Wu Dram Clan T.D.L Trinidad Rum 2003
Geliebt von crazyforgoodbooze, zabo & 45 weiterenFür neugierige Entdecker, die sich in ältere TDLs wagen: Dieser 22-jährige Wu Dram Clan ist ein trockener, gut gereifter Genussrum mit Noten von Pfirsich, Karamell, Kaffee, Menthol und Kräutertee. RumX-Mitglieder loben seine Balance und leichte Trinkbarkeit bei 55,2 % ABV.
- Ausgewogenes Profil
- Großartige Alkohol-Integration
- Komplexer, trockener Abgang

Eckdaten von Wu Dram Clan T.D.L Trinidad Rum 2003
Wie schmeckt Wu Dram Clan T.D.L Trinidad Rum 2003?
Aggregiert aus 54 Community-Bewertungen.
Trockener, eleganter, leicht zu genießender TDL 2003 Für neugierige Entdecker, die sich in ältere TDLs wagen: Dieser 22-jährige Wu Dram Clan ist ein trockener, gut gereifter Genussrum mit Noten von Pfirsich, Karamell, Kaffee, Menthol und Kräutertee. RumX-Mitglieder loben seine Balance und leichte Trinkbarkeit bei 55,2 % ABV.
TDL-Fans, die eine trockenere, elegantere Variante von 2003 suchen, und Bourbon-/spanisch inspirierte Genießer, die einen leicht zugänglichen, aber komplexen Rum in Fassstärke bevorzugen.
Jäger ultra-minziger, esterreicher TDL-Bomben oder Einsteiger, die empfindlich auf 55 % Alkoholgehalt und trockenere, leicht tanninige Abgänge reagieren.
Wie wird Wu Dram Clan T.D.L Trinidad Rum 2003 bewertet?
Die 0–10-Skala von RumX ist streng — 8.4 liegt genau im Bereich "Sehr gut" Band. 100% der Taster bewerten ihn mit "Gut" oder besser; nur 0% bewerten ihn unterdurchschnittlich. Zur vollständigen Bewertungsskala →
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Bewertungen
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Bewertung von crazyforgoodbooze
Sehr schöner neuer 2003er TDL von Wu Dram Clan. An der Nase dominiert Früchtebrot, Rosinen und Karamell und die Minze bleibt eher im Hintergrund... Am Gaumen wiederum ist die Minze erkennbar wenn auch nicht ganz so prägnant im Vordergrund wie bei anderen Abfüllungen des 2003er Vintages. Dazu gesellt sich kandierter Pfirsich, stark gebrühter Eistee, karamellisierte und geröstete Pekannüsse, Vanillemark und Virginia Tabak... Im Abgang kommen Tannine die an Schwarztee erinnern dazu, außerdem angenehm trocken und nur leicht minzig, der Abgang ist aber auch verhältnismäßig kurz, daher leichte Abzüge. Insgesamt definitiv eine echt gelungene Abfüllung, wenn auch für mich persönlich etwas zu karamellig (spanisch) und zu kurz im Abgang, daher noch keine 9+. Macht sich sicherlich sehr gut im Old Cuban!😃🍾
Bewertung von zabo
Edit: guter Begleiter zur Zigarre, nach oben korrigiert Im Test WDC, RC(Edt.52?), Hunter Laing und der von Spirit Gallery. Die Unterschiede sind klar erkennbar, der WDC und RC sind eher auf der spanischen Schokoladen Seite, wobei der SG und HL die absoluten Minzmentholbomben sind. Mir ist es etwas zu viel Minze bei beiden, die fast alles überlagert. Sorry ist mir ein wenig too much. Aber ist eben Geschmackssache, meiner leider nicht. Ansonsten sind alles gute Abfüllungen wobei ich den WDC und RC eher auf der easy Sipping Kategorie ein ordnen würde.
