Velier Long Pond Cambridge STC❤️E 2005
Nur für erfahrene Genießer: ein hochesterischer Long Pond mit 60%, der langsames Genießen belohnt. Erwartet Kleber- und Lack-Funk, überreife tropische Früchte, Marzipan und tiefwürzige Eichenaromen. Von 142 RumX-Bewertungen hoch gelobt.
- Riesige Komplexität
- Ausgewogener tropischer Funk
- Exzellente Integration
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Eckdaten von Velier Long Pond Cambridge STC❤️E 2005
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Wie schmeckt Velier Long Pond Cambridge STC❤️E 2005?
Aggregiert aus 148 Community-Bewertungen.
Weltklasse, funky Long Pond-Biest Nur für erfahrene Genießer: ein hochesterischer Long Pond mit 60%, der langsames Genießen belohnt. Erwartet Kleber- und Lack-Funk, überreife tropische Früchte, Marzipan und tiefwürzige Eichenaromen. Von 142 RumX-Bewertungen hoch gelobt.
Fans von hochesterischem jamaikanischem Funk, die einen gereiften, eichenbetonten Long Pond mit massiver Komplexität in Fassstärke suchen.
Anfänger, Menschen, die empfindlich auf 60% Alkoholgehalt reagieren, oder Trinker, die Lösungsmittel-/Lacknoten und tanninbetonte, leicht bittere Abgänge nicht mögen.
Wie wird Velier Long Pond Cambridge STC❤️E 2005 bewertet?
Die 0–10-Skala von RumX ist streng — 8.9 liegt genau im Bereich "Sehr gut" Band. 99% der Taster bewerten ihn mit "Gut" oder besser; nur 0% bewerten ihn unterdurchschnittlich. Zur vollständigen Bewertungsskala →
Bewertungen
Eine Auswahl der beliebtesten Bewertungen unserer Community. Die komplette Liste kannst du in unserer App einsehen.
Bewertung von Aussierumfan
Wow, dieser Jamaika ist einfach richtig gut! So komplex und geschmacksintensiv, und doch runder und reifer als der kleine Bruder 2010, der früher veröffentlicht wurde. Ester und Funk, viel Leim und Lösungsmittel, dann ein Mund voller tropischer und getrockneter Früchte. Perfekt gereift mit einem Hauch von gut ausbalanciertem Holzeinfluss. Wunderbar langer Abgang. Ein Muss für Jamaika-Fans!
Bewertung von crazyforgoodbooze
Was für ein Brett.... Überreife vergorene Mango, salzige Limette, dezent Marzipan und leicht fleischige Noten treffen auf Ester, Lack und Klebstoff. Unfassbar dichte und dicke Viskosität, salzig, bitter fruchtig und schwer. Ich liebe diese saftige Limetten Aromatik gepaart mit umami bbq Noten und überreifer gebackener Banane, sowie Zimt und Minze und Mango Lassi!. Extrem langer Abgang, unfassbar lecker und komplex! Sau lecker. Wahrscheinlich einer der besten Jamaica Rums diesen Jahres! Einzig der 2005er TECA kommt ähnlich geil... Für mich wohl einer der besten und gleichzeitig extremsten Long Ponds überhaupt!!
Bewertung von Oliver
Viel Marzipan und Lack in der Nase. Am Gaumen unheimlich intensiv und komplex. Leicht säuerlich, würzig und fruchtig. Die 18 Jahre tropische Reifung bringen ein absolutes Top-Release hervor. Eines meiner Highlights auf der Whisky Live Paris 2023.
Bewertung von DomM
Die Nase ist eine Explosion von Aromen. Funky mit Estern, Früchten und reichlich Noten von Lösungsmitteln und Marzipan. Auch ziemlich viel Holz, sobald man die chemischen Noten hinter sich gelassen hat. Im Vergleich zur 2010er Version ist dieser Wein viel reifer, dunkler und am Anfang verschlossener. Der Wein ist zwar voller Ester, aber im Vergleich zum 2010er ist er ausgewogener und weniger agreesiv (im Vergleich natürlich!). Auch am Gaumen ist er sehr schön. Er ist - auf die bestmögliche Weise - weich, ausgewogen und elegant. Dennoch sollte man das nicht falsch verstehen. Es gibt immer noch eine Menge Funk. Komplexe Früchte (sowohl tropische als auch getrocknete - ich höre hier etwas Kirsche) vermischen sich mit Holz und Ester. Er ist sehr reichhaltig, und die lange tropische Reifung kommt hervorragend zur Geltung, indem er einen dunklen und schweren Rum präsentiert, ohne übermäßig holzbetont oder im Geringsten bitter zu sein. Ausgezeichnet! Am Gaumen ist der 2010er verspielter und die Esternoten sind viel kräftiger. Er ist viel adstringierender und "in your face". Beides brillante, aber recht unterschiedliche Trinkerlebnisse - alt und dunkel versus funkbetont. Beide großartig. Verglichen mit der jüngeren NRJ-Abfüllung von 2005 haben beide eindeutig die gleiche DNA. Die zusätzlichen Jahre der tropischen Reifung haben das Profil eindeutig in Richtung dunklerer und holziger Noten verändert. Die Ester sind viel zahmer und Trockenfrüchte sind in der Mischung präsenter.
