Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
TRC Diamond Guyana SWR 2001
Hier übernimmt die Nase die Hauptarbeit: geröstetes Holz, getrocknete Pflaume, Kaffee und dunkle Schokolade, die mehrere Verkoster eher an einen REV als an einen klassischen SWR erinnern. Am Gaumen zeigt sich der Haken – bei 48,9 % finden viele ihn etwas dünn und kurz, wünschen sich ein paar Prozent mehr Körper. Trotzdem ölig, dunkel und leicht trinkbar, öffnet er sich mit der Zeit.
Die Community sagt- Geröstete, pflaumige Nase
- Ölig, leicht trinkbar
- Aber: Dünn am Gaumen
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Der Blick in die Flasche
Wie schmeckt TRC Diamond Guyana SWR 2001?
Mit KI zusammengefasst aus Community-Bewertungen.
Wunderschöne dunkle Nase, leicht dünner Gaumen Geliebt für eine tiefe, geröstete, pflaumige Nase, die die meisten als fantastisch empfinden. Der wiederkehrende Kritikpunkt: Der Gaumen wirkt dünn und der Abgang kurz, daher landet er für viele auf sehr gut, aber nicht auf Top-Niveau.
Fans von dunklem, geröstetem Demerara, die Wert auf die Nase legen
Für alle, die einen großen, kraftvollen, langen Abgang wollen, nicht geeignet
Stil & Anlass: Reif & HolzigPur genießen
Ganzes Aromaprofil Aromafamilien · Nase & Gaumen · Top-Aromen
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Was sagt die Community?
38 Community-Bewertungen
33 ausgewählte Erfahrungsberichte auf dieser Seite, alle in der RumX-App
Top 22 % der Guyana RumsTop 12 % bei Diamond
In der App bewerten
Positiv ab 8,0 · Gemischt 6,0–7,9 · Kritisch unter 6,0
Bewertung von zabo
Hilfreichste positive Bewertung
Edit: ein paar Tasting Notes hinzugefügt. Der niedrigen ABV schmälert ein wenig das Bild, aber macht ihn umso leckerer und süffiger. Ich steh zur der Bewertung. Finde ich sehr sehr lecker 😋 Erster Eindruck: Heute kurz beim versampeln probiert und bin schwer begeistert. Schmeckt mir auf jedenfall besser als der Velier "Holzbombe" Skeldon von 1978. Ausführliche Bewertung folgt.
Bewertung von w00tAN
Hilfreichste gemischte Bewertung
Danke an Lukas für die Chance. Nase würzig, rauchig, bilde mir auch Tabak ein, leicht fruchtig vor allem getrocknete Früchte und Rosinen. Im Mund mild und eher wässerig, Schokolade/Karamell und Trauben, dann vor allem Holz und Bitter. Abgang eher mittellang. Bleibt für mich hinter den Erwartungen zurück.
Bewertung von SaibotZtar
Wahnsinnig tolle Farbe ... Trockenfrüchte wie Rosine Pflaume und Pfirsich. Brombeeren, Weintrauben ,Karamell und Vanille. Ein Hauch Menthol...etwas Leder und gute Portion Holznoten. Mmhh richtig süffig im Mund . Würzig mit Trockenfrüchten , Brauner Zucker Karamell Kaffee und dunkler Schokolade. Alkohol quasi nicht zu spüren weder in der Nase noch am Gaumen. Abgang ist lang und gut bitter... Etwas mehr % hätten sicher nicht geschadet was der Qualität keinen Abbruch tut . Lecker und Süffig.
