Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
Nine Leaves Rumclub Berlin Private Selection
Trauben, alte Weinfässer und geröstete Haselnüsse vorneweg – das Armagnac-Finish ist das, woran alle hängen bleiben, und es macht diesen japanischen Nine Leaves eher zu einem schweren Weinfass-Whisky als zu einem typischen Rum. Darunter finden sich Pfeffer, dunkle Schokolade, trockene Eiche und dieser leichte Nine Leaves Sake-/metallische Note. Fassstärke und würzig, aber die meisten Verkoster finden den Alkohol gut eingebunden. Viele halten ihn für den besten Nine Leaves, den sie je hatten.
Die Community sagt- Armagnac-Finish
- Komplex und wärmend
- Aber: Sehr whiskyähnlich
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Der Blick in die Flasche
Wie schmeckt Nine Leaves Rumclub Berlin Private Selection?
Mit KI zusammengefasst aus 79 Community-Bewertungen.
Armagnac-gefinishter japanischer Rum, Weinfass-Komplexität Das Armagnac-Finish ist der Star, und die meisten sind sich einig, dass es diesen Rum zu ihrem Lieblings-Nine Leaves macht – komplex, würzig und wärmend. Wenn du mit Weinfass-Whisky-Charakter nichts anfangen kannst, such dir lieber was anderes.
Für Fans von Armagnac und Weinfass-Spirituosen
Für alle, die klassischen, süßen Rumgeschmack wollen, nicht geeignet
Stil & Anlass: Reif & HolzigPur genießen
Ganzes Aromaprofil Aromafamilien · Nase & Gaumen · Top-Aromen
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Community-Stimmen
Was sagt die Community?
79 Community-Bewertungen
46 ausgewählte Erfahrungsberichte auf dieser Seite, alle in der RumX-App
Top 9 % der Japan RumsTop 16 % bei Nine Leaves
In der App bewerten
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Positiv ab 8,0 · Gemischt 6,0–7,9 · Kritisch unter 6,0
Bewertung von Oliver
Hilfreichste positive Bewertung
Ganz eigener Stil. Spannend und komplex. Gefällt mir sehr gut.
Bewertung von zabo
Hilfreichste gemischte Bewertung
Edit: Nachdem ich mittlerweile auch Armagnac für mich neu entdecken konnte, hab ich ihm nochmal eine Chance gegeben. Mittlerweile finde ich ihn eigentlich ganz gut. Ein nettes Geschmacksprofil, zwar leider immer noch nicht ganz überzeugend für eine sehr gute Bewertung, aber immerhin nah dran. Leider so gar nicht mein Geschmack, da Armagnac und ich keine gute Vorgeschichte haben. Deshalb gebe ich hier keine Bewertung ab.
Bewertung von crazyforgoodbooze
Armagnac Finish in Perfektion. sehr sehr lecker Komplex und spannend👌🏼🔥 in der Reihe von Rums aus der japanischen Nine Leaves Destillierie wohl bis dato der beste meiner Meinung nach. Sehr leckerer Stoff wenn auch wird biestig!😅
Bewertung von Jakob
Profitiert vom Armagnac-Finish und schwingt sich dank der daraus resultierenden Aromatik zu einem der für mich besten Nine Leaves bis hierhin auf. Der Rum ist angenehm süffig und bringt eine neue Komponente in die bekannte Nine Leaves Aromenwelt, ohne dabei seine Herkunft zu verleugnen. Sehr gelungen!
Bewertung von Christoph
Das typische Sake Aroma einiger anderer Nine Leaves ist hier aufgrund des Finish etwas weniger ausgeprägt. Besonders positiv ist hier das höhere Vol. % Gehalt gegenüber anderen Nine Leaves anzumerken da es dem Rum kräftigere Aromen und mehr Komplexität verleiht.
