Bei diesem hatte ich zuerst krass Gorgonzola im Mund. Definitiv nichts für den nüchternen Gaumen. Mir haben die 2003 Jahrgänge besser gefallen da die (gelben) Früchte präsenter sind. Mir ist der schlicht zu stark und geschmacklich zu brachial. Mit Wasser funktioniere sie für mich besser.
Bewertung von TheJackDrop
Ein absoluter Favorit! Ich war auf der Suche nach einem hochwertigen Sample, um ein trauriges Ereignis zu feiern, und ich habe sofort mein Lächeln wiedergefunden. Die Nase ist etwas zurückhaltend, aber sie öffnet sich mit den gleichen Geschmäckern wie im Mund, wo wir alle Werte sprengen, vor allem bei Menthol und roten Früchten, eine wahnsinnige Intensität, sehr lecker, sehr vollständig. Kurz gesagt: Top 1 des Jahres in einem einzigen Schluck. Küsschen Opa, wir werden dich nie vergessen. Edit: en y rêvant top, mais une texture qui manque un poil de gras pour être parfait :)
Bewertung von lukasdrinkinghabits
Von den dreckigen TDLs ist 2001 der prominenteste Jahrgang. Die 2001er sind die dreckigsten, 2002 ist frischer und 2003 ist gelb fruchtiger. Im Crosstasting habe ich den RA, TCRL, Nobilis, Plantation Antipodes und den neuen Rasta Morris probiert. Die Rums sind sich unglaublich ähnlich - insb. der Nobilis und RM sind kaum unterscheidbar. Der RA fällt auf wegen der Verdünnung, dem Plantation merkt man das Cognacfass deutlich an - es rückt ihn näher an die 2003er - und der TCRL ist der frischste, mit einer ungewöhnlichen pflanzlichen Note. Der TCRL erinnert etwas an die 2002er. Der Nobilis ist mit dem RM der dreckigste meiner Samples. Neben dem typischen Menthol und Minznoten gibt es Teer, Holz, röstiges Karamell, Tabak und etwas Kaffee. Die gelbe Früchte (überreifen Pfirsich) sind recht weit im Hintergrund aber da. Wenn ich den Nobilis vom RM unterscheiden müsste, würde ich auf den Geruch von feuchtem Keller (Modrig, Karton) beim Nobilis gegenüber einem holzvertäfelten Herrenzimmer verweisen. Ein Unterschied der vermutlich überwiegend einbilde. Beide sind noch stärker Holz getrieben als die anderen beiden. Viel älter sollten diese Rums vielleicht nicht werden. Für mich auf der gleichen Stufe wie der RM. Sehr, sehr gut.
Bewertung von Mirco
Ausdrucksstarker Rum mit intensivem Minzprofil, das sofort hervorsticht und dem Destillat eine ungewöhnliche Frische verleiht. Dahinter verbergen sich reife Frucht, feine Würze und eine angenehm eingebundene Kraft. Ein echtes Ausrufezeichen, das begeistert und lange nachhallt.
Bewertung von LukaŽiga
9,2: In der Nase ist der erste Eindruck geröstetes Holz, etwas würzig mit Rauch, Nüssen, Karamell, die Früchte sind tropisch mit Passionsfrucht, getrocknet mit Aprikose, Johannisbeeren, rot mit Kirsche und Zitrus mit Mandarine. Man spürt den Dreck, Teer durchdringt die Noten. Nach dem Lüften ist die Melasse dunkel mit schwarzem Tee, minzig, etwas Tabak kommt hervor und angenehmes Gebäck. Sehr verlockend, rund. 9: Am Gaumen ist der Angriff sehr fruchtig, sirupartig, industriell und holzig, mit allen möglichen exotischen Früchten wie Passionsfrucht, Mandarine, gerösteter Kokosnuss und getrockneten Aprikosen. Das Holz ist verkohlt mit Nüssen, Schokolade und Karamell, rauchig, würzig mit Vanille und Pfeffer. Mit industriellen Noten wie Gummi und Teer wird es bitter. Die Melasse ist vegetal mit Minze, Tee, Eukalyptus. Nach etwas Ruhe zeigt sich kurz Kampfer, nur für einen Moment. Konfiserie und verkohltes Holz runden den Gaumen ab. 8,9: Der Abgang ist lang, TDL industriell, holzig mit Gewürzen, verkohlten Noten, trocken, die Früchte sind schwächer, da die Melasse vegetal mit Oregano, Tee, Kräutern und dunkler mit Lakritz ist.
