Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
The Whisky Jury The Ester Hunter (catch 2) 2024
Pur genossen ist dieser Rum eine wilde Fahrt: überreife Ananas, Erdbeere und Kleber vorneweg, dann eine rauchige, fast speckige und torfige Note von der Savanna-Hälfte des Blends. Große Ester, trockener Abgang, oft eine metallische oder bittere Wendung, die ihn aus dem Gleichgewicht bringt. Ein Hampden-Savanna-Experiment, das die Meinungen spaltet – manche finden ihn faszinierend, andere schlicht unausgewogen.
Die Community sagt- Riesiger Ester-Kick
- Überreife tropische Früchte
- Aber: Zerfahrener Blend
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Wie schmeckt The Whisky Jury The Ester Hunter (catch 2) 2024?
Mit KI zusammengefasst aus Community-Bewertungen.
Rauchiger High-Ester-Blend, aufregend, aber unausgewogen Wirklich polarisierend. Fans lieben die verrückte Ester- und Rauch-Kombination; viele Verkoster finden den Blend zerfahren mit einem seltsamen, metallischen Abgang. Ein Mitglied fasste es zusammen: „Interessantes Experiment, aber nicht mein Geschmack.“
Aromen-ProfilFür High-Ester-Fans, die rauchigen, funky und experimentellen Rum suchen
Nicht geeignet für alle, die einen weichen, harmonischen Genussrum wollen
Stil & Anlass: Tropisch & Funky
Ganzes Aromaprofil Aromafamilien · Nase & Gaumen · Top-Aromen
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39 Community-Bewertungen
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Positiv ab 8,0 · Gemischt 6,0–7,9 · Kritisch unter 6,0
Bewertung von LukaŽiga
Hilfreichste positive Bewertung
8,3: In der Nase trifft eine Kombination aus Hampden und Savanna mit überreifen, fast fauligen, intensiven tropischen Früchten wie Ananas, roten Erdbeeren und Zitrusfrüchten auf unsere Nasenflügel, dazu jede Menge Ester, rauchiges und würziges Holz, pflanzliche Melasse. Beim Lüften werden rauchige Whisky-Noten mit Torf, Salz, Speck, etwas Konfekt und medizinischen Noten stärker, die Banane ist überreif, während Eukalyptus durchkommt. 8,1: Am Gaumen ist der Angriff intensiv mit überreifen, fauligen Noten tropischer Früchte wie Ananas, dann Erdbeeren, Zitrusfrüchte und pflanzliche Melasse, Ester, das Holz ist rauchig, würzig, salzig, nach etwas Ruhe zeigen sich Whisky-Noten mit Torf, Speck und Salz, nicht überwältigend, dann gelbe Früchte und Banane, bittere Orange, die Melasse ist leicht blumig, das Holz leicht geröstet mit schwachem Karamell, Nüssen und Konfekt. Die Geschmacksknospen sind hyperstimuliert mit bitteren und adstringierenden Noten wie Joghurt. 8: Der Abgang ist mittel-lang, monotoner als der Gaumen, trocken, leicht metallisch und mineralisch, mit vielen Estern, Whisky-Noten und verschiedenen überreifen Früchten. Ich verstehe die schlechten Bewertungen nicht, da die rauchigen Whisky-Noten schön mit der Kombination aus Hampden und Savanna verwoben sind.
Bewertung von zabo
Hilfreichste kritische Bewertung
Bei aller Liebe, aber irgendwas ist da schief gelaufen. Das ganze erweckt bei mir eine leichte Erinnerung an etwas rauchiges, Whiskyartiges. Klar ist da auch etwas von Jamaika dabei, aber es wird durch einen Fehlton in den Hintergrund gedrückt. Ist leider nicht mein Fall. Der Nachgeschmack ist ziemlich unangenehm.