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Folks, ihr müsst jetzt stark sein, jetzt kommt der Spieleverderber ... Ja, dieser Rum ist an der Nase ein Monster, geradezu die Inkarnation von gelungenem Rum: Malz, Melasse, Rosinen, Dörrpflaumen. Ein Traum. Blind hätte ich schwören können, es wäre ein REV 94. Aber! Am Gaumen liefert der Rum einfach nicht ab. Jedenfalls nicht genug. Er wirkt irgendwie kraftlos und schlapp, vor allem zu dünn. Wenn ihr den RX13842 von 1423 (S.B.S) dagegen verkostet, dann versteht ihr, was ich meine. Nämlich: Der S.B.S zeigt am Gaumen genau das, was einen die Nase vom TRC erwarten lässt. Tief, malzig, ölig, fett, wärmend, kraftvoll. Da ich nun mal Rum zum Trinken habe und schätze und das Riechen bei mir eine untergeordnete Rolle spielt, tut es mir trotz des begnadeten Geruchs für den TRC leid: In der Gesamtnote ist er für mich nicht mal SWR-Durchschnitt, der S.B.S als 2001er-Benchmark kocht ihn regelrecht ab. Wenn der TRC doch nur nicht so runterverdünnt wäre ... Die Nase rettet ihn noch auf 80 Punkte. Nachtrag: Der Unterschied war heute so groß, dass ich eine oszillierende Tagesform im Verdacht habe. Der Rum muss demnächst also noch mal zum Check. Bin gespannt!
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
#5896 15.10.2025 Abendimbiss, während ich eine Krimiserie auf Max sehe. Geruch Holz, leicht geröstet, Trockenfrüchte, leichte Pflaume, leichtes Karamell, leichtes Marzipan, leichte Schokolade, schwache Tannine. Gaumen Ölig, warm, Holz, leicht würzig, leichte Schokolade, getrocknete Früchte, leichte Pflaume, leicht blumig, Anis, leicht medizinisch. Abgang Lang, Holz, leicht geröstet, Rosinen, leichtes Karamell, leichte Schokolade, Pflaumen. Leeres Glas Pflaumen, Schokolade, leichte Kirsche, Anis. Je länger er ruht, desto besser wird er, und auch das Erwärmen von Hand trägt ein wenig zum Profil bei.
Bewertung von DomM
Intensiv in der Nase mit allen beliebten SWR-Merkmalen wie Trockenfrüchten, Kaffee und verbranntem Zucker. Dunkel und holzbetont. Sehr schön. Ähnliches zeigt sich am Gaumen. Schön ausgewogene SWR-Noten. Trotz der zusätzlichen Reifung ist dieser Wein in keiner Weise zu holzig. Dunkle, getrocknete Früchte, Holz und etwas Süße sind alle schön ausgewogen und sehr angenehm. Was den Alkoholgehalt betrifft, so schneidet der TRC im Vergleich zum RX13842 (SBS 54,1%) sehr gut ab. Die Nase ist komplexer und weicher, während der SBS etwas Alkohol aufweist, den ich vorher nicht erkannt habe. Am Gaumen ist der TRC spürbar weicher. Allerdings ist er auch ausgewogener, und die Fruchtnoten sind deutlicher zu erkennen. Alles in allem denke ich nicht, dass der niedrigere ABV ein Problem darstellt. Dies ist einfach eine sehr schöne SWR-Abfüllung.