Bewertung von Serge
Auch wenn es nicht ganz mein Profil ist, so ist dies doch einer der besserer TDLs aus den frühen 2000ern. Minze/Menthol/Eukalyptus fügen sich hier auch schön ein sind aber trotzdem im Vordergrund. Wer also auf die mentholigen Noten steht, der wird hier fûndig und glücklich.
Bewertung von Galli33
Wow... das ist wirklich ein erstaunlicher Rum! Ich liebe diese T.D.L.s aus den frühen 2000ern mit dieser herrlichen Minznote. Erinnert mich an Fisherman's Friend: Wenn sie zu stark sind, bist du zu schwach😜😜Der Alkohol und das Holz sind sehr gut integriert
Bewertung von Jakob
Die TDLs aus den frühen 2001ern entwickeln sich allmählich zu echten Highlight-Releases. Die Minz-Eukalyptus-Note muss man mögen und scheint auch durchaus Spaltpotenzial zu bergen - aber aromatisch geht hier auf gut Deutsch die Post ab. Echt eindrücklich, bin auf ein Crosstasting gespannt. Der erste Eindruck überzeugt aber bereits sehr.
Bewertung von TheRhumhoe
Ein T.D.L 2001, der durch seine Ausgewogenheit und Überschwänglichkeit auffällt. Die Nase ist beeindruckend, gleichzeitig empyreumatisch wie ein Caroni, medizinisch und fruchtig wie die T.D.Ls, aber mit einer außergewöhnlichen Eleganz. Eine sehr schöne Kraft geht aus der Nase hervor. Holz, Tabak und Gewürze machen gemeinsame Sache, um sich einen Platz in diesem spannenden und kontroversen Profil zu sichern.Der Auftakt im Mund ist kraftvoll, intensiv und dennoch sehr aromatisch. Menthol, Eukalyptus und Kräuter trotzen den empyeumatischen Noten von Teer, Gummi, Rauch und Eichenholz, das die Gewürze zieht, um die Kontrolle über den Gaumen zu übernehmen. Trockenfrüchte, Karamell und Bitterschokolade halten sich zurück und lauern dem Gaumen auf. Der Alkohol ist sehr gut integriert.Der Abgang zieht sich zwischen der medizinischen Seite (Menthol, Eukalyptus, Kräuter) und den empyreumatischen Aromen (Rauch, Teer, Gummi) auf der anderen Seite hin. Hinter den Gewürzen offenbart sich eine weniger ausgeprägte Form von Bitterkeit als üblich, die aus Lakritze und Leder besteht. Die Früchte sind sehr subtil, bringen aber einen Hauch von Feinschmeckerei in dieses intensivste Profil. Ein ungewöhnlicher Rum, komplex, ausgewogen, kraftvoll, aber mit einer makellosen Meisterschaft: große Kunst.
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Deutlich herausfordernder als der FRC TDL 2002 (RX13557), der gegen den ein Jahr älteren, dunkleren und wesentlich kräftigeren Nobilis geradezu gefällig wirkt, auch wenn der Barracuda mit 61,4% vol. auch nicht gerade ein Kind von alkoholischer Traurigkeit ist. Ich denke, hier entscheidet die Tagesform, welcher der beiden die Nase vorn hat. Die von mir so geliebte Minze ist jedenfalls bei beiden vorhanden. Aber der CDI TDL 2003 16yr (RX944; Abfüllung für Deutschland) bleibt in der Hinsicht weiterhin das (mein) Maß aller Dinge.
Bewertung von mto75
die Nase erinnert mich an den TDL Excellence Rhum 2003, mit roten Früchten, Pfeifentabak, Karamell, und einer dreckig-mentholischen Note, allerdings nicht so ausgeprägt wie beim RA TDL 2001. Am Gaumen intensiv, dreckig-verkohlt, Tannine, Fass. Langer, frischer (nur leicht mentholischer) Abgang. Wieder ein ausgezeichneter TDL, den man durchaus in Caroni Nähe rücken kann.