Bewertung von Martin Augustin
Eine fruchtige, traurige, holzige und leicht metallische Note kommt einem entgegen. Geschmacklich breiten sich dann Pfeffer, etwas sowohl nussig als auch salziges mit Holz entgegen. Das bleibt im relative kurzen Abgang dann auch so, ergänzt um etwas Holz. Alkohol ist gut eingebunden, er kommt erstaunlich leicht rüber. Ein guter Rum. Muss man aber mögen, mir zu viel Sake.
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
#5024 03.01.2025 Eine kleine Kostprobe zu Hause nach ein paar Tagen Arbeit. Nase Intensiv, leichtes Holz, Zitrusfrüchte, leicht erdig, Pflaume, Gewürze, leichte Tannine, Trockenfrüchte. Gaumen Intensiv, Holz, leichte Tannine, leicht geröstet, Gewürze, Tabak, Zitrusfrüchte, leichte Pflaumen, leicht salzig, leichte Rosinen. Nachgeschmack Mittel bis lang, rund, Holz, leichte Tannine, Gewürze, leichter Tabak, Trockenfrüchte, Zitrusfrüchte. Der Rum muss noch eine ganze Weile ruhen, um sich wirklich zu öffnen und zu verfestigen. Im leeren Glas sind leichte Kaffee- und Blumennoten zu erkennen.
Bewertung von LukaŽiga
8,8: In der Nase Armagnac mit Trauben, getrockneten und Zitrusfrüchten, würzige und leicht geröstete Holznoten mit Haselnüssen, Schokolade und Karamell, Zuckerrohr, süß mit Honig, blumig, trifft direkt unsere Nasenlöcher, sehr rund. Beim Lüften verschwindet der Cappuccino, die Melasse zeigt sich, dicker und dicker, muffig, krautig und frisch mit grünem Tee, etwas Tannin. 8,7: Am Gaumen ist der Angriff eine Kombination aus Armagnac-Noten wie Trauben, vielleicht Rosinen, trocken, geröstete Holznoten wie Schokolade, Leder, Nüsse, karamellisiert, Toffee, würzig mit Pfeffer und Zuckerrohr, süß, blumig und grasig, frisch. Wenn man ihn etwas lüftet, zeigt sich die Melasse, salzig, dick, kandiert, mineralisch, dunkel mit Lakritz, schwarzem Tee, Sojasauce, etwas Konfiserie ist da, Mokka, Tannine, grün, Zitrusfrüchte und Pflaumen. 8,8: Der Abgang ist lang, rund, trocken und tanninhaltig, sehr komplex, mit Noten vom Gaumen, die nachklingen. Nun, Veilchen, Crème brûlée, Nelke und Walnüsse springen plötzlich aus dem Nichts hervor, wenn man geduldig ist. Edit:8.3.26
Bewertung von Frank
RumX-Adventskalender, 10.12., blind. Erster Eindruck richtiger Eindruck! Der ist unverkennbar! Nase: schön viele Aromen, röstig-rauchig, Würzigkeit von Muskatpulver, deutlich Rotwein/Armagnac, harzig-frisch, nussig in Richtung Haselnuss. Aber auch fruchtig-fast blumig. Alte Traube und ein Hauch Himbeere. Eindeutig getrocknete, geschwefelte Aprikose. Gaumen: Hui, intensiv und konzentriert, Tannine, nicht dumpf, sondern eher frisch. Irgendwas zitrusfruchtiges, das in Richtung Veilchen kippt. Und röstig-würzig ist er auch, Kardamom, Muskat und Pfeffer. Am Anfang scharf salzig, dann süßlicher werdend. Etwas Menthol und Jod ist auch dabei. Im Abgang würzig süß, Anis, Tee. Auch wenn ich meist eine Nachreifung nicht mag, diese hier verbessert den Nine Leaves ungemein. Bleibt aber speziell.