Bewertung von Basti
Den TRC SWR 2001 mal direkt im Quervergleich probiert mit teils völlig unterschiedlichen Vintages und am Ende auch schon verschiedenen Profilen. Mit dabei der S.B.S (54,1%) ebfalls aus 2001. Der El Dorado Rare Cask Skeldon aus 2000. Der RomDeluxe aus 2019, sowie der KaribikAlps Soulfire aus 2018. Nase: TRC: Kaum zu glauben, dass das ein SWR sein soll, blind würde ich den wohl eher als REV einordnen. Viel Röstaromen, Lakritz, Leder und Tabak, aber auch Trockenfrüchte, Gewürze und eine angenehme Süße. Hebt sich definitiv von den mir bekannten SWRs ab und gefällt mir richtig, richtig gut!! ED Skeldon: Einfach unglaublich rund und einladend. Viel Schokolade, Gewürze, Süße, etwas Kaffee, aber auch Kokosnuss und Holz. S.B.S: Hat mit Abstand die prägnanteste Kaffee-Note. Wirkt aber an der Nase im Vergleich zur Konkurrenz etwas zurückhaltender. Braucht eine ganze Weile um sich zu entwickeln. Soulfire: Wirkt für sein noch junges Alter überraschend erwachsen. Melasse, Lakritz, Rosinen, Schokolade, Karamell, Pflaume, hier ist von allem was dabei. Gefällt mir auch sehr gut. RDL: Hab ich nach der HanseSpirit nun das zweite Mal im Glas. Natürlich lassen sich die fast 80% ABV an der Nase nicht leugnen. Zudem wirkt er im Gegensatz zum Soulfire (gleiches Alter, anderer Jahrgang), deutlich weniger komplex. Für mich die schwächste Nase. Erinnert leicht an Belize. Gaumen: TRC: Wirkt am Gaumen wie ein Hybrid aus SWR und REV, auch ein Hauch Bleistift-Spähne ist vorhanden. Es fehlt etwas an Intensität, aber für mich dennoch eine gelungene Abfüllung!! ED Skeldon: Spielt für mich in einer anderen Liga. Alles sehr ausgewogen, Alkohol perfekt eingebunden. Ein super Rum! S.B.S.: Auch am Gaumen die prägnante Kaffee-Note, Schokolade, Holz und auch ein Hauch Parfümiertes. Schlägt den TRC knapp. Soulfire: Konnte am Gaumen nicht vollends überzeugen. Melasse, Lakritz, Karamell, getr. Früchte, aber auch irgendetwas (für mich) störendes. RDL: Auch am Gaumen ist der Alkohol wahrnehmbar, dazu Karamell, dezent Kaffee, Vanille, Backgewürz. Mein Ranking: ED Skeldon: 9.2; S.B.S: 8.9; TRC: 8.8; Soulfire: 8.5; RDL: 8.3.
Bewertung von Timo Groeger
Der letzte für dieses Wochenende und er entäuscht nicht:) Ist jedenfalls ein übelst röstiger Rum, man kann hier diverse Gewürze (Vanille), dunkle Schokolade, Kaffee, Eiche, Leder, aber auch Holz erkennen. Starkes Teil.
Bewertung von LukaŽiga
8,9: In der Nase geröstetes Holz, dunkel mit Leder, Kaffee, karamellisiert, dunkle Schokolade, würzig, Rosinen, dunkle Beeren, Kirschen, Pflaumen, prallen an unsere Nasenflügel. Beim Lüften gesellen sich Zitrusfrüchte dazu, die Melasse ist dunkel mit Lakritz, schwarzem Tee, vegetal mit Petersilie, Sellerie, Sojasauce, das Holz bringt Umami, Vanille und Karamell, Walnüsse, mit Melasse-Hilfe, Demerara-Zucker. 8,8: Am Gaumen ist der Angriff braun mit gerösteten Holznoten wie Karamell, Kaffee (vielleicht Mokka), dunkle Schokolade, geröstete Nüsse, würzig mit Zimt, fruchtig, sirupartig mit Pflaumen, Rosinen, Beeren, Zitrusfrüchten und die Melasse ist dick mit Lakritz, schwarzem Tee, leicht blumig, bitter. 8,9: Der Abgang ist lang, ausgewogen, trocken und tanninhaltig, kupferfarben, mit verkohlten Holznoten wie verbranntem Zucker, Karamell, dunkler Schokolade, Kaffee, Fudge, leicht verbrannt, Crème brûlée, würzig, fruchtig mit Pflaumen, Rosinen, getrockneten Aprikosen. Die Melasse ist dunkel mit schwarzem Tee. Bearbeitet: 8.6.26
Bewertung von Master P
Sehr schöner fruchtiger Auftakt mit kandiert, gerösteten obst. Ein Hauch Schokolade und tee. Samtig weich, leichte schoko süße, Kaffee und getrocknete Früchte. Zum schluss sehr geile bitter noten, dunkle schoko, leichter holzeifluss. Alkohol super eingebunden. Macht sehr viel Spaß, geht runter wieder Öl.