Bewertung von TheJona'Spirits
👃 Wow! Intensive Minz-Bombe, dazu Eukalyptus, Hollywood-Kaugummi, weiße Minze... All diese Mentholnoten werden durch Holzrauch, Tabakblätter und eine dreckige Note, die an einige Caroni erinnert, ausgeglichen... Der Schatten liegt. Dann erkennt man eine starke Konzentration tropischer Früchte, die zu lange in der Sonne lagen, in einer Schüssel, vermischt mit sehr karamellisiertem braunem Zucker. Pfirsichnoten sind zurückhaltend, aber gelegentlich präsent. 😋 Wirklich Kampfer, der Tigerbalsam am Löffel (bitte nicht probieren!), sehr orientalische Minze, extrem intensiv. Bleibt stundenlang im Mund. Der funky jamaikanische Stil, aber mit trinidadischer Note, charakterisiert durch ein Kompott aus tropischen Früchten (Mango, Papaya, Guave), vermischt mit schmutziger, karamellisierter und warmer Melasse. Leichte Zitrusnoten von Blutorangen erscheinen zusammen mit schwarzen Beerenfrüchten und roten Früchten von schwarzen Kirschen aus dem Baskenland. ⛳ Wieder diese sehr kampferartige, frische, intensive, sogar eindringliche Minze. Muss man mögen. Ich liebe es. Ein bisschen Zitrus, einige Würfel süßer tropischer Früchte, Holzzucker, das Fass ist verkohlt, zerfallen. Auch eine Note von verbranntem Gummi. Das ist alles noch nahe an Caroni... Es ist nur ein kleiner Schritt, um zu behaupten, dass in einigen dieser TDL 2001 ein bisschen Caroni steckt... Definitiv unter den Top 3 der bisher erschienenen TDL 2001, stark geprägt von Minze und all ihren Varianten, mit einer dreckigen, sehr caroni-ähnlichen Seite und tropischen Früchten, die in ihrer Melasse eingelegt sind.
Bewertung von cigares
Eine überraschende Nase, die viel Menthol und rote Früchte (Schwarze Johannisbeere und Himbeere) vereint. Vanilliges Holz zur Unterstützung mit einem Hauch Teer. Explosion von Aromen am Gaumen mit weiterhin Menthol und roten Früchten, aber auch rosa Grapefruit, pflanzlicher Bitterkeit und schön schwarzem Teer. Der Abgang ist lang mit pflanzlicher Bitterkeit, schwarzem Teer und rosa Grapefruit. Ein köstlicher, komplexer, frischer, schmutziger und fruchtiger Rum. Eine Entdeckung!
Bewertung von DomM
Die Nase ist hier erstaunlich. Das meiste Minzaroma, das ich bisher in einem der 2000er TDLs hatte. Trotzdem ist er komplex und bietet ein Profil ähnlich einem gut gemachten Queens Park Swizzle. Intensiv am Gaumen. Minze ist viel weniger präsent. Die Abfüllung zeigt ziemlich viel Erde und Rauch neben Minze und fruchtigen Noten. Ausgezeichnet.
Bewertung von Johannes
Wieder mal ein typischer, exzellenter Vertreter der TDL 2001 mit der so prägnanten Minznote, die nicht zu sehr hinaussticht. Zugleich schöne Fassnoten, leicht rauchiger Touch.
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
Entspanne mich, während ich Avicii höre und mich von der gestrigen Verkostung erhole. Nase Mittelintensiv, fruchtig, holzig, leicht geröstet, leichte Kirsche, leicht erdig, leichter Karamell, leichte Nüsse. Gaumen Frisch, mittelintensiv, Holz, schwacher Rauch, Trockenfrüchte, leichter Lack, leichte Minze, leicht erdig, ölig. Abgang Lang, Holz, leicht geröstet, schwacher Rauch, leichte Zitrusnoten, leichte Minze, leichter Karamell. Leeres Glas Vanille, Karamell, leichte Schokolade, leichte Kräuter, leichter Rauch, leichter Tabak.
Bewertung von Thunderbird
Der Dritte im heutigen Tasting. Er ähnelt stark dem Plantation, ist jedoch etwas intensiver! Ebenfalls ein hervorragender TDL. Die 2001er sind einfach Top!