Bewertung von zabo
Edit: heute nochmal im MaiTai mit dem TWJ LP STC♡E probiert. Der Mega Knaller Wow, was für ein toller Rum. Sehr lecker. Habe nur kurz zwischen dem Sampeln probiert. Einmal kurz nach dem Einschenken probiert und dann vergessen auszutrinken. Nach über einer Stunde im Glas hat er sich meiner Meinung nochmal um einiges verbessert. Ein Vergleich mit den anderen Cambridge steht aber noch aus.
Bewertung von cigares
Ein Rum, der im WLP verkostet wurde. Eine Nase von Marzipan und Leim mit Trockenfrüchten. Im Mund findet man den Leim mit Pflanzen und nicht wenig Bitterkeit und vielen tropischen Früchten. Der Abgang ist lang mit Holz und Trockenfrüchten. Ein schöner Rum, aber etwas enttäuschend im direkten Vergleich mit dem HLCF von WLP, der mir persönlich sehr gut gefallen hat.
Bewertung von Thunderbird
Heute ein Crossvergleich mit dem neuen 18 Jahre alten STC❤️E und dem 13-Jährigen. Zunächst bin überrascht, dass der 18er etwas heller im Glas ist. Bei der längeren Lagerung hatte ich das Gegenteil erwartet. An der Nase ist der Neue deutlich präsenter (das kann aber auch daran liegen, dass der 13er schon länger geöffnet ist). Die Klebstoffnote und der Ester sind eindeutiger wahrnehmbar…ansonsten sind sich beide schon sehr ähnlich. Am Gaumen zeigt sich die längere Lagerung in der stärkeren Holznote, die sich aber immer noch im sehr guten Rahmen hält. Vom Erscheinungsbild empfinde ich den 18er etwas weicher und runder als den 13er. Das sind aber nur Nuancen. Letzten Endes sind die Unterschiede deutlich geringer als erwartet. Der Abgang ist nicht ganz so lang. Da punktet der 13er. Als Fazit: Beides sind hervorragende Abfüllungen. Ich persönlich würde den 13er vorziehen
Bewertung von Serge
Ein direkter Vergleich mit den anderen beiden Camdridges (was ist hier der richtige Plural 😂) steht noch aus, aber die Ungeduld hat gesiegt und ich verkoste den hier erst mal alleine. Wie zu erwarten liegt mehr Holz über dem vergorenen STCE Frucht-Potpourri. Auch die Vanille in Lösungsmitteln ist da, sowie die tolle Umami Note mit Curryblatt und Speck. Er braucht auf jeden Fall etwas länger im Glas und entfaltet sich richtig schön. Belohnt wird man mit einem sehr reichhaltigen und opulenten Rum mit einer tollen Balance intensiver tropischer Reife, Umami und dekadenten Fruchtnoten.
Bewertung von Basti
Klebstoff, Lack, Ester, Lösungsmittel und etwas Alkohol sind anfangs sehr präsent. Mit mehr Zeit im Glas dominieren dann vermehrt süße, fruchtige Noten und Gewürze. Am Gaumen Ester, Klebstoff, trop. Früchte, aber auch Holz, Gewürze und bittere Noten. Ein direkter Vergleich mit dem jüngeren Bruder (RX416) ist noch ausstehend. Edit:Im direkten Vergleich mit dem Cambridge 2005 13y (RX416) unterscheiden sich beide Abfüllungen kaum voneinander. Dieser ist evtl. in Summe etwas gezähmter und bringt - Überraschung - etwas mehr Aromen vom Fass mit. Beides exzellente Abfüllungen, aber preislich ist der jüngere Bruder deutlich attraktiver.