Bewertung von mto75
An der Nase Würze (Richtung Maggi), Orangenabrieb, Backpflaume, Bohnerwachs, Kautabak. Am Gaumen erst etwas verhalten, was sich aber gibt nach ein paar sips. Dann Piment, Malzkaffee, altes Fass. Auch irgendwie recht süßlicher Abgang. Muss ich nochmal zur Zigarre probieren, da könnte er ein guter Begleiter sein!
Bewertung von Skyfly
Sau lecker, auch wenn mir etwas die alkoholische Schärfe im Gaumen fehlt. Bereits die Nase haut einen einfach um; die Kombination aus getrockneten Früchten, Holz, Gewürzen, Kaffee und Karamell ist von Nase bis Abgang super ausbalanciert. In Gaumen und Abgang kommt noch eine angenehme Bitterkeit, gepaart mit dunkler Schokolade hinzu - einfach lecker!
Bewertung von Michael Schou
06-11-2025 - Bewertung 7,9 31-05-2025 - Bewertung 7,9 Wirklich gute Nase. Kann mit Nobilis 26 Jahre und SBS 21 Jahre SWR mithalten. Geschmack folgt nicht ganz so gut. Es fehlt etwas Masse und vielleicht ein höherer Alkoholgehalt. 13-03-2026 - Bewertung 8,3 18-07-2026 - Bewertung 8,7
Bewertung von Joachim Guger
Eine ausgewogene, runde Nase. Holzig, würzig, Karamell und Rosine. Ein Hauch Lösungsmittel. Gute Stärke und wahrscheinlich süffig… Ja, sehr süffig. Geschmacklich geht es ähnlich weiter. Warm und gute Trinkstärke. Gefällt mir hier richtig gut. Ein sehr guter, süffiger SVW. Ein kontinental gelagerter Demerara zum Genießen. 😊😊😊 Danke nach Bonn!
Bewertung von Mirco
Wunderbare Abfüllung, war Aufgrund des ABV etwas skeptisch und hab mir auf ein Sample beschränkt. Ein Fehler, gefällt mir gut. Schwere Süsse mit vielen dunklen Früchten wie Pflaume. Ist mir jedoch eine Spur zu Süss für eine noch bessere Bewertung.
Bewertung von Tschusikowsky
Das Alter zeigt sich hier dahingehend das er sehr viel, wirklich sehr viel Zeit benötigt um sich zu öffnen. Hat sich für mich erst gegen Ende des Crosstastings richtig gezeigt. Im Vergleich ist er mir etwas zu lieblich und durch den eher kurzen Abgang fällt er etwas ab.
Bewertung von Serge
Tolle dunkle Nase 👃… am Gaumen auch recht nice mir aber in der Tat etwas zu dünn. Nicht wässrig im Sinn von zu wenig Geschmack. Mir fehlt eher etwas die alkoholische Power, die das ganze trägt. Dennoch gut.
Bewertung von Christoph
Der Geruch von Pflaume und Brombeere zieht sofort in die Nase. Dazu röstige Holznoten und dunkle Schokolade. Im Hintergrund auch etwas Getriebeöl was zu dunklen ja schon fast dreckigen Noten führt. Die angenehmen ABV machen den öligen Rum super gefällig auf der Zunge und am Gaumen. Im Mund wird die Nase um rostigen Kaffee ergänzt. Im Trockenen Abgang Schwarztee und Tannine. Ein Hauch von Eukalyptus rundet die Sache ab. Für eine Bestnote >= 9.0 fehlt der letzte Kick. Vom Gesamteindruck bin ich auf fast eher bei REV als bei SWR.
