Vagabond Spirits New Yarmouth Silva Collection 2005
Hochgelobter New Yarmouth mit lebhaften Estern, überreifen tropischen Früchten und cremiger, ahorngetriebener Süße. Ausgewogen, zugänglich für den Stil, mit langem, geschmackvollem Abgang und hervorragender Alkoholintegration.
Fans von funky jamaikanischen Rums, die New Yarmouths Mischung aus hohen Estern, cremigen Gebäcknoten und einem Hauch salziger Trockenheit bei einem etwas weicheren, sehr trinkbaren 55,8 % ABV genießen.
Eckdaten von Vagabond Spirits New Yarmouth Silva Collection 2005
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Wie schmeckt Vagabond Spirits New Yarmouth Silva Collection 2005?
Fruchtiger, funky, cremiger New Yarmouth
Wenn du 2005 New Yarmouth oder fruchtigen Hampden magst, aber etwas etwas Weicheres und Cremigeres suchst, behält dieser den Funk und die Frucht bei und fügt Ahorn-Süße und leichte Trinkbarkeit hinzu.
Anfänger oder Personen, die empfindlich auf Funk, Bitterkeit oder höheren Alkoholgehalt reagieren, sowie Käufer, die einen super-süßen, wenig intensiven Genussrum für den gelegentlichen Genuss oder enge Budgets suchen.
Wie wird Vagabond Spirits New Yarmouth Silva Collection 2005 bewertet?
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Über die New Yarmouth Destillerie
Die Destillerie New Yarmouth befindet sich in Jamaica. Rums von New Yarmouth wurden 3.129 mal mit einem Durchschnitt von 8.7/10 bewertet.
Von Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
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Das Ziel? Dir als Rum-Connaisseur einen Ort zu bieten, an dem du mit Vertrauen auswählen kannst – ganz ohne Zettelwirtschaft, Umwege oder Experten-Vokabular.





















































Ich habe heute zwei spannende Rum im Glas: einmal diesen und zum Vergleich RX8199, besser bekannt unter Vidya the River Mumma. Farblich gibt es kaum einen Unterschied, eventuell ist der Vagabond eine Spur dunkler. Nase: sehr ähnlich zur River Mumma aber dezenter und deutlich weniger intensiv. Außerdem mehr Betonung auf Frucht und weniger Klebstoff und Nagellack. Die Verdünnung ist im direkten Vergleich spürbar und damit wirkt der Vagabond nicht so funky. Gaumen: Früchte, Ester, Oliven,... River Mumma mit angezogener Handbremse. Das ist nicht abwertend gemeint und betrifft vor allem den Alkohol und Funk. Auffällig ist eine Bitternote und ein trockenes/salziges Mundgefühl. Auch bei der River Mumma finde ich die bittere/salzige Note - aber intensiver. Nachklang: das bittere/trockene verschwindet und macht wieder den süßen, reifen tropischen Früchten Platz, die sehr lange bleiben. Ausgezeichneter New Yarmouth, volle Breitseite Jamaica, zugänglicher, süffiger und weniger kantig als RX8199. Die Verdünnung ist im direkten Vergleich zu bemerken aber das Profil sehr ähnlich. Mir gefällt besonders, dass die Früchte mehr im Vordergrund stehen. Die River Mumma hatte ich mit 9.1 bewertet, dieser ist nicht schlechter und nicht besser, wirkt nur wegen der Verdünnung anders, ebenfalls 9.1
Gefällt mir sehr gut. Sehr harmonisch. Schönes Wechselspiel zwischen salzig und süß. Ein bisschen wie Salzzitronenkekse mit tropischem Fruchttopping. Alkohol sehr gut integriert, die 56% merkt man gar nicht. Jetzt überlege ich, ob ich nicht doch eine Flasche holen soll.
Beschreibung aus meinem Blog : Nase: Kaum ist die Sample geöffnet, verändert sich der Geruch des ganzen Raumes. Es ist wirklich verrückt, was man in Jamaika alles machen kann! Ich bin jedes Mal aufs Neue verblüfft und hoffe, dass diese Magie nicht so schnell aufhört. 700 gr/hlAA Ester, die sich natürlich bemerkbar machen, aber auch gut verfaulte Früchte, ein Mangokompott, fast honigartige Noten, die mich an Propolis denken lassen. Dahinter leichte Kampfernoten, oder eben sehr reife Früchte. Die Erwartungen nach einer solchen Nase sind ziemlich hoch, hoffen wir, dass es so bleibt! Mund: Großartig, vollmundig, warm. Die Papaya dominiert, die Ester gehen ein wenig unter... denn eine Seite aus Honig, Karamell, Erdnüssen und Ahornsirup (wahrscheinlich das Finish), die schön fett sind, bringen eine Konditorseite mit sich und zähmen sie. Abgang: Fast unendlich, alles ist da, um einen großen Moment zu verbringen. Die Früchte, die Gourmand-Noten des Ahorns, vielleicht ein wenig frische Nüsse oder Mandeln... 19 Jahre in Ruhe reifen lassen und einen sehr guten Saft reifen lassen, das Warten hat sich gelohnt!
Automatisch übersetztIm Vergleich zu anderen NY sehr hell, aber aus dem Glas strömt gleich jamaica funk raus. Ester, gelbe früchte und eine leichte honignote. Geschmsck ist sehr mild und zugänglich. Nach paar Sekunden kommt dann die angenehme süße zurück. Abgang ist top, sehr süffig. Bin überrascht wie gut er schmeckt.