Bewertung von SaibotZtar
Hier hat die Fusion von Hampden und Reunion nicht wirtschaftlich perfekt gepasst. Sehr unausgewogen und mit deutlichen fehlnoten behaftet. Klar man schmeckt Hampden mit Fruchtigkeit und Esternotes und auch den GA irgendwie raus aber es passt irgendwie nicht wirklich, vielleicht gibt dem Blend auch das Finish den Rest . Als Mixer ganz passabel 😁
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
#5660 11.09.2025 Zu Hause mit Magenverstimmung und Kopfschmerzen, warum also nicht versuchen, den Magen mit ein paar Rumsorten zu beruhigen. Nase Mittelintensiv, frisch, leicht holzig, schwacher Rauch, Ester, fruchtig, Zitrusfrüchte, leicht klebrig, Banane. Gaumen Leicht ölig, mittelintensiv, Ester, leicht holzig, fruchtig, leicht klebrig, Ananas, Banane. Abgang Lang und warm, leicht holzig, leicht geröstet, Früchte, Gewürze, leicht blumig. Leeres Glas Leicht blumig, Zitrusfrüchte, Gewürze, schwacher Schokoladengeschmack, leicht minzig.
Bewertung von Leo Krüper
Messebewertung
Bewertung von TheJona'Spirits
Verkostung auf dem Limoges Spirits Festival 2025. 👃 & 😋 Okay, hier haben wir etwas, das aus dem Gewöhnlichen heraussticht, und das ist keine Untertreibung... So ein Dram liebt man oder hasst man. Ester ohne Ende, extrem fermentierte Früchte (chemisches Aroma von Erdbeere, überreife Ananas, faule Banane), rauchig-krautige Noten, fast ein bisschen wie Islay (geräucherte Zitrone), sehr ausgeprägte Adstringenz und Bitterkeit. ⛳ Extrem langer, kraftvoller, trockener, fermentierter, bitterer Abgang. Stell dir geräucherten, torfigen und verbrannten Bacon mit fermentierten Früchten vor. Und das zieht sich lange hin. 💡 Ein wirklich faszinierender High-Ester-Blend, man kann dem Mut, diese Abfüllung herauszubringen, nichts vorwerfen. Um ihn zu beschreiben würde ich sagen, die extreme Intensität wird oft durch ein störendes Ungleichgewicht ausgeglichen. Kleine Schlücke können verrückt gut sein, andere fast ungenießbar... Wenn du ungeliebte Gäste hast, besprüh sie mit diesem Blend 😅 P.S. Ich gebe +2 Punkte für diesen endlosen Abgang.
Bewertung von Banana Joe
Diese Abfüllung verwirrt mich. Beim sampeln fand ich ihn an der Nase sehr unharmonisch und ich habe schon das Schlimmste befürchtet. Dann hatte ich mein Sample ganz vergessen und Abends dann wieder entdeckt. Das unharmonisch war verflogen und ich habe Ester und ein sehr angenehmes, leicht säuerliches Erdbeeraroma in der Nase. Am Gaumen kommt er dann sehr floral und pflanzlich rüber, ohne aber das Erdbeeraroma zu verlieren. Bis hierhin gefällt er mir ehrlicherweise sehr gut, aber dann kommt der Abgang. Da ist irgendetwas metallisches, was mich doch sehr stört. Zudem ist der Abgang sehr kurz. Alkohol ist sehr schön eingebunden. Ohne den Abgang wäre für mich eine Mittelhohe 80er Bewertung möglich gewesen, so leider "nur" eine 80. Er braucht meiner Meinung nach aber auf jeden Fall seine Zeit zum atmen, ob es jetzt wirklich so lange braucht weiß ich nicht, aber er braucht seine Zeit.
Bewertung von Basti
Die Nase ist noch ganz ansprechend, wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig. Am Gaumen für mich leider ein totaler Reinfall. Wirkt nicht harmonisch, als hätte man die Komponenten nicht blenden sollen. Leicht modrig. Kein Fan dieser Abfüllung.