Bewertung von SaibotZtar
RumX Adventskalender 2021 Tag 10
Bewertung von Lukas Jäger
RumX-Adventskalender 10.12.2021, blind. Nur ein paar kurze Notizen: In der springt einem ein eindeutiger Charakter in die Nase. Hinter einem sehr präsenten Finish, das seinen Ursprung wohl in einem Traubenbrand hat, zeigt sich eine charakteristische Note, die man nur schwer beschreiben kann. Mit Anklängen von Tequilla und Grappa ist sie für Rum eher ungewöhnlich, deutet aber damit recht einseitig nach Japan zur Nine Leaves Destillerie. Bisher haben mich die Rums von dort noch nicht wirklich abgeholt, aber eine stetige Verbesserung ist auch für mich wahrnehmbar. Spannend, wie weit die Reise geht. Ursprüngliche Verkostungsnotiz: Lecker, deutlich reifer, besser als der Angels Half
Bewertung von Jarek
kleines Nine Leaves Cross Tasting - 2025-03-11: Da ich gerade die Nine Leaves Cards Reihe auf sem Tisch habe, bietet es sich an den RumClub in den Vergleich einzubeziehen. Die Verwandschaft ist klar zu erkennen. Etwas röstiger als die anderen Abfüllungen im heutigen Vergleich, aber der Alhohol ist hier dominanter, bei eigentlich gleichem ABV.
Bewertung von BjörnNi 🥃
Unglaublich spannender Rum. Viele neue Geschmacksexplosionen am Gaumen. Hammer Rum
Bewertung von Tschusikowsky
RumX Adventskalender 10.12.21: Ein guter Käse den ich mag ist ein italienischer Käse mit Whisky und gemälzter Gerste. Irgendwie kommt dieser Geschmack stark bei mir an. Hinzu kommt der Rotwein und die Holznoten. Leider kann ich hier wenig damit anfangen. Der Rum gefällt mir nicht sehr. Obwohl sehr komplex und satt im Geschmack, ist der nichts für mich. Dennoch cool, so was mal probiert zu haben.
Bewertung von TheRhumhoe
Une très belle sélection des Allemands de Spirit of Rum. Der Rum ist sehr exotisch, um nicht zu sagen asiatisch: Der Einfluss des japanischen Whiskys ist nicht weit entfernt, mit Terroir- und Moschusnoten, aber auch sehr markanten Gewürzen (Cannelle, Gingembre, Clou de Girofle, Vanille, Piment plutôt doux). Außerdem ist der Armagnac mit einem fruchtigen Bodenbelag versehen, der von Trockenfrüchten (Noisette, Noix), Rosinen und Datteln bestimmt wird. Das Aromaprofil ist sehr ausgewogen und attraktiv. Der Rum rennt sehr schnell durch die Gänge. Die Gewürze (Girofle, Cannelle, Piment, Poivre, Sel), die Holz-, Rauch- und Erdnoten verleihen ihm ein rustikales, gerbstoffhaltiges und adstringierendes Profil. Armagnac-, Rosinen-, Noxen- und Karamellnoten wirken ausgleichend. Der Alkohol ist zwar deutlich wahrnehmbar und ein wenig unangenehm, aber das Profil ist trotzdem originell und angenehm für den Geschmack. Das Finale ist von mittlerer Länge und zeigt die gleichen Merkmale: krautige, erdige und salzige Noten, eine Karamell-Nuss-Note, die ein wenig Süße verleiht, Trockenfrüchte, Gewürze und das Holz, das im Vergleich zu Kirsche und Schokolade stärker betont wird. Ein untypisches und vielseitiges Profil, das dazu einlädt, mehr über den japanischen Rhum zu erfahren.
