Distilia Uitvlugt The Last Cask Artist (Yu Chuan) 1990
Hoch gelobt für sein komplexes Profil aus getrockneten Früchten, Leder und Tabak mit gut integrierten 51,3 % Alkoholgehalt. Der ausgeprägte rauchige, whisky-ähnliche Charakter spaltet die Meinungen, ist aber für Fans dieses Stils lohnend.
Fans rauchiger Spirituosen und Port Mourant-Liebhaber, die whisky-ähnliche Noten, getrocknete Früchte, Tabak und verkohltes Holz in einem komplexen, gereiften Profil genießen.
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Wie schmeckt Distilia Uitvlugt The Last Cask Artist (Yu Chuan) 1990?
Rauchiger, whisky-artiger Port Mourant
Wenn du alten Port Mourant und torfigen oder rauchigen Whisky magst, verbindet dieser beide Welten mit getrockneten Früchten und Tabak über trockenem, verkohltem Eichenholz – herausfordernd, aber sehr befriedigend in dieser Nische.
Wer rauchige oder whisky-lastige Rums nicht mag, empfindlich auf Bitterkeit und starkes Holz reagiert oder einen einfachen, süßen Genussrum sucht.
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Die Identifizierung ähnlicher Rums basiert auf den Verkostungsnotizen der Community und den Eckdaten des Rums.

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Über die Uitvlugt Destillerie
Die Destillerie Uitvlugt befindet sich in Guyana. Rums von Uitvlugt wurden 2.329 mal mit einem Durchschnitt von 8.5/10 bewertet.
Von Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
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Was mit einem digitalen Verkostungstagebuch begann, ist heute die weltweit umfassendste Plattform für Rum-Fans: über 25.000 Abfüllungen, 280.000+ unabhängige Reviews und eine aktive Community mit 50.000 Mitgliedern. Wir verbinden die Schwarmintelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz – so kannst du direkt aus der App sicher einkaufen und deine Sammlung verwalten.
Das Ziel? Dir als Rum-Connaisseur einen Ort zu bieten, an dem du mit Vertrauen auswählen kannst – ganz ohne Zettelwirtschaft, Umwege oder Experten-Vokabular.


















































8,7: In der Nase ist der erste Eindruck sehr angenehm mit Noten von verkohltem Holz und getrockneten Früchten, wie Rosinen, Feigen, Aprikosen, dunklen Beeren, Brombeeren und rauchigem Holz mit Nüssen, gebranntem Zucker und Leder. Melasse bringt etwas Tabak ins Spiel. An der Luft zeigen sich Vanille, Pflaumen, Zitrusfrüchte und Speck sowie blumige Noten mit Holunderblüten... 8,5:Am Gaumen ist der Auftakt würzig und whiskyartig mit dunklen, verkohlten, rauchigen Holznoten, etwas harzig, also etwas bitter. Die Früchte sind getrocknet mit Rosinen, Pflaumen, Aprikosen und Datteln, während die Melasse schwarzen Tee, dunkle Lakritze, Tabak und etwas krautige Noten einbringt. Nach der Ruhezeit ist die Ausgewogenheit besser, und wir kommen zu mehr verbranntem Speck, Fleisch, salzigem Karamell, Mokka und einem Hauch von Minze. 8,5: Der Abgang ist lang mit trockenem, würzigem, rauchigem, verkohltem Holz, ziemlich dunkel und erdig und ein wenig bitter, während getrocknete Früchte unsere Verkostung schön ausgleichen.
Automatisch übersetztTasting Distilia Artist (Yu Chuan). Un nez complexe et aromatique avec un bois marqué. Un nez très prometteur, tourbé, fumé. On ne peut s’empêcher de penser à un whisky. Ouah ! Est-ce un rhum ou un whisky écossais (Speyside) à l’ancienne avec un net côté fumé, rôti et légèrement tourbé. La finale est longue, belle même si le côté fumé prend de plus en plus d’importance. Pas tout à fait un rhum ici, en général je n’aime pas l’influence du whisky dans le rhum, mais ici c’est convaincant, beaucoup de profondeur aromatique et un bel équilibre si on aime le côté fumé.
Davvero ottimo, una bevuta sorprendente. Al naso il tabacco accompagna perfettamente, donando freschezza alla frutta secca, con prugne secche, noccioline, fichi secchi e uvetta. A questo si aggiunge anche una buona dose di frutti di bosco, con cuoio e botte. In bocca torna il tabacco , la frutta secca e i frutti di bosco, che si uniscono alla botte e al finale leggermente affumicato.
Gefärbte Port Mourants sind inzwischen echte Einhörner. Der letzte bekannte Jahrgang ist 1990 und auch hier sind die Abfüllungen selten. Ich verkostet den neuen von Distilia gegen den SBS. Die Nasen sind sich sehr ähnlich: Rote Grütze aus dunklen Beeren, Brombeere, Dörrpflaume. Dazu weitere dunklere Aromen: Leder, Holz, Tabak, röstig, dunkles Karamell.. Der Distila erscheint mir etwas dunkler, weniger fruchtig. Gegenüber dem 75er den ich kenne sind beide Nasen viel zurückhaltender. Im Mund gehen die beiden Abfüllungen leider stark auseinander. Der SBS setzt das Profil der Nase fort mit viel roter Grütze. Der Distilia ist im aller ersten Moment ähnlich, aber dann tritt tatsächlich die hier oft beschriebene Rauchigkeit auf. Diese starke Bitterkeit vom Distilia erinnert mich an den Kill Devil SWR, der im Mund auch diese stark verbrannten Noten hat. Auch der Elizabeth Yard 2003 hat eine ähnliche, rauchige Bitterkeit im Mund. Ich glaube das teilweise das Fass mit der Färbung für diese extremen Noten sorgt, weshalb DDL den Färbeprozess verändert hat. Mit etwas Zeit entdeckt man doch dle Aromen aus der Nase. Dörrpflaume, Fruchtkompott, Tabak, Holz. Eigentlich wirklich ganz lecker. Das Kompott, die mürben Trockenfrüchte sind beim SBS klarer, aber keine Welten auseinander. Abgang ist nicht so die Wucht, mittellang, mäßige Bitterkeit. Hier ist der SBS bisschen spannender.