Bewertung von Julien Ries
Die Nase dieser Abfüllung empfängt uns mit recht schweren Estern und kandierter Zitrone. Es gibt auch geröstete Ananas. Die zweite Nase bringt eher medizinische Noten, Nelken, Kampfer, Eukalyptus – so etwas, das man einatmet, um die Nase zu befreien. Wenn man genau sucht, findet man auch Bratapfel. Ich komme am Ende noch einmal auf das Gesamteindruck der Nase zurück, der der des Gaumens folgen wird. Letzterer haut einen um mit völlig neuen Geschmacksnoten. Der Einstieg am Gaumen ist ölig, fettig. Ich habe in Martinique mal geräuchertes Hähnchen gegessen, und genau so schmeckt das. Wirklich. Es gibt eine starke rauchige Fleischnote, aber es ist Rauch von Zuckerrohr. Ein bisschen Fruchtigkeit, etwas Pflanzliches ist auch da, aber sehr zurückhaltend. Sowohl für die Nase als auch insgesamt ist dieser Rum sehr unausgewogen. Die Verbindung der beiden Terroirs ist schlecht gelungen. Jeder Rum für sich wäre wahrscheinlich sehr gut, aber die Kombination funktioniert nicht. Der Abgang ist herb, endlos und klebrig. Enttäuschend von diesem Abfüller.
Bewertung von kondgab
Interessantes Experiment, aber nicht mein Geschmack
Bewertung von Skyfly
Wie es der Name schon ankündigt stehen hier die Ester im Vordergrund. Vor allem in der Nase erhält man eine verrückte Komposition aus Estern & Tropischen Früchten auf der einen Seite und Eukalyptus und Torf auf der anderen. Im Gaumen neben Ester und Tropischen Früchten Torf und florale Noten. Im Abgang ein wenig Bitterkeit und etwas metallisches.. Persönlich kann ich mich den "schlechten" Bewertungen der anderen nicht anschließen - mir gefällt der Blend besser als viele andere, auch wenn der Abgang etwas befremdlich ist. Ist aber definitiv ein Sample wert
Bewertung von Mentalo
Release 2 der Ester Hunter Reihe von The Whisky Jury. Dieses Mal ein Blend aus relativ jungen Hampden und Savanna Abfüllungen. Beide kommen gut durch, obwohl der Hampden schon die Oberhand hat. Am Ende schwer zu bewerten. Ich mag beide Stile, aber zusammen als Blend will es nicht richtig funktionieren. Auch wenn es qualitativ kein schlechter Blend ist.
Bewertung von alex
Ich bin wirklich nicht überzeugt von diesem Blend aus zwei Rums, die ich normalerweise mag, einem zu leichten Hampden und einem Savana, der bis auf die Erdbeere und die pflanzlichen Noten kaum wahrnehmbar ist. Der Alkohol ist gut integriert, und es gibt keine oder nur wenig Länge. Enttäuschung dieser Saft 😕.
Bewertung von Timo Groeger
Wow, :) also das war erwartbar. Toller Hampden, tropische Früchte, vor allem Ananas und Banane haben wir hier. War ja nicht zu erwarten :-). Ansonsten noch leicht schmierig / schmutzig aber auch leicht holzig.
Bewertung von Boletus
Dieser Blend spaltet ja die Meinungen der Genießer, was ich definitiv verstehen kann. Dass es sich hier um einen von Estern getriebenen Rum handelt, war ja zu erwarten und auch die fruchtige Kombination aus überreifen Ananas, Bananen und Erdbeeren mit einem Anklang an Oliven ist bei einer Mischung aus Hampden und GA Savanna nicht ungewöhnlich. Jedoch sorgt die deutlich ausgeprägte Rauchnote, welche im Nachgeschmack sogar einen leicht erdig-torfigen Beigeschmack bereithält, für eine Komponente, die nicht allen Rumliebhabern zusagt. Da ich jedoch auch peated Islay-Malts mag, ist das für mich kein Problem, denn vom medizinischen Torfrauch eines getorften Whiskys ist das doch noch weit entfernt. Wenn alles noch etwas harmonischer verwoben und nicht so weit nebeneinander stehen würde, hätte mir dieses Experiment noch besser gefallen.
Bewertung von Johnny Rumcask
Ein Blend ist für mich dann gut, wenn er besser ist als Seine einzelnen Bestandteile. Dies ist hier nicht der Fall. In Nase und Mund dominiert zunächst klar der Savanna. Der Hampden ist im Hintergrund. Mit längerer Standzeit kommt der Hampden dann stärker raus. Für mich vereinigt sich das Ganze aber nie zu einem harmonischen Ganzen. Die einzelnen Bestandteile sind gut, aber der Blend ist eben nicht besser.
