Hampden Great House (Distillery Edition 2024)
Hoch gelobt für seinen klassischen fruchtigen Hampden-Funk, ausbalanciert durch holzige Würze und gute Länge. Ein lebendiger, charaktervoller Great House, den die meisten Liebhaber als lecker empfinden, wenn auch etwas weniger raffiniert als in früheren Jahren.
Fans von hochesterigem jamaikanischem Funk, die einen trockeneren, holzigeren Hampden mit starken Ananas-Bananen-Noten und genug Intensität mögen, um sowohl pur als auch in Tiki-Cocktails zu glänzen.
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Wie schmeckt Hampden Great House (Distillery Edition 2024)?
Fruchtiger Hampden-Funk mit zusätzlicher Holznote
Wenn du Hampden-Funk magst und kein Problem mit etwas mehr holziger Schärfe hast, bietet dir diese Abfüllung klassische tropische Ester mit einer trockeneren, holzbetonten Note im Vergleich zu früheren Great House Releases.
Anfänger oder jene, die empfindlich auf 57% Alkoholgehalt reagieren, und alle, die weiche, süße, wenig holzige Rums ohne Schärfe oder trocknende Eiche bevorzugen.
Wie wird Hampden Great House (Distillery Edition 2024) bewertet?
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Die Identifizierung ähnlicher Rums basiert auf den Verkostungsnotizen der Community und den Eckdaten des Rums.

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Über die Hampden Destillerie
Die Destillerie Hampden befindet sich in Jamaica. Rums von Hampden wurden 17.918 mal mit einem Durchschnitt von 8.4/10 bewertet.
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Frisch aufgemacht und sowohl pur als auch als CubaLibre verkostet. Mich persönlich überzeugt er pur nicht hundertprozentig finde ihn da etwas zu aggressiv am Gaumen. Vielleicht hätte er länger atmen müssen. Dafür liefert er im CubaLibre umso besser ab. Muss mir wohl nochmal mehr Zeit dafür lassen.
So, da isser. Etwas früher und auch viel erhältlicher sowie in größerer Stückzahl. Es geht klar bergab mit dieser Reihe – so auch beim Rum selbst. Während ich die Kombi aus HGML und LFCH ganz geil und interessant finde (mir hat der HGML im 2022 sehr gut getaugt), fehlt mir hier etwas die Reife. Ohne den Blend und das Alter genau zu kennen, würde ich sagen, dass das alles noch etwas länger hätte im Fass bleiben dürfen – vor allem der low ester Teil. Dieses Jahr hole ich mir sicher keinen.
Habe nicht viel erwartet... deshalb auch nicht enttäuscht. Im Großen und Ganzen ein Hampden wie man ihn kennt... Fruchtig Esterhaltig und Funky ... für mich völlig öde und nichts was den Preis rechtfertigen würde. Der Rum hat deutliche Fehlnoten ist schmeckt sehr jung und zickig mit einem störenden( Virgin Oak ?) Einfluss. Im Mai Tai ganz ok holt mich aber auch hier nicht ab .
Dieser Great House überzeugt mich überhaupt nicht. Die Nase ist für mich noch das Beste. Hier sind schöne Ester, viel Frucht und dezente Süsse wahrnehmbar. Am Gaumen verliert er mich dann aber: anfangs eine heftige Süsse, dann wechselt er sofort in eine würzige holzige Seite, Frucht und Ester sind kaum noch erkennbar…einzig der Alkohol ist recht gut eingebunden. Funk ist hier vollkommen abhanden gekommen. Der Abgang wird von Würze dominiert… Für mich eindeutig die schwächste Great House Abfüllung