Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
The Whisky Jury The Many Faces of Rum 1978
Wer einen wirklich alten kubanischen Rum sucht, wird hier neugierig: 44 Jahre, Fassstärke und ein dunkles Profil aus Trockenfrüchten, Rosinen, Zartbitterschokolade, Kaffee und altem lackiertem Holz. Viele Genießer lieben die Nase und die Seltenheit, aber der immer wiederkehrende Kritikpunkt ist echt: Er schmeckt am Gaumen dünner und leichter als die Stärke vermuten lässt, mit einem Abgang, der schnell verblasst und holzig, sogar aschig wird.
- Seltene 44-jährige Reifung
- Dunkle Früchte, Schokolade
- Schöne Nase
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Aggregiert aus 56 Community-Bewertungen.
Alter Kubaner, schöne Nase, dünner holziger Gaumen Polarisierender alter Kubaner. Die meisten sind sich einig, dass die Nase schön ist, mit dunklen Früchten, Schokolade, Leder, aber viele finden den Gaumen dünn und das Holz dominant, wobei einige mehr von 44 Jahren erwarten.
Für Sammler, die alten, holzigen kubanischen Rum im spanischen Stil suchen
Nicht geeignet für alle, die einen reichen, öligen, vollmundigen alten Rum wollen
Wie wird The Whisky Jury The Many Faces of Rum 1978 bewertet?
Die 0–10-Skala von RumX ist streng , 8.2 liegt genau im Bereich "Sehr gut" Band. 91% der Taster bewerten ihn mit "Gut" oder besser; nur 1% bewerten ihn unterdurchschnittlich. Zur vollständigen Bewertungsskala →
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Bewertungen
Ausgewählte Erfahrungsberichte aus 56 Community-Bewertungen. Die komplette Liste findest du in unserer App.
Basis: 56 Bewertungen
Bewertung von Jakob
Interessantes Profil, das durchaus das hohe Alter erkennen lässt, ohne jedoch überlagert zu wirken. Schokoladen- und Trockenfruchtaromen bringen etwas Süsse ein, bleiben aber durch die Fassaromen, Milchkaffee, ledrige Fleischnoten und frische Fruchtaromen eher im Hintergrund. Ausgewogen und gut trinkbar, lecker, einzig etwas zu wenig pointiert in den einzelnen Aromen, was etwas zu Lasten der Komplexität geht.
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Ihr müsst jetzt stark sein: Dieser Rum ist für mich eine herbe Enttäuschung, wird meinen hohen Erwartungen nicht gerecht. Lässt er an der Nase anfangs noch die kubanische Herkunft erahnen und ist durchaus gefällig, ich rieche so was wie eingedickten, dunklen Kirschsaft (Sirup, später allerdings Schweißfuß), und hält anfangs am Gaumen noch das Niveau (ohne für mich zu schwach auf der Brust zu sein!), fällt er im für mich wichtigen Abgang leider enorm ab, da eine eklige harzig wirkende Note dominiert, die mich komischerweise an das misslungene Virgin-Oak-Experiment RX16012 erinnert. Die Nase rettet den Rum gerade so in den 70er Bereich. Sorry, aber das ist mein subjektiver Eindruck, der euch nicht davon abhalten soll, diesen Methusalem selbst zu verkosten. Update 2024-02-06: Habe den Rum noch einmal zusammen mit Lot-NAS verkostet und muss jetzt doch Abbitte tun - zumindest ein bisschen: Nach sehr langer Zeit zum Atmen wirkt der Rum noch stärker sirupartig, wie eingedickt. Den unangenehmen Harzgeschmack nehme ich jetzt nicht mehr wahr. Fazit: Ein schöner, uralter Sipper mit ungewöhnlicher Power, ein Aushängeschild des spanischen Stils, wenn auch nicht ganz rund. Muss unbedingt lange atmen! Update 2024-04-10: Heute endlich Direktverkostung gegen den Cubaner 1992 vom Wu Dram Clan (RX18823) und größer kann der Unterschied kaum sein. Ich sehe meine früheren separaten Einschätzungen bestätigt: Sie mögen beide aus derselben Destillerie kommen, aber wo ich beim 92er prägnant feinen Kakao schmecke, ist es beim 78er nur noch penetrant schmeckendes feuchtes, angekokeltes Holz - wie ein gestern gelöschtes Lagerfeuer, das über Nacht Regen abbekommen hat. Der 78er hat einfach zu lange im Fass gelegen.
