J. Wray & Nephew LTD. Appleton Blackwell Black Gold
Die meisten genießen ihn als günstigen, zugänglichen jamaikanischen Mixer mit Schoko-Karamell-Noten. Kritiker finden ihn dünn, zu süß und wenig funkig. Fazit: ordentlicher Einsteiger mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, kein ernsthafter Genussrum.
Preisbewusste und neue jamaikanische Trinker, die süßere, wenig funkige Rums für Dark ’n’ Stormy, Cola oder einfaches Purgenießen ohne Zusätze mögen.
Eckdaten von J. Wray & Nephew LTD. Appleton Blackwell Black Gold
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Wie schmeckt J. Wray & Nephew LTD. Appleton Blackwell Black Gold?
Preiswerter, weicher jamaikanischer Einsteiger
Wenn du Appleton Signature magst, aber etwas Sanfteres und Süßeres für Mixgetränke suchst, fühlt sich dieser vertraut an – erwarte nur keinen großen Funk oder tiefe Komplexität.
Fans von hochesterigem jamaikanischem Funk, ernsthafte Genießer, die Tiefe suchen, oder alle, die selbst milde Alkoholbrennen nicht mögen.
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Die Identifizierung ähnlicher Rums basiert auf den Verkostungsnotizen der Community und den Eckdaten des Rums.

Heimat Distillers Diamond Ramero Rum Single Cask Guyana (Merlot Finish) 2017
2017 5yr 60,2%
Über die Appleton Estate Destillerie
Die Destillerie Appleton Estate befindet sich in Jamaica. Rums von Appleton Estate wurden 3.387 mal mit einem Durchschnitt von 8.0/10 bewertet.
Von Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver – zusammen mit Jakob, Robert und Lukas haben wir RumX 2018 als kleines Leidenschaftsprojekt in Stuttgart gestartet, damals noch unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Was mit einem digitalen Verkostungstagebuch begann, ist heute die weltweit umfassendste Plattform für Rum-Fans: über 25.000 Abfüllungen, 280.000+ unabhängige Reviews und eine aktive Community mit 50.000 Mitgliedern. Wir verbinden die Schwarmintelligenz unserer Community mit einem integrierten Marktplatz – so kannst du direkt aus der App sicher einkaufen und deine Sammlung verwalten.
Das Ziel? Dir als Rum-Connaisseur einen Ort zu bieten, an dem du mit Vertrauen auswählen kannst – ganz ohne Zettelwirtschaft, Umwege oder Experten-Vokabular.
























































Der erste jamaikanische Rum, den ich probiert habe. Ich finde ihn gut und angesichts seines Preises sehr erschwinglich. Trotz seiner 40% finde ich den Alkohol etwas zu stark und bedauere auch die halb-opake Flasche. Aber er ist ein guter Anfang, um die jamaikanischen Rums zu entdecken, mit Aromen wie Kaffee, Schokolade, Tabak... Ich finde die Nase besser als den Mund. Die Geschichte eines Rums ist genauso interessant wie seine Aromenpalette, manchmal sogar noch interessanter. In der Geschichte des Blackwell gibt es Bob Marley, James Bond und Joy Spence, die Master Blenderin der Marke Appleton Estate.Interessant ist, dass beim Kauf von Blackwell Rum ein Teil an die Golden Eye Foundation in Oracabessa gespendet wird, die sich für die Bevölkerung und die Artenvielfalt der Bucht einsetzt. Trotzdem schön
Automatisch übersetztInsgesamt ein zu süßer Rum ohne den jamaikanischen Funk, den ich nicht zum Schlürfen empfehlen kann, der aber wahrscheinlich ganz gut in einem Dark'N'Stormy funktionieren würde. Probiert habe ich ihn auf dem Sweden (Stockholm) Rumfest 2024. Das Destillat in Blackwell Rum stammt von Wray and Nephew. Angeblich wird ein altes Familienrezept verwendet, das von der Familie Blackwell stammt, der einst J Wray and Nephew gehörte. Der Rum soll zwischen 18 und 24 Monaten gereift sein, was durchaus angemessen erscheint. In der Nase ist er süß und holzig mit Aromen von Schokolade und Melasse. Am Gaumen ist er noch süßer, aber es gibt auch Aromen von Vanille, Schokolade, Karamell, Gewürzen und Früchten.
Automatisch übersetztHatte ehrlicherweise schlechteres erwartet von diesem Rum. Ist relativ holzig, aber auch sehr würzig, am Gaumen dann noch eine recht angenehme Süße, welche vor allem aus Karamell und Schokolade besteht. Solide.
Nach langer Zeit mal wieder probiert. 40% deutlich wahrnehmbar, ansonsten ein aromatischer, solider Sipper. 3. Tasting (irgendwie müssen die Flaschen ja auch mal leer werden) Auge: schönes intensives Mahagoni im Glas. Nase: Kakao, Rosine, bißchen Holz, alles sehr dezent und wenig beeindruckend. Gaumen: bißchen Frucht, Rauch, anschließend ansonsten eher dünn, fast wäßrig. Abgang: kurz, röstig. Fazit: Verzichtbar – etwas für Jamaika-Touristen, die sich ein hübsches Andenken mitbringen wollen, aber nichts von Rum verstehen. Ich habe mir trotzdem die kleine 200ml Flask von der Insel mitgebracht.