Bewertung von Galli33
#10 RumXKalender Blindverkostung: N: Agricole, kräuterig, geröstete Nüsse (Haselnuss, Walnuss), Kaffee, viel Gewürz M: würzig, trocken, lecker, geröstete Nüsse, Schokolade, Grappa, holzig, astrigend, einige Noten von Lakritz F: Holz (Eiche), Vanille, trocken, dunkle Schokolade Vorhersage: klingt wie ein Agricole, ca. 20 Jahre und 55.... Es ist ein sehr leckerer Rum aus neun Blättern mit einem Nachgeschmack von Armagnac Der Alkohol ist sehr gut integriert. Nase: Agricole, Armagnac, Kräuter, erdig, Apfel, geröstete Nüsse, Kaffee, Haselnuss, Trauben, Karamell Gaumen: Trocken, würzig, geröstet, lecker, Tannine, adstringierend, einige Noten von Lakritz, Schokolade, Vanille, süß Nachgeschmack: trocken, adstringierend, Eiche, Vanille, dunkle Schokolade, erdig, Haselnuss
Bewertung von Timo Groeger
Ne trifft auch nicht sobwirklich meinen Geschmack. Japan kann man gut erkennen, echt heftiger Sake Geschmack. Ansonsten istvervauch noch ziemlich würzig, sowie gut holzig und röstig. Das 5cl Sample wird ne Aufgabe :)
Bewertung von Basti
Mein erster Rum aus der Nine Leaves Distillery. An der Nase überwiegend fruchtige Noten (Trauben), Armagnac, aber auch etwas modrig und medizinisch. Mit der Zeit kommen Maggi- und Rauchnoten dazu. Gefällt mir dennoch ganz gut. Auch am Gaumen wieder Trauben, leicht stechend medizinisch, Leder, Pfeffer, Karamell und Holz.
Bewertung von Leo Krüper
Bester Nine Leaves für mich. Viel Power und Komplexität. Endlich weniger Sake Noten.
Bewertung von Thunderbird
Ein feiner Rum, aber der Encrypted IV schmeckt mir besser
Bewertung von Piotr Ignasiak
Der Nachgeschmack von Armagnac ist sowohl in der Nase als auch auf der Zunge deutlich wahrnehmbar. Allerdings erinnerte er mich ein wenig an einen Whisky mit starkem Weinfasseinfluss. Am Anfang ziemlich würzig. Nicht mein Favorit, aber ein interessanter Whisky. Vielen Dank an MrRumantic für die Probe.
Bewertung von cigares
Ein schönes Bukett mit Nüssen, Holz und Korinthen.Nicht viel Alkohol im Mund, aber die Aromen sind da, tropische Früchte, Engelwurz und Braten.Ein langer Abgang, bei dem ich Sake wahrnehme, immer noch Nüsse und Holz.Leeres Glas, der Sake ist ausgeprägter.Ein sehr schöner Rum, auch wenn ich seine Aromatik nicht mag.Danke Oliver (?) für das Sample.
Bewertung von Rene Pfeiffer
Tag 10 RumX Adventskalender: Nase: Holzig, nussig, grasig, Traube. Ich muss an einen gelagerten Agricole denken. Der Gaumen sagt viel Bumms: holzig, röstig, würzig, erdig und weiterhin bisschen Frische Richtung Gras. Mir gefällt er, auch wenn ich mal wieder ziemlich daneben lag...
Bewertung von MarcT
Ich hatte diese Probe am 10. Januar statt am 10. Dezember (wo ich krank war) als Teil des Weihnachtskalenders. Wirklich ungewöhnlich, viele Weinbeeren im Geruch und Geschmack.
Bewertung von Gregor
Im Geruch erstmal cognac und Agricole. Dann im Geschmack auch wieder starke Töne von Armagnac und cognac und der Abgang dann wieder Agricole
Bewertung von Alex Kunath
Anders guter Rum. Nicht 100% mein Geschmack, aber dennoch gut trinkbar. Nach erneuten Probieren habe ich die Wertung nach oben korrigiert. Ist mMn eine gelungene Abwechslung und kein Einheitsbrei
Bewertung von Tom Buteneers
RumXmas #10 Blind: Ich tippe auf Agricole. Ich erkenne Apfel-, Mokka- und andere fruchtige Noten, einen etwas trockenen Nachgeschmack, der aber gut ausgewogen ist. Aber der erste Geruch erinnerte mich an Whisky mit erdigen Noten und der erste Geschmack hatte eine Grappa-Wirkung auf mich. Es ist immer seltsam, wenn ich versuche, das zu erklären, aber das ist es, was es in meinem Gehirn auslöst. Bis jetzt war es in diesem Fall immer ein Agricole. Das erste Mal, dass ich einen japanischen Rum probiere. Nicht wirklich agricole, sondern auf Basis von Kokuto (schwarzer Zucker aus Okinawa). Das ist etwas Neues. Ziemlich gut, ich habe ihn genossen.