Bewertung von SaibotZtar
1000send Verkostungen... da sollte es etwas besonderes sein... zumindest so meine Gedanken. Nase Viel Trockenfrüchte Traube, Rosine ... Dunkle Schokolade , Karamell und eine leckere Süße . Gaumen Weniger Fruchtig... Schokolade etwas Kaffee und Holz .... viele Bitterstoffe .... Abgang... Holz und Bitternoten etwas modrig. Ich muss sagen das ich etwas enttäuscht bin. Nase Top Gaumen Flop trifft es wohl ganz gut ... wobei Flop etwas hart ist 🤗 denn er schmeckt gut aber eben für mich nicht das was ich erwartet habe oder gehofft habe.
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
#4598 03.02.2024 Bin vom Einkaufen in Deutschland zurück und habe meine Pakete mit Proben und Flaschen abgeholt. Danke Gunnar für die schönen Proben für die DK-Community. Dieser Rum muss noch eine ganze Weile ruhen, bevor er sich richtig öffnet. Ich mag ihn und er ist ein ziemlich kräftiger Rum, wenn man an die meisten kubanischen Veröffentlichungen denkt, die wir sehen. Er ist auch einer der Rums, die das Wasser spalten werden ☺️ Geruch Elegant und leicht, rund, fruchtig, leichter Rauch, schwach blumig, Klebstoff. Gaumen Mitteltrocken, Holz, geröstet, fruchtig, würzig, leichte Schokolade, leichtes Karamell. Abgang Sehr lang, trocken, würzig, Holz, geröstet, Trockenfrüchte. Schöne, sich langsam bewegende Vorhänge im Glas. Das leere Glas hat stärkere Schokolade, Tannine, schwache Werkstattnoten.
Bewertung von zabo
Edit: Am spontanen Cuba Abend traten der RX18823, der RX17933 und der RX20297 gegeneinander an. Für mich ist die Abfüllung von The Whisky Agency der Sieger. Alle sind eher auf der holzigen Seite und wirken ein wenig eindimensional. Der WuDram für mich auf den letzten Platz, da er eine unangenehme Säure im Geschmack hat. Von diesem Rum habe ich mir persönlich ein bißchen mehr erwartet. Die Rahmendaten haben eigentlich ganz spannend geklungen. Aber leider enttäuscht er ein wenig. Nicht schlecht, aber nicht überzeugend genug.
Bewertung von Leo Krüper
Karamellisierter Aschenbecher. Für den Preis ein Totalausfall.
