The Whisky Jury T.D.L The Many Faces of Rum 2003
Für erfahrene Gaumen: ein kraftvoller, ungesüßter 19-jähriger TDL mit 62,7%. RumX-Mitglieder lieben seine intensive Minztee-, Kräuter-, Trockenfrucht- und dreckige Industrienuancen mit langem, holzigem Menthol-Abgang. Braucht Zeit im Glas.
- Intensive Minz-Kräuter-Note
- Komplex und dreckig
- Sehr langer Abgang
Eckdaten von The Whisky Jury T.D.L The Many Faces of Rum 2003
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Wie schmeckt The Whisky Jury T.D.L The Many Faces of Rum 2003?
Aggregiert aus 57 Community-Bewertungen.
Minziger, dreckiger TDL-Kraftprotz Für erfahrene Gaumen: ein kraftvoller, ungesüßter 19-jähriger TDL mit 62,7%. RumX-Mitglieder lieben seine intensive Minztee-, Kräuter-, Trockenfrucht- und dreckige Industrienuancen mit langem, holzigem Menthol-Abgang. Braucht Zeit im Glas.
Fans von kräftigen, minzbetonten TDLs, die kräuterige, leicht rauchige Rums mit hohem Alkoholgehalt und starkem Holzeinfluss mögen und keine Scheu vor einer Prise Bitterkeit haben.
Für alle, die empfindlich auf hohen Alkoholgehalt reagieren, süße, unkomplizierte Genussrums suchen oder keine Kräuter-, Menthol- und leicht bittere, tanninige Abgänge mögen.
Wie wird The Whisky Jury T.D.L The Many Faces of Rum 2003 bewertet?
Die 0–10-Skala von RumX ist streng — 8.7 liegt genau im Bereich "Sehr gut" Band. 98% der Taster bewerten ihn mit "Gut" oder besser; nur 0% bewerten ihn unterdurchschnittlich. Zur vollständigen Bewertungsskala →
Bewertungen
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Bewertung von lukasdrinkinghabits
Update: 15.02.2025 Mal wieder mein großes TDL Crosstasting. Der Nobilis TDL 2003, der Kill Devil 13 yo 2003, der Tamosi 2003, der erste TWJ 2003 19yo und der neue WDC 22yo. Vom Nobilis, Kill Devil und WDC wissen wir, dass sie aus 02/2003 stammen. Bei den anderen ist der genau Batch unklar. Leider fehlt mir heute einer der CDIs aus dem April 2003 - ich gehe davon aus, dass der TWJ aus dem April ist. In der Nase bildet der TWJ die eine Seite des Spektrums: Volle Ladung frische Minze, saftiger Pfirsich, etwas Mango, minimal Tee im Hintergrund. Der Kill Devil bildet die andere Seite, erinnert an den OR&S, Nougat und Karamell, schwer und süß. In der Bewertung gefällt mir der TWJ am besten, der Kill Devil fällt ab. WDC, Tamosi und WDC sind weitestgehend auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für den Tamosi. Sehr lecker alles, aber weit entfernt von der Spitzenklasse des Jahrgangs, den CDIs für 1802, Caksus oder Premium Spirits. +1 Original 26.11.2023: Habe den TWJ TDL 2003 gegen den Caksus CDI TDL 2003 verkostet. Gestern war der Caksus viel intensiver als der Auld Alliance. Heute kommt der TWJ mit nochmal mehr Power aus dem Glas. Er ist viel dreckiger und schwerer als der eher gelb-fruchtige Caksus. Die Verwandtschaft mit den schweren 2001ern deutlicher. Der Pfirsich ist da, aber weit im Hintergrund hinter getrocknetem Steinobst, hinter einer Menthol und Kräuterschicht und dunklem Holz. Im Mund ist der Eindruck ähnlich, die beiden Rums sind sich aber ähnlicher. Dennoch ist der TWJ dreckiger, würziger, weniger elegant, erinnert fast ein bisschen an manche Pot still Chairman's. Das Holz bringt bittere Tannine, die Frucht wird zu ebenso bitteren Zitrusschalen. Der Caksus ist viel eleganter und fruchtiger. Der Abgang ist sehr lang, sehr mentholig frisch und nicht zu bitter. Ich tu mich etwas schwer mit diesem Rum. Einerseits eine tolle Tiefe und Komplexität, viele schwere, dreckige Aromen, andererseits ist mir eine Spur zu bitter, zu krautig. Mit 85 Punkten eine Nuance hinter dem Caksus.