Bewertung von lukasdrinkinghabits
Mal wieder mein großes TDL Crosstasting. Der Nobilis TDL 2003, der Kill Devil 13 yo 2003, der Tamosi 2003, der erste TWJ 2003 19yo und der neue WDC 22yo. Vom Nobilis, Kill Devil und WDC wissen wir, dass sie aus 02/2003 stammen. Bei den anderen ist der genau Batch unklar. Leider fehlt mir heute einer der CDIs aus dem April 2003 - ich gehe davon aus, dass der TWJ aus dem April ist. In der Nase bildet der TWJ die eine Seite des Spektrums: Volle Ladung frische Minze, saftiger Pfirsich, etwas Mango, minimal Tee im Hintergrund. Der Kill Devil bildet die andere Seite, erinnert an den OR&S, Nougat und Karamell, schwer und süß. Der Nobilis ist auch auf der spanischen Seite, aber gelbfruchtiger getrocknete Mango, Pfirsich und dezenter Minze. Dem Tamosi sehr ähnlich, aber expressiver, fruchtiger und weniger rauchig. Der WDC ist wie die anderen drei weit vom TWJ entfernt. Eher auf den verhaltenen spanischen Seite. Nicht die Nougatladung des Kill Devils, aber die gelben Trockenfrüchte, etwas Karamell und Vanille aber auch etwas Minze im Hintergrund. Vom Nobilis ist er kaum zu unterscheiden, aber verhaltener , dazu Ein paar geröstete Mandeln. So richtig macht die Nase vom WDC nicht auf - vielleicht hilft hier lange Oxidation. Im Mund wiederholt sich das Spiel. Im TWJ strahlt die Minze und der saftige Pfirsich, im Kill Devil finden sich Nüsse und Trockenobst. Der WDC der in der Nase dem Nobilis so ähnlich war, glänzt hier mit weicheren, eleganteren Aromen und der besten Alkoholintegration. Im Abgang bleibt der typische TDL-Pfirsich-Eistee noch lange im Mund. Minze ist hier kaum zu erkennen, schon gar nicht in der intensiven Frische des TWJ. Der Nobilis ist der einzige andere aus der Runde der Minze als deutliche Mentholnote im Abgang mitbringt. Die Abgänge aller Rums sind sehr schön, denn es gibt keine übermäßige Bitterkeit und die Fruchtaromen bleiben selbst beim Kill Devil lange erhalten. In der Bewertung gefällt mir der TWJ am besten, der Kill Devil fällt ab. WDC, Tamosi und WDC sind weitestgehend auf Augenhöhe mit leichten Vorteilen für den Tamosi. Sehr lecker alles, aber weit entfernt von der Spitzenklasse des Jahrgangs, den CDIs für 1802, Caksus oder Premium Spirits.
Bewertung von Basti
Auf die Verkostung war ich sehr gespannt. Der TDL durfte locker 1,5-2Std. im Glas ruhen. Am der Nase relativ verhaltene Minze, dazu fruchtige Aromen (Pfirsich), etwas Karamell und Tee. Am Gaumen spiegelt sich das genau so wieder. Den Abgang empfinde ich als relativ kurz. Edit: Nochmal im Vergleich mit dem Ricci und dem CDI Premium Spirits verkostet. Der WDC wird von den Mitstreitern leider komplett rasiert und kommt im direkten Vergleich eher wie ein Spanier rüber als ein TDL. Edit2: Nochmal blind mit einigen anderen TDLs verkostet, aber an der Bewertung ändert sich nichts. Ist mir einfach zu flach und wässrig. TDL Feeling kommt nicht wirklich auf.
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Kein herausfordernder Rum, angenehm zu trinken. Alkohol sehr gut integriert. An der Nase eher röstig beginnend, dominiert am Gaumen Vanille(pudding). Im Abgang finde ich trockenen Kaffee als Basis und - bei längerer Standzeit - blitzt endlich kurz etwas Minze auf. Blind und ohne lange Zeit zum Atmen hätte ich den Rum dem spanischen Stil zugeschlagen. Aber es lohnt sich sehr, ihn erst mal ruhen zu lassen, er wird mit der Zeit immer süffiger. Ja, macht Spaß, runde Sache, wenngleich kaum Gemeinsamkeiten mit den Schwergewichten des 2003er April-TDL-Stils. Da kann man mal sehen, was zwei Monate Differenz bei der Destillation schon ausmachen können ... 😉
Bewertung von LukaŽiga
8,6: In der Nase sind schwarze Teearomen, Menthol und minzige Noten der erste Eindruck, dazu geröstete Holztöne wie Nüsse, Karamell, würzig mit Piment sowie Pfirsiche, Rosinen und Zitrusfrüchte. Beim Lüften kommt eine stärkere Melasse zum Vorschein, mit einem Kräuter- und floralen Touch, Tabak, Ananas und Mandarine, Vanille und Leder, alles mit einer süßen Note. 8,5: Am Gaumen ist der Angriff ziemlich süß, grün mit blumigem, minzigem Touch, Tabak und schwarzem Tee, fruchtig mit Pfirsichen, Rosinen, getrockneten Aprikosen, Johannisbeeren, später Zitrusfrüchten. Das Holz ist geröstet mit Karamell, Nüssen, würzig mit Vanille und Piment. Medizinische Noten wie Menthol und etwas Gummi sind definitiv wahrnehmbar. 8,4: Der Abgang ist lang, trocken und tanninhaltig, etwas zu bitter. Verschiedene neue Noten tauchen auf wie karamellisierter, verbrannter Zucker, dunkle Schokolade, Honigwabe, Süßwaren mit Sauerteigbrot, Keksteig, überreife tropische Früchte, auch Kokos ist präsent... Edit: 13.6.25
Bewertung von Serge
Nicht über minzig. Eher leichtes Menthol über Karamell, Holz, Tabak und Trockenfrucht. Am Gaumen eine schöne Note von Menthol-Schnupftabak (im guten Sinne). Hat mir ganz gut geschmeckt. Danke Zabo für den Dram beim Sampletausch.