Bewertung von Schnubbii
Fruchtigkeit in der Nase, am Gaumen dann Gummireifen, die sich auflösen in einen Low-Ester Hampden und einen recht jungen vermutlich Virgin Oak gereiften Savanna. Nicht unbedingt schlecht, aber als Experiment jetzt auch nicht besonders beeindruckend.
Bewertung von Martin Spooner
Am der Nase ein ordentlicher Ester Punch. Allerdings auch kt einer gewissen süße. Vielleicht wirklich Erdbeere. Am Gaumen dann wird der ester unterstrichen. Hat allerdings auch etwas metallisches.
Bewertung von Jakob
Spannender Blend, der beiden Bestandteilen ausreichend Raum zur Entfaltung lässt - und diese Melange funktioniert. Stimmig und trotz des jungen Alters ein rundes Geschmacksbild.
Bewertung von Chrischi78
Frische Esternoten in der Nase, fruchtig dazu, aber auch ordentlich torfig dadurch in der Kombination unangenehme Fehlnoten. Auf der Zunge wiederholt sich das holprige Spiel wobei es nie wirklich rund wird. Im Abgang eine leichte Schärfe und Bitterkeit. Da 6 Punkte „angenehm“ bedeuten, bleib ich darunter, denn das ist er wahrlich nicht.
Bewertung von Johannes
Spannender Mix, aber leider nicht ganz harmonisch. Ich habe im Abgang fast leicht rauchig/fleischige Noten, als ob ein Whisky Fass im Spiel gewesen wäre. Wahrscheinlich kommt das aber vom GA.
Bewertung von Stijn Zino
Salon Du Rhum 2024 Interessante Kombination, aber es ist schade, dass der ABV reduziert wurde. Die Nase ist sehr schön, aber es fehlt ein flavorbom in den Mund vor allem, wenn Sie dies als Ester Hunter Label gehen. Dennoch etwas, das Sie versuchen sollten, und kommt zu einem guten Preis.
Bewertung von Pavel Spacek
Interessanter fertiggestellter Hampden.
Bewertung von Jacques etdom
In der Nase zeigt sich eine Mischung aus jungem Hampden und Savanna, mit sehr reifen tropischen Früchten, Oliven, Estern und etwas Rauch. Am Gaumen wird die Ananas fast faulig, mit einer leicht herben Note (schade), der Rauch ist dicker und präsenter. Der Savanna dominiert den Hampden, mit einer deutlich präsenten Olive. Der Abgang ist relativ lang und sehr trocken. Ohne diese herbe Note wäre es deutlich besser, aber es ist keineswegs schlecht.
Bewertung von Obtain
Geruch sehr mild und Fruchtig/süß. Dachte am Anfang da fehlt der ester, Geschmack erster Schluck uff sehr viel ester und holzig/rauchig. Für ester Liebhaber bestimmt ideal aber für mich leider zu ester Haft.
Bewertung von Mykhailo
Ich verstehe den Hate für diese Abfüllung nicht. Yuri hat alles super ausgewählt, und wenn man den Preis bedenkt, ist das ein guter Alltagsdram.
Keine Bewertungen in dieser Auswahl.
Regal der Community
43 Flaschen geloggt von 32 Sammlern.
Trinker & Sammler.
16% geöffnet, 4 ausgetrunken.
Was zahlte die Community für The Whisky Jury The Ester Hunter (catch 2) 2024?
Die Community zahlte 51–95 €.
Von Mitgliedern angegebene Kaufpreise, kein Shop-Preis. Ø 78 €. Vollständiger Preis- & Sammelverlauf in RX+ ›
43 gekauft · 39 verkostet · 7 Wunschliste · Stand
Eckdaten von The Whisky Jury The Ester Hunter (catch 2) 2024
Ein Pot-Still-Rum aus mehreren Ländern, abgefüllt von The Whisky Jury, mit 52%.
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Oliver, Stuttgart
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