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
12.05.2024 Nachverkostung zu Hause mit mehr Ruhe als auf der Whisky Live 2023 😊 Nase Leichtes Holz, rund, ausgewogen, komplex, fruchtig, leicht mineralisch, dezente Minze, leichter Kaffee, zarte Schokolade. Gaumen Ölig, ausgewogen, elegant, leichte Orange, dezente Mineralik, dezente Minze, natürlich süß, leichtes Holz, Gewürze. Abgang Mittel bis lang, natürlich süß, ausgewogen, leichte Schokolade, ölig, leichter Honig, dezenter Karamell. Extra Hinweis. Was für ein Gleichgewicht in allen Elementen dieser Rum hat, für mich ein echtes Highlight. Das leere Glas zeigt Karamell, leichte Schokolade, leichte florale Noten und Schokolade. -------------------- #4354 22.10.2023 Whisky Live 2023
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Hier Qualitätsmerkmal: Sofort nach dem Eingießen kommt eine Fruchtfliege angeschlichen. 😉 An der Nase zunächst Klebstoff, der aber schnell angegorenen tropischen Früchten weicht. Am Gaumen kräftig, fruchtig und ein bisschen Muskat, der Alkohol breitet sich warm und deutlich pfeffrig im ganzen Mundraum aus. Blind hätte ich ihn eher für einen komplett tropischen NY gehalten, habe aber von LP auch noch relativ wenige Rums verkostet. Nicht mein bevorzugtes Profil, aber ich bewerte hier ja auch nicht meinen Geschmack, sondern die Qualität eines Rums vermitrelt durch mein Geschmackserlebnis. Und dieser Rum ist nach meinem bescheidenen Eindruck qualitativ hochwertig. Die Sonne der Tropen scheint ihm aus dem Arsch! 😊
Bewertung von Joachim Guger
Ein Blindsample, von Olivia zum Wichteln bekommen und schon mal am 21.12. gekostet. Es sei gleich vorweg gesagt: Auf LP wäre ich nie gekommen. Richtig tolle Nase, sehr ausgewogen, kräftig und die getrockneten Früchte erinnern fast etwas an Appleton.😀 Im Mund dann reichlich kräftig und funky. Blauschimmelkäse.😅 Würziger Abgang mit Speck. Super! Ein toller Rum!😀😀😀Danke nach Bayern für dieses tolle Sample!
Bewertung von Adrian Wahl
Ein toller Rum, aber für mich ist der erste Cambridge runder und fruchtiger. Hier dominiert etwas mehr die Bitterkeit und auch das Holz. Trotzdem ein Rum fürs obere Regal.
Bewertung von mto75
Der direkte Vergleich mit dem 12- und 13jährigen steht noch aus, aber fest steht, dass auch der 18jährige Cambridge wieder voll ins Schwarze trifft. Er wirkt schwer, komplex, aber keinesfalls zu holzig. Am Gaumen samtig weich, dazu die typische Bratensoße. Im Abgang Tannine / Fass.
Bewertung von TheRhumhoe
Ein besonders alter Long Pond Cambridge (18 Jahre), der natürlich hohe Erwartungen weckt. Die Nase ist dicht, hin- und hergerissen zwischen phenolischen und medizinischen Noten, säuerlicher und exotischer Fruchtigkeit (Ananas, Banane, Mango, Limette), würzigem Holz (siehe Umami) und blumigen Noten. Auf jeden Fall ein gut ausgewogenes Profil in der Nase. Der Auftakt am Gaumen bietet ein schönes Gleichgewicht zwischen Adstringenz und Köstlichkeit, mit ziemlich vielen exotischen Früchten (Ananas, Banane, Zitrusfrüchte) und Gewürzen, die die medizinischen und blumigen Noten ausbalancieren. Wir haben einen eleganten und strukturierten Rum, bei dem der Alkohol gut integriert ist. Der Abgang ist lang und sehr aromatisch. Die Früchte kommen wie eine Flutwelle mit Papaya, Mango und Limette, während die Tannine den Gaumen ziselieren. Man hat wieder einmal eine gute Kontrolle über die verschiedenen Aromen. Wenn die innere Qualität des Rums unbestreitbar ist, ist das dann einen so großen Preisanstieg wert? Es ist schwierig, die Überlegenheit dieses Rums gegenüber dem Cambridge 2010 zu rechtfertigen, der im Jahr zuvor zu einem fast halb so hohen Preis erschienen war. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hier nicht der Rede wert.
Community-Käufe
190 Flaschen erfasst von 52.000+ RumX-Mitgliedern. Das Verhältnis aus geschlossen / geöffnet / leer zeigt, ob dieser Rum eher getrunken wird oder eine Sammlerflasche ist.
Auch auf der Wunschliste von 75 Mitgliedern.
Über die Long Pond Destillerie
Die Destillerie Long Pond befindet sich in Jamaica. Rums von Long Pond wurden 6.600 mal mit einem Durchschnitt von 8.5/10 bewertet.
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Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver — zusammen mit Jakob, Robert und Lukas haben wir RumX 2018 in Stuttgart als kleines Herzensprojekt gestartet, damals unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Was als digitales Verkostungstagebuch begann, ist heute die umfangreichste Plattform für Rum-Fans weltweit. Wir verbinden die kollektive Intelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz, damit du mit Vertrauen wählen kannst — ohne Papierkram, Umwege oder Fachjargon.
Oliver, Stuttgart
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