Bewertung von Dr.Django
Heute steht ein kleines aber feines Cubatasting an. Seitdem ich den Valdespino probiert hatte, war ich auf der Suche nach einem ähnlichen Profil (Tabak, Leder, dunkle Früchte, altes Holz, Feuerkamin, leichter Rauch, vollmundige ölige und fette Textur) in Fassstärke. Mal gucken, ob wir hier fündig werden. Ein Venezolaner hat sich auch noch dazugemogelt =P 1. Plantage Kuba: Tanzt schon farblich aus der Reihe. Fruchtiger und überhaupt nicht so, wie ich mir meinen Cubaner vorstelle. Der süsseste und auch mit Abstand langweiligste aus dem Tasting. 75 Pkt. (zweite Verkostung: -2 Pkt.) 2. Rom Deluxe Cuba: Eine positive Überraschung beim.ersten Verkosten und immer noch sehr lecker. Hat die eingangs erwähnten Aromen, auch einige gelbe Früchte, dazu leicht cremig und ziemlich wild am Gaumen. Nicht allzu komplex, dafür sehr gefällig. 86 Pkt. (zweite Verkostung: +2Pkt.) 3. Wudramclan Kuba 1992: Schmeckt wie die konsequente Entwicklung des Cubaners von Romdeluxe. Nicht mehr so wild, etwas eindimensionalere Früchtearomen, viel mehr Leder und Tabak, etwas Asche. Abgang sehr kurz und frucht-aschelastig. 85 Pkt. 4. Die Whisky-Jury Kuba 1978: Als der rauskam hatte ich große Hoffnungen: toller Abfüller, nahezu unglaubliche Eckdaten, diese Farbe... In diesem Vergleich scheint es mir so, als ob die Cubaner mit dem Alter nicht nur ihre Ungestümtheit, sondern auch ihre Aromenvielfalt und Struktur verlieren. Alle die Früchte sind bei diesem Rum verbrannt, komischerweise wirkt dieser Rum sehr leicht auf der Zunge und nicht wie erhofft fett und ölig. Der Tabak, das Holz, die Früchte verfallen hier buchstäblich zu Asche im Mund. Irgendwie mag ich das, andererseits ist es im Gesamten überhaupt kein Upgrade zum Rom Deluxe Cubaner, sofern man sie denn im direkten Vergleich mag. 85 Pkt. (dritte Verkostung: -4 Pkt.) 5. Cadenheads Dictador 26 yo: Mein Cubaner im Venezuelanerpelz! So stelle ich mir das vor! Geile Aromen, tolle ölige, fette Struktur. Tabak, altes Holz, etwas Asche (für mich noch und passend im Aromenspektrum). <3 88 Pkt. Vielen Dank an Mto75 für die Samples!
Bewertung von Tschusikowsky
Blind würde ich das Alter nicht herausschmecken. Der Rum ist zwar vom Holz geprägt aber keinesfalls übermäßig. Im Gegenteil er ist noch relativ fruchtig. Unterwegs kamen mir Assoziationen von Gummifröschen und Malibu. Tropische Früchte, Leder, Tabak, Kokosnuss, Karamell, Vanille, Pfirsich und Maracuja. Mir hat er beim ersten Mal besser gefallen. Insgesamt doch sehr kurzer Abgang.
Bewertung von DomM
Intensiv in der Nase, dominiert von Holz- und Ledernoten. Auch am Gaumen ist er sehr intensiv. Im Vergleich zum 92er WDC nehme ich hier nicht so viele fruchtige Noten wahr. Der TWJ zeigt ein sehr dunkles Profil. Holz, Tabak, dunkle Schokolade und intensive Kaffee-/Mokka-Noten. Er ist jedoch nicht übermäßig trocken. Es gibt immer noch Süße und etwas Vanille in der Mischung. Das ist ein guter Stoff. Dennoch tendiert er sehr stark zu den besagten dunklen Noten, d.h. er ist weniger komplex als der WDC. Ich glaube, hier können sich die Geister scheiden... Für mich ähnelt das Profil an einigen Stellen dem eines Whiskys. Obwohl ich mich nicht sonderlich für Whisky interessiere, finde ich das hier sehr interessant. Auf jeden Fall eine tolle Abfüllung zum Probieren!
Bewertung von Thunderbird
Hmmm… irgendwie fehlt mir hier was oder besser gesagt…meine Erwartung war deutlich höher… er ist mir zu eindimensional… Fass, Leder, minimal getrocknete Früchte…ein wenig karamellisierte Süsse ist auch dabei und das war es dann auch… gemessen am Preis für mich eine Enttäuschung
Bewertung von mto75
an der Nase unverkennbar Spanischer Stil, aber sehr schwer, klebrig süß. Mir kommt Toffee / Butterscotch, Tropenholz und Akazien-Honig in den Sinn. Ein dünner Menthol-Schleier über dem Ganzen…Am Gaumen nussig-süß, Kaffee, altes Fass mit einer leicht herben Note im Abgang…das Profil erinnert mich ein wenig an den 26-jährigen Cadenhead Dictador, den ich noch etwas abwechslungsreicher fand. Die 44 Jahre im Fass hier wirken ein wenig erdrückend. Aller Ehren wert ist es aber auf jeden Fall, so einen alt-ehrwürdigen Rum (zu einem noch recht moderaten Preis) abzufüllen.