Bewertung von Alessandro
Ich mochte ihn nicht so sehr, ehrlich gesagt fand ich ihn wirklich kantig und zu stark. Viel Holz, Pfeffer, fast metallisch, ich fand den Alkohol gut integriert, aber am Ende bleibt es ein Produkt, das mir nicht gefallen hat.
Bewertung von Stylo
Schöne dunkle Bernsteinfarbe, die an den Rändern hellgelb wird. Nase: Scharfe Noten von Weintrauben, zusammen mit einem starken Alkoholkick. Dann mildert er sich allmählich zu Mokka und grasigen Noten. Während der Sauerstoff seine Wirkung entfaltet, erinnere ich mich an typisch süditalienische Weihnachtsbonbons mit Trauben, Zimt, Nelken und gerösteten Mandeln... wunderbar! Im Mund: Kräftig und würzig, mit leichter Adstringenz... die Kräuter-/Grasnoten sind hier präsenter... dann kommt der Mokka durch, gefolgt von einer leichten Note dunkler Schokolade, die das ganze Erlebnis versüßt. Bei den Früchten höre ich immer noch Weintrauben, gemischt mit süßeren Früchten.
Bewertung von DosenZorn
Probiert als 5cl Sample. Geruchlich sehr interessant nach Trauben, trockenem Rotwein, Haselnüssen, Holz, Karamell und etwas modrig. Geschmacklich dann sehr außergewöhnlich gegenüber allen Rums die ich bisher hatte. Getrocknete Früchte, insbesondere Rosinen, geräuchtes Holz, etwas pfeffrige Schärfe und eine leicht salzige Note sind bemerkbar. Im Abgang taucht dann auch wieder die Haselnuss aus der Nase auf. Alkohol ist gut eingebunden und insgesamt sehr interessant und lecker.
Bewertung von tojo
Das 10. Sample des RX-Kalender mit dem Nive Leaves gefällt mir sehr gut. Während an der Nase eher würzige, holzige Noten dominieren, kommen am Gaumen Frucht- und Pflanzennoten durch. Sehr abwechslungsreich. 👍
Bewertung von Alexander Rasch
Einer der speziellen Abfüllungen die ich über Jahre um Schrank hatte. Immer gut wenn es ganz anders sein musste. Wirklich lecker fand ich diese Abfüllung nicht. Eher faszinierend mit vielen Facetten. Kein Daily sondern fordernd und klar für Kenner.
Bewertung von Skyfly
Mein erster Nine Leaves und direkt eine positive Überraschung. Im Grund von Nase bis Abgang sehr holzig/ würzig, fast schon pfeffrig, jedoch dauerhaft mit einer Note Armagnac/ Traube. Süße sehr dezent vertreten und Alkohol gut eingebunden.
Bewertung von Christian Rudt
Hab diese Abfüllung nun mehrfach verkostet und ich bin immer wieder angetan was hier an Aromen zusammen kommt. Für mich klar der beste Nine Leaves bis jetzt. Nur der Alkohol beisst etwas aber es ist okay. Das Armagnac Finish scheint hier für den nötigen Feinschliff zu sorgen der den anderen Abfüllungen Etwas gefehlt hat.