Bewertung von Lukas Jäger
Irgendwas liegt in Trinidad wohl in der Luft: So viel dreckige Aromen kennt man meist nur von Caroni, aber auch TDL zeigt immer mal wieder, wie Trinidad schmeckt (und dabei mal die Fässer-Diskussion Post-Caroni beiseite gelassen…). Der Rum ähnelt dem RA TDL 2001 bzw dem CDI TDL 16y, bringt aber deutlich weniger Minze mit. Hier haben wir noch mehr würzige Noten, Fasseinfluss und diesen recht schwer zu definierbaren (positiven) Dreck. Da ich nicht der größte Minze-Fan bin, gefällt mir der Nobilis auf jeden Fall sehr gut und diese Abfüllung schreit eigentlich nach einem Cross-Tasting mit den beiden bereits erwähnten!
Bewertung von zabo
Was soll man groß sagen zu dieser Abfüllung. Ein 2001 T.D.L. Glaube echt, dass hier alte Caroni Fässer mit dem Zeug aufgefüllt worden sind bzw ungewollt geblendet wurden. Caroni "Dreck" meets Menthol/Minze von T.D.L. Geiler Schxxx.
Bewertung von Maxence
Wunderbare runde Nase mit vielen roten und schwarzen Früchten 😍 Der Gaumen ist etwas schärfer und weniger ausgewogen, aber dafür funkiger. Insgesamt ein sehr guter Rum. Der Jahrgang 2001 ist definitiv besser als 2002 bei TDL 🔥
Bewertung von Timo Groeger
Puuuh, ja der ist mal krass, aber denke das werden die nächsten 4 auch :) Erster Eindruck, echt heftigste Minze in Nase und Gaumen. Hier kommt noch ein wenig Teer und auch Gummi hinzu. Besser als der erste.
Bewertung von HenryL
Eingefüllt, draußen stehen lassen und als ich wieder durch die Tür nach draußen gegangen bin kam mir direkt der Geruch entgegen. Richtig schöne fruchtige Eukalyptusnote. Im Mund dann aus dem Kopf dreckiger als vergleichbare TDLs, hier mit einer schönen Gumminote. Die Minze ist natürlich auch intensiv da, dazu etwas verkohltes Fass, welches sich in Kombination mit einer Mokkanote im Abgang auch lange hält.
Bewertung von Florent Apl
Ein sehr Caroni-ähnlicher TDL, der Teer ist sehr expressiv. Menthol folgt, und die anderen Aromen werden von den ersten beiden überdeckt – etwas rote Früchte und ein bisschen Karamell. Am Gaumen sind Teer und Menthol noch da, es ist ziemlich intensiv. Insgesamt ein schöner TDL mit Caroni-Einfluss, nicht übermäßig komplex, aber ein sehr schöner Rum.
Bewertung von Vincent D
Ich habe schon lange auf ein Sample dieses Rums gewartet und wurde nicht enttäuscht!Terranisch. Holzig. Schmutzig. Schwer. Trocken. Intensiv. Menthol. Zwischen dem TDL CDI caksus für die Mentholseite und dem Cuffy von Gus't für die schwere und schmutzige Seite. Das Menthol ist sehr präsent und erfrischt daher ein sehr schweres und holziges Gerüst. Der Alkohol ist da. Es ist süß, aber trocken. Der Abgang ist ziemlich lang, auch wenn ich ihn mir noch endloser vorgestellt hätte.Top-Rum
Bewertung von Alexander Rasch
Sehr leckerer intensiver TDL. Bringt alle Noten mit die man bei einem TDL sucht. Minze, Rauch, Frucht und etwas Dreck. Hier passiert ganz viel. Im Vergleich zum RA TDL 2001 schon etwas dunkler mit mehr Minze. Dafür weniger dreckig. Würde blind eher auf ein 2003er tippen. Wenn der Preis doch nicht wäre. Die Preisentwicklung bei den TDLs 2000-2003 macht mir etwas Sorge.