Bewertung von RumTaTa
Ein 2003er T.D.L Die gehören oft zu den "schmutzigen" und vor allem Minzmonstern... Die Nase beginnt entspannt mit Bourbon, Vanille und Fass. Rieche ich tiefer ins Glas springt mir der Alkohol entgegen und davon fast verdeckt auch Minze und Frische/kühl! Es fällt mir schwer am Alkohol vorbei zu kommen. Etwas Fruchtigkeit (Trockenfrüchte) und Würze ist zu finden. Gaumen: zuerst eine unerwartete Malznote, dann ein ganzer Strauß Minze und Kumquat, recht bitter, wieder Fass und Würze, alles in einem angenehmen Rahmen. Insgesamt recht scharf aber das kann auch an meiner längeren Rum-Pause liegen. Die Minze und leichte Bitterkeit bleiben lange und ergänzen sich gut. Ein schöner, intensiver T.D.L mit viel Minz-Charakter, der ruhig vielschichtiger sein dürfte.
Bewertung von DomM
Komplexe und reichhaltige Nase. Man merkt ihm sein Alter mit dunklen und holzigen Noten deutlich an. Dennoch hat er eine Frische mit Früchten und Mentholnoten (keine frische Minze), was insgesamt eine schöne Mischung ergibt. Ähnlich verhält es sich am Gaumen: Man merkt ihm sein Alter deutlich an, aber er behält genug Lebendigkeit, um ein hervorragendes Beispiel für das Profil zu liefern. Holz, Tee, Kräuter und einige Früchte mit einem langen minzigen Nachgeschmack. Schön!
Bewertung von Leo Krüper
Schöner Minz TDL. Nicht auf dem Niveau des 2003er CDI
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Boah, der ist wirklich ein Kraftpaket! Ich liebe Minze - und davon hat der richtig viel. Und erst der Abgang! Laaaang und lääääänger! Ja, da ist ordentlich Alkohol im Spiel. Hier kommt er mir aber sehr gelegen. Natürlich muss ich diesen Rum noch mit dem neuen Platzhirschen von Asta Morris vergleichen, aber er hinterlässt auch so schon einen bärenstarken Eindruck. Ich bin froh, mir eine Flasche zugelegt zu haben. Kleiner Wermutstropfen: An der Nase ist der Rum für mein Empfinden etwas unscheinbar, da hätte ich bei einem Blindtasting Mühe, überhaupt einen T.D.L zu detektieren. Trotzdem 89 Punkte, denn der Gaumen, vor allem der Abgang, reißt heute einfach alles wieder raus.
Bewertung von mto75
zunächst ziemlich auf der minzigen Seite unterwegs (jedoch nicht unbedingt das stechend mentholige). Nach etwas Verweildauer dann auch eine Portion Trockenfrüchte, Fahrradschlauch und etwas süßes Richtung Toffee. Am Gaumen Werkstatt, verkohltes Fass und auch wieder dezente Süße, vielleicht eher wie gerade eingekochte Marmelade…der WJ spielt auf jeden Fall ganz oben mit (ich muss ihn aber nochmal mit dem Rasta Morris direkt vergleichen). Besten Dank an Tobias für das Sample!
Bewertung von cigares
Un nez bien mentholé avec des noix, du zeste d'orange et des fruits secs. Du bois de cèdre (boîte à cigares) en soutient, un côté végétal et acidulé aussi. Der Geschmack ist kräftig, die Aromen werden durch das Menthol verstärkt und nehmen schnell ab. Die Komplexität ist hier weniger ausgeprägt als auf dem Nez. Die verbleibenden Aromen halten sich sehr lange, vor allem das Zedernholz, das Menthol und die Orangenzeste. Bis zum Schluss gibt es nichts zu meckern.
Bewertung von TheRhumhoe
Relativ nah an seinem Vorbild, der Zigarre, hat der Rum dennoch eine eigene Identität. Der Nez ist sehr rund und hat einen fruchtigen, sehr ausgeprägten und angenehmen Ton, der an schwarze Früchte (Cassis, Moor), tropische Früchte (Papaye) und Fisch erinnert. Das Menthol und die Blumen verleihen dem Duft eine gewisse Tiefe, während der kleine, schmackhafte und karamellige Teil für eine zusätzliche Dosis an Geschmack sorgt. Der Bourbon neigt dazu, die Nase in den Vordergrund zu stellen, wenn man eine Verkaufsnote auf der Flasche entdeckt (in Anlehnung an eine berühmte Destillerie). Ein Profil, das nicht minder elegant, sinnlich und genießerisch ist. Der Geschmack ist lebendig und konzentriert sich auf die Menthol- und Kräuternoten, aber auch auf die Gewürze (Piment) und die Früchte, die immer noch sehr lebendig sind. Mit dem Holz und dem Leder, die dem Palast einen Schlag versetzen, hat man eine gewisse Freude. Le penchant plus empyreumatiques (sale, rôti, caoutchouteux) se fait plus présent en arrière-plan. Der Alkohol ist sehr gut integriert. Im Vergleich zur Cigogne ist das Profil ein wenig rustikaler, aber dennoch authentisch und komplex. Das Finale ist sehr lang und wird von Menthol- und Kräuternoten dominiert, ist aber deutlich röstiger und gerbstoffhaltiger. Das elegante, geröstete Holz nimmt viel Raum ein, während die Früchte diskreter wirken (exotische Früchte, grüne Früchte, Trockenfrüchte, Cassis). Ein exzellentes Profil, das sowohl auf der Zunge als auch auf der Zunge Charme versprüht.