Bewertung von Schnubbii
Ja, finde ich ziemlich lecker, mit dunklen Früchten und Lakritz. Gute Trinkstärke, ein paar Prozent mehr hätten ihm aber vermutlich auch nicht geschadet. Aber ist halt auch teuer. Für meinen persönlichen Geschmack stimmt irgendwie bei vielen Rum aus Guyana das Preis/Genuss Verhältnis nicht. Da bekomme ich für mich mehr Erfreuung an Rum aus anderen Regionen, die günstiger sind. Und auch der El Dorado Albion 2004 zum etwa gleichen Preis (oder früher noch günstiger) gefällt mir noch etwas besser. Nicht falsch verstehen: Für mich trotzdem ein sehr guter Rum und meine Wertung bezieht sich rein auf den Geschmack und die Qualität.
Bewertung von Pavel Spacek
Verbrannter Zucker, verbrannter Zucker, Süße, verbrannter Zucker, Holzleder. Nett und süß, aber wenig Alkoholgeschmack und zu viel zugesetzte Molasse IMHO.
Bewertung von Thunderbird
Eigentlich mag ich die schweren dunklen würzig holzigen Rum..Aber hier stört mich etwas. Die Nase ist herrlich komplex und klassisch, super…dann der Gaumen: anfangs noch die zu erwartende Fortsetzung der Nase mit den entsprechenden Geschmacksaromen, gesellt sich eine florale Note von „Veilchen“ dazu. Und das mag ich gar nicht. Später im Abgang verliert sie sich wieder.. Schade, das kostet ihm leider eine Spitzenwertung
Bewertung von F.L.O.
Was ein brutaler Sauf-Guyana. Hätt ich ihm nicht zugetraut. Leider nur 49%, daher auch der nicht so lange Abgang. Aber ansonsten wirklich ein klasse Teil, mit brutal viel Rosinen und Pflaume am Gaumen, die süße lässt fast schon auf ein Finish vermuten, ist es aber nicht. Für Einsteiger in die Guyana Welt absolut genial….wenn preislich natürlich deutlich gehoben. Update: Heute nochmal 2 Gläser getrunken. Immer noch extrem süffig…fast schon zu süffig.
Bewertung von Alexander Rasch
Sehr lecker trifft es glaube ich am besten. Der Rum zeigt sein Alter und den starken Fasseinfluss, aber auch einen leckeren Frucht Kompott in der Nase. Wirkt schön ausgewogener und der niedrige ABV macht den Rum zugänglich und leicht trinkbar. Aber die Komplexität ist da und der Rum wirkt immer noch vollmundig. Gefährlich lecker. Das Glas war schnell geleert. Toll.
Bewertung von Johnny Rumcask
Sehr schöner Guyana, noch nicht zu bitter, aber die Bitterkeit prägt den Rum deutlich. Das Ganze mischt sich mit getrockneten Pflaumen, die eine schöne Fruchtigkeit hineinbringen. Alkohol könnte einen Ticken besser eingebunden sein, mit zunehmender Standzeit wird der Rum immer besser. Stark adstringierend.
Bewertung von Jarek
Eine sehr, sehr schöne Nase, die alles mitbringt was ich von einem 2001 Skeldon erwartet habe. Röstig, würzig, Dörrpflaume auf Karamell und Kaffee. Am Gaumen ist es immer noch ein Skeldon, der aber leider von allem. Etwas zu wenig hat. Für eine Top-Bewertung ist er mir etwas zu dünn. Insgesamt nicht schlecht, aber nicht hervorragend.
Bewertung von Fuwi
Sehr komplexe Abfüllung, die einen wirklich lange beschäftigen kann! Ein ABV unter 50%, dafür ein Farbe, dass man kaum durchs Glas schauen kann! In der Nase zunächst Holz und Leder, es öffnen sich Frucht und dunkle Aromen Das findet sich auf der Zunge wieder, kräftiger Bums am Gaumen, guter Schub hinten raus. Spannend und komplex! Besonders überrascht war ich von einem sehr süßen Einfluß in meinen Backentaschen. Nicht zuckersüß oder sonst unpassend - es hat sich einfach dieses Aroma dazu gesellt und schön abgerundet
Bewertung von Filip Šikula
Ein köstliches Schokoladenbonbon. Eine Nase voller schwerer süßer Aromen, Kaffee, Leder, Pflaumen und Schokolade. Am Gaumen ein dicker öliger Biss, der den Mund mit Schokolade, Trockenfrüchten und Leder füllt. Ein schönes, komplexes Stück. Wunderbar!
