Michel Couvreur Sour'hum 2013
Eckdaten von Michel Couvreur Sour'hum 2013
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Kurz gesagt: Muffbombe! In der Nase modrig-feucht, schwere alter Sherry im nassen Fasslager, ein leicht fruchtiger Einschlag von Pflaumen und irgendwann auch eine Spur Ester. Am Gaumen ganz ähnlich: medizinisch, modrig, flach, auch hier kommen die Ester des Jamaikanischen Grundstoffs erst nach einem dicken Nebel auf Muff. Für mich ein komplett überlagerter Rum, der seinen Grundcharakter, seine DNA und damit seine Herkunft nur noch schwach zeigen kann. Vielleicht was für einschlägige (Whisky-)Fans dieses Hauses, für mich eher ein missglückter Versuch.
Eine Verkostung bei meinem Weinhändler, die Freude macht 👍. 👃 Sehr intensiv, auf Gewürzen, Salz, Pfeffer, Pökelfleisch von getrocknetem Fleisch. Es ist honigsüß, Honigbonbons, dann leichtes trockenes Heu, sehr süßes Karamell, dunkle Schokolade und ihr Kaffee kräftig, aber wenig bitter, Karamellcreme schließlich, Süße. Die Salzlake kommt hinzu, die Olive ist deutlich vorhanden, leichte Milchsäuregärung, deutliche Ester hinter der 12-jährigen Reifung in Pedro-Ximenez-Fässern. Sehr trockene Früchte in Form von Paste (schwarze Johannisbeeren, Feigen), dann mit Rum flambierte Banane, Typ Kochbanane. Ein wenig kandierte Ananas taucht auf und geht wieder weg. Eine Nase, die noch viel zu enthüllen hat. 😋 Wir nehmen das Gleiche wieder auf, Holz vom Fass im Vordergrund, Pökelfleisch, Olive, Pökelfleisch immer noch, gesalzene Sojasauce. Entwickelt sich in Richtung Lakritze, Karamell, Heidehonig, getrocknete Vanilleschote, fester Kaffee, geröstete Kaffeebohne, dunkle Schokolade. Die Früchte sind fermentiert (Banane, Feigen, schwarze Beeren, Erdbeere?). Entwicklungsfähiger und komplexer Geschmack. ⛳ Hauch von Minze, Lakritze, überreife, aber so gute Früchte, Tannenhonig mit Salz. Die Ester im Dienste des Rancio PX. Hervorragend, untypisch, gelungenes Experiment 👌. Das ist es, was ich von einem Michel Couvreur Rum erwarte; die Typizität der von MC geliebten kontinentalen Reifung im Feuchtlager mit einem Destillat, das feurig genug ist, wenn es aus der Brennblase kommt, um nicht "zu" vom Pedro Ximenez überrollt zu werden. 💡 An diesem Punkt tendiere ich zu einem High-Ester-Destillat von Hampden, vielleicht eine Mark <>H.
Automatisch übersetztDies ist eine feuchte Sherry-Bombe. Eine anfängliche Flut von muffiger Pflaume geht am hinteren Gaumen in Leder und Tabak über. Mir fehlt ein wenig der Körper, aber er ist keineswegs schlecht. Ich denke, ich bleibe trotzdem bei den Couvreuer-Whiskys. Edit: Nach 15 Minuten im Glas öffnet er sich wirklich. Das Leder tritt in den Hintergrund, während die Frucht in einen schönen Abgang übergeht. Immer noch nicht spektakulär, aber besser.
Automatisch übersetztIn der Nase dominiert ein sehr starker Sherry-Einfluss, viel Fass, etwas Frucht und Ester. Am Gaumen setzt sich der Eindruck aus der Nase konsequent fort. Im Abgang kommen dann die bereits beschriebenen Pflaumen zum Vorschein. Über allem liegt eine unangenehme säuerliche Note. Mittellanger Abgang. Der Alkohol brennt für einen Rum mit etwa 50 % vol. ziemlich stark. Fazit: Dieser Rum ist okay, aber kein großes Tennis.
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