Bewertung von Nivius
Hier hätte ich blind auf nen Longpond getippt und wäre niemals auf Kuba gekommen. In der Nase und am Gaumen definitiv vergorene Früchte/Ester. Lässt man ihn etwas stehen, entwickelt sich ein Aroma nach Milchschokolade, dazu gesellen sich röstige Noten von Kaffee. Trotz der vielen Aromen, oder gerade deswegen, wirkt dieser Rum sehr unrund, auch stört mich eine gewisse alkoholische Schärfe. Alles in allem sehr spannend, das Alter schmeckt man ihm aber überhaupt nicht an und das Preisgeschmacksverhältnis stellt sich mir hier nicht wirklich ein.
Bewertung von Johannes
Interessanter Rum aber gleichzeitig auch enttäuschend, weil er den Erwartungen an eines so alten Rums nicht gerecht wird. An der Nase auffallend Kaffee, Kakao und Gewürze. Am Gaumen extrem gesüßtes Kaffee-Aroma. Erinnert mich schon fast an den Koloa Coffee Spiced Rum. Außerdem schon sehr holzige und fleischige Noten. Irgendwie könnte ich mir vorstellen, dass der nachgezuckert wurde…
Bewertung von Frank
Der zweite alte Cubaner am heutigen Ostersonntag ist sogar noch um einiges älter. Ganze 41 Jahre durfte er lagern. Hammer. Nase: wow, der überrascht mit krassen Tabak-Aromen. Pfeifentabak und alte, kalte, ausgerauchte Pfeife. Rauchig und speckig zugleich. Altes Leder und harziges Zedernholz. Hinter dem Tabak finden sich noch getrocknete Dattel, Dörrpflaume und Rosinen. Auch wenn der Umami-Tabak alles übertönt, finde ich das gar nicht mal so schlecht. 8,5 Gaumen: Nahe der Nase. Viel alter Pfeifentabak und kalter Pfeifen-Rauch. Dazu speckig-röstig und salzig-lakritzig mit Vanille. Vielleicht auch etwas Dörrpflaume, aber auf jeden Fall teigig Richtung Lebkuchen. Von dem kann man nicht viel trinken, da fast zu intensiv, aber solch ein Aromen-Profil ist doch eher selten. Daher für mich 8,5. Krasser alter Rum!
Bewertung von Lukas Jäger
45 Jahre alt - sofern diese Angabe stimmt eine ziemliche Ansage für diesen nicht näher bestimmten Rum aus der Karibik. Das Profil bestätigt jedenfalls den Eindruck eines hohen Alters. Trockenfrüchte, Beeren, aber auch holzig-harzige Noten paaren sich mit einer Waldhonigsüße, die ein rundes Gesamterlwbnis entstehen lässt. Wo auch immer dieser Rum herkommt, dort scheinen sie Ahnung zu haben, wie man Rum herstellt. Besonders bemerkenswert finde ich diese prägnante Fruchtigkeit, die auch nach all den Jahren noch tapfer gegen die holzigen Aromen besteht. Einziges Manko: Der doch sehr dünne Geschmack. Zuerst dachte ich, er hätte nur 4x Prozent, denn diese fast Full Proof schmeckt man nicht. Sei es aufgrund der Lagerung oder einer zu starken Verdünnung (als er ins Fass kam?), diesem eigentlich starken Rum fehlt es an Kraft. Während sich die Nase im Ballonglas noch gut einfangen lässt, wird es spätestens am Gaumen doch sehr dünn, der Abgang verschwindet nahezu sofort, trotz vieler bitterer Noten. Wirklich sehr schade, ansonsten wäre hier ein hoher Wert Ende der 8,x wohl möglich gewesen.