Bewertung von Johannes
Ich habe mir wirklich mehr erwartet. Echt ziemlich dünn, relativ rund, eher auf der bitteren Seite, könnte mehr Frucht vertragen. Die sbs swr finde ich auf jeden Fall deutlich besser!
Bewertung von Lukas Jäger
SWR, ein großer Name und hier scheinen sich die Geister zu scheiden… Für mich ist dies ein guter Rum, aber keine Spitzenabfüllung. Zu sehr auf der dunkel-röstigen Seite und gleichzeitig zu schwach am Gaumen. Sicherlich bedingt durch den niedrigen ABV fehlt ihm hier etwas Power. Möglicherweise wäre die Zunge aufgrund der vielen Bitterstoffe anders auch völlig überfordert, aber hier fehlt für mich einfach zu viel, als dass ich die Spitzenwertungen mitgehen kann.
Bewertung von Jakob
Angenehmes Holz, griffiger Pfeffer, süsses Karamell, knackige Röstnoten. Am Gaumen und im Abgang zeigt sich die herbe Seite mit schwarzem Pfeffer, Röstaromatik und Kaffee. Viele der anderen 2001er Diamonds sind überwiegend auf Melasse- und Karamellsüsse ausgericht, dieses Release zeigt dagegen auch eine satte Holz- und Würznote. Stimmig, wenn auch etwas herb.
Bewertung von Buddudharma
Klassisches Guyana-Profil, mit einer leicht floralen, Parfum-artigen Note, die mir sehr gut gefällt. Tolles Mundgefühl. Ein paar mehr Prozent und ein etwas längerer Abgang, dann wäre das ein echtes Brett.
Bewertung von DeMaddin
Ich mach’s kurz, Nase sehr schön, gezeichnet von schweren tiefen Nuancen. Am Gaumen und im Abgang mir zu leider wenig. Warum reduziert man ihn so runter, auf u.49%Vol. Das nimmt ihm einiges an Körper. Er hätte alles gehabt für einen außergewöhnlichen Tropfen….sehr schade. Nichts desto trotz ist er lecker….wenn das blöde „Aber“ nicht wäre.
Bewertung von 86kringo
Wunderbarer rum aus Guyana, tiefe röstaromen, Pflaumen fruchtig, Karamell fudge, Kaffee (Cappuccino) und tabaknoten. Ich liebe dieses Profil und der ist für mich ganz große Klasse - leider ist mein Sample leer aber bereits die Flasche geordert!
Keine Bewertungen in dieser Auswahl.
Regal der Community
33 Flaschen geloggt von 22 Sammlern.
Eine Sammlerflasche.
12% geöffnet, 4 ausgetrunken.
Was zahlte die Community für TRC Diamond Guyana SWR 2001?
Die Community zahlte 165–173 €.
Von Mitgliedern angegebene Kaufpreise, kein Shop-Preis. Ø 165 €. Vollständiger Preis- & Sammelverlauf in RX+ ›
33 gekauft · 38 verkostet · 12 Wunschliste · Stand
Eckdaten von TRC Diamond Guyana SWR 2001
Ein Column-Still-Rum aus Guyana, abgefüllt von The Rum Cask, mit 48.9%.
Wie liest du eine Diamond-Flasche? Der RumX-Guide ›
Weiterlesen im RumX-Guide
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Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver, und RumX begann 2018 als kleines Herzensprojekt in Stuttgart, damals unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Oliver, Stuttgart
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