Bewertung von Schnubbii
Ganz toller Vertreter der 2001er, für mich fast auf dem gleichen hohen Level wie der Rasta Morris TDL 2001. Bei beiden viel Menthol, recht dreckig und bitter, dahinter dann aber auch fruchtige Aromen. Wo ich beim Rasta Morris etwas Holz finde, finde ich hier leicht Pappe und in der Hinsicht gefällt mir der Rasta Morris noch einen Ticken besser, außerdem war der Ausgabepreis beim Rasta Morris noch etwas fairer. Edit: RX2222 verkostet gegen RX13862 und RX15322. Der RX22222 hat eine wundervolle Nase mit gelben Früchten, Backgewürzen und Falernum. Am Gaumen dann im Antritt weiterhin zunächst auf der sehr fruchtigen Seite, dann kommen immer mehr Tannine und Menthol durch. Alles sehr rund, harmonisch und elegant. Im Abgang dann recht bitter mit Tanninen und Gewürzen. Wirklich eine ganz tolle Abfüllung! Der Nobilis ist im Vergleich in der Nase weniger fruchtig und etwas verschlossener. Auch am Gaumen weniger Früchte, dafür mehr auf der holzigen Seite, mit viel Gewürze und Tannine. Im Abgang kommt neben den Gewürzen leicht etwas Pappe durch. Ebenfalls ein wirklich toller 2001er! Der Rasta Morris ist in der Nase der medizinischste 2001er mit dem meisten Menthol. Weniger Früchte als der Swell. Am Gaumen dann der bitterste der drei, was aber nicht stört, da die Bitterkeit eingebettet ist in eine schöne Fruchtigkeit mit Falernumgewürzen. Schöner Abgang mit Menthol, wo ich beim Nobilis Pappe finde, finde ich hier edles Holz. Der Rasta Morris ist und bleibt einfach ein absolutes Brett. Swell und Rasta Morris sind für mich heute auf Augenhöhe, wobei der Swell noch etwas fruchtiger ist als der Rasta Morris, der dafür mehr edles Holz hat. Aber auch der Nobilis ist eine tolle Abfüllung, wenngleich er für mich nicht ganz an die anderen beiden heranreicht.
Bewertung von Sebastian.W
Ein sehr intensiver Rum mit vielen medizinischen Noten, begleitet von Eukalyptus, Zitrusfrüchten und etwas Rauch. Ein Tropfen Wasser hilft, das sehr kräftige Profil zu zähmen. Ich würde gerne mehr Veröffentlichungen wie diese sehen!
Bewertung von Michael Schou
14-11-2025 - Bewertung 9,1 07-02-2025 - Bewertung 9,1 Probe gekauft bei Nobilis Warehouse Tasting #2 Dies ist einer der besten TDLs, die ich probiert habe. Versteckte Noten von Caroni kombiniert mit dem klassischen TDL-Geschmack eines kontinental gelagerten TDL. Das ist wirklich gut. Schön, mehr Proben davon zu haben 😉 27-03-2026 - Bewertung 9,2 Blind verkostet.
Bewertung von Djehey
Sehr intensives TDL-Profil, aber ich finde, dass der Alkohol die Aromen ein wenig erdrückt, weniger abwechslungsreich als bei anderen Abfüllungen.
Bewertung von Oliver
Extrem minzig und recht trocken.
Bewertung von Ayc
Ein sehr schöner TDL! Ein bisschen schmutzig, wie wir es mögen. Die schwarze Johannisbeere erinnert an Marmelade, der tropische Obstsalat dazu ist perfekt erwartet. Leichter "Weed" in der Nase. Eine Nase, die an den ER erinnert, nur holziger oder eher würziger. Der Gaumen ist opulent, das Finish sehr lang, man findet alle erwarteten Marker in einer Konzentration, die fast ein bisschen plastikartig wird. Die Integration des Alkohols ist sehr gut, aber die 65 Grad sind nicht versteckt. Am Gaumen findet man leichte Lakritz- und getrocknete Pflaumennoten, die uns auf eine fast cognacartige Veilchen-Note bringen, gemischt mit einem netten Caroni. Für mich ausgezeichnet.
Bewertung von Pavel Spacek
Schön matt auf der Flasche unter 100€. Man merkt den Alkohol, aber sehr gut trinkbar. Empfehle ich auch Anfängern, um neue Geschmäcker zu entdecken. Minze von TDL ist ein unverwechselbarer Geschmack, der dir nie langweilig wird.