Bewertung von cigares
Eine Nase mit Karamell, einigen Früchten und wie ein Geruch nach einem feuchten Raum mit viel lackiertem Holz. Der Mund ist für sein Alter lebhaft, Pflaumen und Trockenfrüchte, altes lackiertes Holz. Aromen von Bitumenplatten, die zum Abdichten von Dächern verwendet wurden. Der Abgang wird schnell dünner. Es bleiben nur noch Aromen von Pflaumen und lackiertem Holz. Diese Aromen bleiben jedoch sehr lange im Mund, erstaunlich! Das leere Glas erinnert wieder an einen alten, feuchten, holzigen Raum, aber mit Früchten, die auf dem Tisch herumliegen. Der Blend mit dem Chapter 7 (1971) ist sehr gelungen und die Blend-Note liegt weit über (9,2) den beiden Kubanern einzeln betrachtet.
Bewertung von Filip Šikula
Poslední dobou mi přijde, že když se objevují plnění opravdu starých rumů tak jsou to nejčastěji právě rumy z kuby, a obvykle nechutnají vůbec tak, jak čekáme u rumů z kuby. Nejinat tomu je tady, příjemná nakouřená věc s velmi fér cenou vzhledem ke stáří.
Bewertung von Lennart Hofeditz
Durch die lange Reifung natürlich ein super interessantes Erlebnis. Riecht für den kubanischen Rum sehr süß und karamellig und mit einer starken Rosinennote. Dann kommt getoastete Eiche durch. Der Alkohol ist dabei super eingebunden. Insgesamt rund, aber nicht super komplex.
Bewertung von Schnubbii
Schön und köstlich, mit einem Hauch von Rosinen und Vanille, aber angesichts des Alters eher wenig überzeugend.
Bewertung von Rare Akuma
Ein geradliniges Profil, das in erster Linie üppige Toffeenoten und Konditoreigewürze präsentiert, flankiert von muffigem Holz. Dieses Aroma setzt sich am Gaumen fort, aber leider viel dünner als erwartet (ich hätte 10 % unter dem tatsächlichen ABV geschätzt). Folglich fehlt ihm der volle Körper, den er braucht, um wirklich zu glänzen. Es ist ein interessanter Tropfen, der gewisse Emotionen hervorruft, wenn man etwas so Altes" im Glas hat. Aber Alter und Erbe allein können die fehlende Komplexität dieses Produktionsstils nicht ausgleichen.
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Eckdaten von The Whisky Jury The Many Faces of Rum 1978
Ein Rum aus Kuba, abgefüllt von The Whisky Jury, mit 56,6%.
Community-Käufe
17 Flaschen geloggt von 15 Sammlern.
Trinker & Sammler.
29% geöffnet, 4 ausgetrunken und nachgekauft.
Was zahlte die Community für The Whisky Jury The Many Faces of Rum 1978?
Die Community zahlte €235–€359.
Was Mitglieder tatsächlich für ihre Flaschen bezahlt haben. Eine typische Spanne, nicht der aktuelle Shop-Preis. Vollständiger Preis- & Sammelverlauf in RX+ →
17 gekauft · 57 verkostet · 10 Wunschliste · Stand
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Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver, und RumX begann 2018 als kleines Herzensprojekt in Stuttgart, damals unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Was als mein digitales Verkostungstagebuch begann, ist heute die umfangreichste Plattform für Rum-Fans weltweit, getragen von einem kleinen Team mit Jakob, Lukas und Katharina, dazu Robert, der uns als Freelancer unterstützt. Wir verbinden die kollektive Intelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz, damit du mit Vertrauen wählen kannst, ohne Papierkram, Umwege oder Fachjargon.
Oliver, Stuttgart
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