Bewertung von Christian Rudt
Für mich geht der Rum in der heutigen Erstbewertung irgendwo zwischen dem Tamosi 2000 und 2003 danieder. Was unter dem Strich einen sehr guten TDL hervorbringt. An der Nase noch zurück haltend kommen am Gaumen typische TDL Marker zum Vorschein und auch die Minze sticht deutlich hervor.
Bewertung von RumTaTa
Nase: Minze und Früchte sind da, parallel Holz- und Röstnoten und Gewürze. In der Nase recht scharf (alkoholisch). Gaumen: zuerst Bourbon dann übernimmt die Minze. Im langen Nachklang wieder Minze und Fass. Gefällt mir ganz gut, bleibt meiner Meinung nach aber hinter anderen Abfüllungen zurück, weil der erste Eindruck in Mund eher schwach ist. Schön dann aber der Twist in Richtung Minze.
Bewertung von TheJackDrop
Rum Club Lille Session 1: Zum Abschluss gibt es diesen schönen Wu Dram Clan 22 Jahre, der Liebhabern sehr gut gefällt, aber den erfahrenen Rumkennern weniger. Er ist leicht zu trinken, aber er hebt nicht ab, schade, es fehlt das gewisse Etwas, um aus ihm einen Ausnahme-Cuvée zu machen.
Bewertung von Thunderbird
Ein Direktvergleich mit den Swell on Tour No. 6 Salon du Rhum. Neben der Farbe des Rum, gibt es auch deutlich Unterschiede in den Aromen. Der WDC ist mehr auf der Karamellseite und erinnert an einen spanischen Stil. Nach einiger Zeit kommen allerdings dann doch, wenn auch reduziert, Minzaromen hervor. Begleitet von süßlicher Rosine. Insgesamt ist er nicht so komplex wie der Swell, wenn auch durchaus gelungen. Es bleibt der zweite Platz.
Bewertung von Julien Ries
Die Nase ist auf den ersten Blick recht alkoholisch, folgt dann aber mit viel Fruchtigkeit, mit reifen Pfirsichen, schwarzem Tee, leichtem Menthol und warmen Gewürzen (Vanille, Zimt). Ein leichter Holzton ist vorhanden, aber trotz seines Alters nicht zu stark ausgeprägt. Im Mund ist es vor allem das Menthol, das den Gaumen trifft. Der Alkohol ist sehr gut integriert. Dahinter kommen zartschmelzendes Karamell vom Typ Fudge und Vanilleschoten. Das Ganze ist sehr komplex mit diesem Melassegeschmack. Es ist köstlich und tröstlich. Der Abgang ist sehr lang mit frischer Minze und Gewürzen.
Bewertung von Master P
Toller TDL, anfangs strömt Karamellisierte frische mit leichter minze in die nase, die leider nach paar Minuten im glas verfliegt. Sehr angenehm zu trinken. Viel süße, tabak und leichte bitter noten. Abgang ist leider dünn und kurz. Ein super sipper. PVL ist ein wenig zu hoch.
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
#6425 03.03.2026 Genieße nach einem langen Arbeitstag in Kopenhagen ein paar Proben. Ich schaue eine dänische Fernsehsendung über verrückte Fahrer auf den Straßen. Dieser Rum ist wirklich schön, auch wenn er die Gemüter spalten könnte. Der Preis ist etwas hoch, aber ich finde, er passt zu dem, was du bekommst. Schön fruchtig mit Minze und gut ausbalanciertem Holz und Alkoholgehalt. Der Gaumen ist trocken mit einem sehr langen Abgang.
Bewertung von Tschusikowsky
Für mich volle Breitseite Gummifrösche. Relativ süss, nicht sehr minzig mMn. Passionsfrucht, gelbe Früchte, etwas Tabak und Schwarztee. Im Abgang etwas Pfirsich. Alkohol sehr gut eingebunden und gute Trinkstärke. Insgesamt ein leckerer Rum, absolut gefällig. Einzig sind mir die dreckigen Komponenten im Vergleich zu anderen des Jahrgangs etwas zu wenig.
Community-Käufe
43 Flaschen erfasst von 52.000+ RumX-Mitgliedern. Das Verhältnis aus geschlossen / geöffnet / leer zeigt, ob dieser Rum eher getrunken wird oder eine Sammlerflasche ist.
Auch auf der Wunschliste von 12 Mitgliedern.
Über die T.D.L Destillerie
Die Destillerie T.D.L befindet sich in Trinidad. Rums von T.D.L wurden 7.754 mal mit einem Durchschnitt von 8.3/10 bewertet.
Zu T.D.L →Diese Rums könnten dir auch gefallen
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Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver — zusammen mit Jakob, Robert und Lukas haben wir RumX 2018 in Stuttgart als kleines Herzensprojekt gestartet, damals unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Was als digitales Verkostungstagebuch begann, ist heute die umfangreichste Plattform für Rum-Fans weltweit. Wir verbinden die kollektive Intelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz, damit du mit Vertrauen wählen kannst — ohne Papierkram, Umwege oder Fachjargon.
Oliver, Stuttgart
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