Bewertung von alex
Wenn man die Menthol- und Eukalyptusnoten hinter sich gelassen hat, kommt das Aroma einem sehr guten Caroni sehr nahe. Sehr schöne Länge, wunderbare Komplexität, perfekt kontrollierter und integrierter Alkohol ... ein reines Vergnügen 😍🤩😍 Was für eine Freude, diesen Saft verkosten zu dürfen ♥️
Bewertung von Palo - V Poháriku
Sehr schön, fruchtig in der Nase, voll, sehr intensiv am Gaumen mit leichter Minznote, Bitterkeit im sehr langen Abgang. Nicht so minzig wie andere TDL-Jahrgänge, aber trotzdem ein erstaunlicher Rum! Beeindruckend.
Bewertung von MJ97
Nach 1,5 Stunden Belüftung In der Nase ist man voll auf der Seite von Petroleum / Kohlenwasserstoffen und ich habe auch Kleber. Eine Nase, die mir am Ende viel komplexer und weniger klar erscheint als die anderen. Ich habe eine starke Note von gelben Früchten / Pfirsich, Eistee Pfirsich, die ich bei meiner ersten Verkostung davon hatte. Ein Hintergrund von tropischen Früchten, Kompott, warme Früchte. Eine super betörende Nase. Am Gaumen kommt Hefe hervor, eine bittere / raue / leicht pfeffrige Seite, aber nicht störend mit den Früchten und dem Pfirsich, der wie eine Bombe einschlägt. Ich habe einen Hintergrund von geröstetem / rauchigem Geschmack, schwer zu beschreiben. Mein Papa nimmt Tabaknoten wahr, die mit meiner gerösteten / rauchigen Seite übereinstimmen könnten. Im Mund passiert unglaublich viel, es geht in alle Richtungen, es ist super komplex und sehr schwer zu verfolgen. Im Abgang kommt der Pfirsich, den ich in der Nase hatte, mit voller Kraft zurück, zusammen mit all diesem tropischen Fruchtkompott. Am Ende des Abgangs gleichen sich die Früchte mit einem Gummi aus, der aufkommt. Dann übernimmt wieder der Pfirsich, und es wechselt hin und her zwischen Pfirsich und Gummi.
Bewertung von Pavel Ungr, RumRock
Jahrgang 2001. Ich bewerte mit 9,0 von 10, gehört zur absoluten Spitze von über 1.300 Rums, die ich je bewertet habe.
Bewertung von Mopar Rules
eine fruchtige Explosion in der Nase mit einem vollen Potpourri aus roten Früchten, Erdbeeren, Kirschen, Minze und Fruchtgummi. Mir gefällt die Frische im Vergleich zu den Noten verfaulter Früchte einiger Jamaika-Rums. Am Gaumen weniger fruchtig mit Minze und Eukalyptus und einer leichten Bitterkeit vom Fass.
Bewertung von mick
Ich bin sehr zufrieden mit diesem Wein, denn er hat eine sehr gute Qualität und ist sehr gut verarbeitet. Er ist sehr gut verarbeitet, hat eine sehr gute Qualität und ist sehr gut verarbeitet. Er ist sehr gut verarbeitet und hat eine sehr gute Qualität und ist sehr gut verarbeitet, Der Caksus ist für mich etwas Besonderes, der Alkohol ist nicht spürbar, da Menthol und Kampfer/Edelholz so präsent sind, dass er ohne Kribbeln vergeht, Vorsicht, es ist kein Samt, kurz gesagt, der überschwängliche und nun allzu berühmte Tdl-Marker ist präsent, was für eine Ohrfeige, ein großer wow!, Ich bin sehr zufrieden mit diesem Rum, der mit dem Oxy nicht besser wird, aber er ist perfekt so wie er ist, ein Nugget, ähnlich wie Rasta 21, aber für mich besser.