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
#5569 18.08.2025 Nach einem harten Arbeitstag ein paar Kostproben genießen. Nase Frisch, ausgewogen, Holz, leicht geröstet, schwacher Rauch, Minze, leichte Zitrusfrüchte, leichtes Leder, fruchtig, leichte Vanille. Gaumen Ölig, ausgewogen, komplex, fruchtig, leichte Mango, Minze, leichte Zitrusfrüchte, schwacher Anis, leichtes Leder, warm. Nachgeschmack Lang und warm, Holz, leichter Rauch, leichter Anis, Minze, leichte Zitrusfrüchte. Leeres Glas Leichte Mango, Minze, leichte Zitrusfrüchte, leichtes Leder, Vanille. Muss eine Weile ruhen, um sich wirklich zu öffnen und hat eine sehr schöne und starke Minznote.
Bewertung von crazyforgoodbooze
Ein wirklich wirklich schöner 2003er TDL vintage der prägnante intensive Minz-Tee, Orangenschale und lychee Noten neben schönen holzigen Tanninen zusammenbringt. 2003 ist und bleibt einfach einer der besten TDL Jahrgänge.
Bewertung von Thunderbird
Den Whisky Jury habe ich im direkten Vergleich zum Asta Morris im Glas. Er ist definitiv der leichtere von Beiden; soll heißen, dass er trinkbarer, weicher und runder ist! Das gefällt mir sehr gut, die Nase mit seiner frischen Minze, der feinen Vanille und etwas Zitrusfrucht ist schon recht betörend! Der Asta kommt da viel brachialer daher! Der Gaumen ist auch beim WJ samtig, cremiger und enthält mehr Bitterstoffe. Der Asta ist da viel dreckiger! Beide sind im Abgang herrlich minzig frisch. Vom Charakter her sind die Beiden schon unterschiedlich, aber auf einem hohen Niveau! Welcher besser ist, ist eine reine Tendenzen-Frage. Ich mag zwar lieber Ecken und Kanten und würde daher dem Asta den Vorzug geben, aber letzten Endes sind beide auf gleich hohem Niveau und bekommen die gleichen Punkte.
Bewertung von F.L.O.
Ganz toller TDL. Der erste Eindruck wird bestätigt. Minze, dazu typischer „TDL Dreck“, Holz und ein Hauch Lakritze. Alkohol super eingebunden. Im Vergleich mit dem 2002 von RomDeLux aber nicht ganz so stark. Die 8,7 bleibt stehen !
Bewertung von Jarek
Nachverkostung am 2024-05-17 bei Flo: wieso habe ich beim ersten Mal nur mit 8,2 bewertet? Sooo lecker! Minzig, fruchtig, kräuterig, dreckig. Davon hätte ich gerne eine Flasche. Einer der leckersten TDLs bisher. Nachverkostung im Rahmen eines kleinen TDL Tastings, mit RX13557, RX 944, RX15670, RX 19670, RX15565 und RX20525. Der ursprüngliche gute Eindruck bestätigt sich wieder. Fruchtiger und weicher als der CDI, komplexer als der Barracuda.
Bewertung von Johannes
Sehr guter, typischer TDL mit der Minznote, der eher nicht so brachial wie andere daherkommt.
Bewertung von Serge
Lecker 2003 TDL ... schöne Minze mit nicht zuviel Menthol. Tolle Fruchtsüße und Cremigkeit.
Expertenbewertungen
Rezensionen von RumX-Blog-Partnern, unabhängige Experten, die diesen Rum probiert, bewertet und beschrieben haben.
Expertenbewertung von L'amateur éclairé
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58 Flaschen erfasst von 52.000+ RumX-Mitgliedern. Das Verhältnis aus geschlossen / geöffnet / leer zeigt, ob dieser Rum eher getrunken wird oder eine Sammlerflasche ist.
Auch auf der Wunschliste von 26 Mitgliedern.
Über die T.D.L Destillerie
Die Destillerie T.D.L befindet sich in Trinidad. Rums von T.D.L wurden 7.733 mal mit einem Durchschnitt von 8.3/10 bewertet.
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Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver — zusammen mit Jakob, Robert und Lukas haben wir RumX 2018 in Stuttgart als kleines Herzensprojekt gestartet, damals unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Was als digitales Verkostungstagebuch begann, ist heute die umfangreichste Plattform für Rum-Fans weltweit. Wir verbinden die kollektive Intelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz, damit du mit Vertrauen wählen kannst — ohne Papierkram, Umwege oder Fachjargon.
Oliver, Stuttgart
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