Bewertung von Mentalo
Direktvergleich mit Rasta Morris 2001: Beide Abfüllung für mich sehr ähnlich. Der Nobilis erschlägt einen direkt mit Minze und Menthol. Danach dreckige Note und ein langer trockener holzlastiger Abgang. Der RM ist etwas eleganter. Nicht ganz so erdrückend mit Minze & Menthol. Einfach besser ausbalanciert die Geschmacksnoten. Wenn man das Profil mag, sind das beides starke Abfüllungen. Mir fehlen da noch ein bisschen die beerigen Noten für die 90. Die gehen in Minze, Menthol und dreckigen Noten unter.
Bewertung von Barnagricole
Nase: Sehr dunkel, Früchte und viel Empyreumatik, die mit dem Barrique verbunden ist. Man findet Pfirsich und schwarze Johannisbeere; rote bis schwarze Früchte, die nicht sehr reif sind. Diese Früchte werden in einem Tank aus Kohlenwasserstoffen und Gummi geschmolzen, der an die Caroni-Destillerie erinnert. Mund: Die Ankunft auf der Zunge ist ein wenig säuerlich, immer noch Pfirsich und Kirsche, gemischt mit Zitrone und einem Hauch von Gewürz, das die Zunge pikant macht und an Ingwer erinnert. Je mehr Zeit vergeht, desto mehr weicht diese säuerliche Frische einer konzentrierten, dunklen Schwere von Kohlenwasserstoffen mit der Bitterkeit von Kirschkernen. Abgang: Schönes Gleichgewicht zwischen den vorherrschenden Kohlenwasserstoffen sowie dem Holz und den Früchten im Hintergrund, die eine kleine Frische bewahren.
Bewertung von Fran13
Ein sehr schöner Vertreter der TDL-Linie. Menthol und rote Früchte in der Nase. Gaumen üppig, mit erneut Menthol, salzigen Noten, wieder roten Früchten. Zitrusfrüchte kommen später dazu. Frischer, recht langer Abgang. Mmmmmh, warte, ich probiere nochmal 🤤
Bewertung von John Coffey
Das ist einfach ein großer Knaller!! Ein Kompott aus roten und dunklen Früchten... Eine ziemlich trockene aromatische Kraft, die das ganze Funky dieses Safts zeigt... für TDL-Liebhaber genial.
Bewertung von Vinsdorf
Brillant. Schmutzig, minzig, Lösungsmittel, aber im Hintergrund machen einige rote Früchte das Trinken leicht. Super integrierter Alkohol und so sanft. TOP 3 TDL aller Zeiten.
Bewertung von Hood
Menthol stark, mit einem tropischen Fruchtsalat. Der Alkohol ist gut integriert, aber der Alkoholgehalt sorgt für eine schöne Kraft, die man schätzt.
Bewertung von Michal Jurka
Für mich der beste TDL überhaupt und locker in meinen Top 10. Auf Augenhöhe mit vielen Caronis. Ich bedaure nur, dass ich keine Flasche bekommen habe, da dieser hier ziemlich selten ist. Wunderschöne Mischung aus schmutzigen Noten, Minze, tropischen Früchten und gerösteten Noten.
Bewertung von Florian Perolini
Superb! Voll von roten Früchten, schwarzer Johannisbeere, Harz, Leder, braunem Tabak, Öllampe, tolle Säure, Eukalyptus, frische Minze, Lakritz, gute Balance. Ein Meisterwerk aus Trinidad.
Bewertung von Adrien B
Gaumen: wow, schöne Fruchtkompott, holzige Tiefe, vielleicht ein bisschen zu viel, aber die frische Eukalyptusnote ist da. Sehr schönes Produkt.
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Nobilis T.D.L No. 27 2001 bei Live-Auktionen
Ein Gebot ist kein Endpreis: Aufgeld, Versand und ggf. Zoll legt das Haus fest.
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59 Flaschen geloggt von 40 Sammlern.
Trinker & Sammler.
25% geöffnet, 11 ausgetrunken.
Was zahlte die Community für Nobilis T.D.L No. 27 2001?
Die Community zahlte 203–230 €.
Von Mitgliedern angegebene Kaufpreise, kein Shop-Preis. Ø 205 €. Preisverlauf mit 3 Auktionsergebnissen in RX+ ›
59 gekauft · 96 verkostet · 45 Wunschliste · Stand
Eckdaten von Nobilis T.D.L No. 27 2001
Ein Rum aus Trinidad, abgefüllt von Nobilis Rum, mit 65,9%.
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