Bewertung von Fuwi
Im ersten Moment dachte ich, dass ich einen Single Malt im Glas habe. Dann bricht aus der holzigen Würze ein angenehm süßer Rumgeschnack hervor, der spannend ist auf der Zunge rollen zu lassen. Sehr interessant und spannend, wie ein Aromen-Chamäleon
Bewertung von Giuseppe Ambrosio
Anders als die Masse mit Nachgeschmacksnoten von Sake, nicht so stark wie andere Abfüllungen aus derselben Brennerei, aber sehr ausgeprägt, insgesamt ganz anders als üblich, faszinierend und wärmend. In der Nase ist die Sake-Note spürbar und dominiert auch noch nach längerer Zeit, während sie am Gaumen von Anfang an wahrgenommen wird, später aber verblasst und Platz für andere Aromen macht. Die Sake-Note ist bei weitem die vorherrschende Note. Im Glas, das wir mit zwei verschiedenen Gläsern getestet haben, ist er ziemlich dickflüssig und von schöner Farbe. (PS: die Bewertung, wie auch die Eindrücke, sind rein persönlich)
Bewertung von Fabian Sauer
Sehr interessanter Rum, auf den ersten Zug in der Nase fast in Richtung Highland Whisky, Armagnac kommt dann direkt hinterher. Das junge Alter merkt man in der Schärfe durchaus noch, aber er kommt auch geschmacklich kräftig daher. Das Fass kommt gerade im Abgang stark mit, hat sich also schon in der kurzen Zeit sehr bemerkbar gemacht. Erinnert aufgrund des Fasseinflusses und der alkoholischen Stärke entfernt an eine junge Version des Saint James Brut de Fût 2003.
Bewertung von PeterPapp
Einfach lecker. Schönes süß sauer spiel der Trauben und ein trockener, holziger Abgang. Der Alkohol ist super eingebunden
Bewertung von Émile Shevek
In der Nase Zitrusfrüchte, gerösteter Zucker, Tabak, Datteln/Pflaumen/Trauben, Gianduja Am Gaumen Schnaps, Scotch, Gianduja, Trauben/Datteln, Zitrusfrüchte, Gewürze einschließlich Pfeffer, insgesamt warm und scharf mit einem mittellangen Abgang. Aber der Alkoholgehalt hätte besser integriert werden können.
Bewertung von Carlitooo
Kann mit den großen Jungs verdammt gut mithalten
Bewertung von Olimpia1936
Ein großartiger Rum. Der beste Nine Leaves, den ich je probiert habe. Sehr gut in Armagnac verfeinert
Bewertung von bur2000
In der Nase merkt man direkt den Armagnac. Traube, dunkles, feuchtes Moos, alte Weinfässer. Dabei eine florale Note und etwas rauchiges. Ganz kurz musste ich sogar an hellen Kuchen denken... Am Gaumen weiter floral, die verschiedenen Holzaromen, aber nicht schwer, sondern leicht, Richtung Vanille. Zudem ein Aroma, das in Richtung Räucherschinken geht, intensiv, aber ich kann es nicht ganz zuordnen. Je länger er im Glas ist, desto intensiver wird die deftige Komponente. Der Abgang Vanille und Rauchfleisch. Ich fand ihn sehr schön zu trinken, macht einen leichten Eindruck im Mund, ist aber dennoch schön vielfältig und der Armagnac macht es zu was besonderem. #31:250911
Bewertung von Pavel Spacek
Reiner Armagnac-Geschmack. Ich mag keine Armagnacs
Bewertung von Buddudharma
Hochwertiger Rum, für meinen Geschmack aber deutlich zu nah am Profil eines Whiskys. Diese Geschmacksnuancen sind nicht der Grund, weshalb ich Rum trinke und liebe…
Bewertung von CHM
Meiner Meinung nach passt das Armagnac-Finish (oder dessen Dauer) hier nicht ideal zum NL-Destillat. In der Nase habe ich noch die für mich metallisch-, tequila-, zitrus-artigen NL-Anklänge, gemischt mit holz-erdigem Trester. Beim Geschmack fehlt mir die Symbiose aus Destillat und Fass. Stets schimmert Nine Leaves durch wechselnde Assoziationen von mal Armagnac mal Highland Whisky o_O. Sie bilden für meinen Geschmack aber keine Einheit. Es ist natürlich nicht!! so, aber ich assoziiere eher einen kurzen wet-cask-wash als zwei Jahre Fasslagerung. Es gibt mMn bessere NL und Rum Club-Abfüllungen.
Bewertung von Wernie
Eine sehr feine Nase, am Gaumen doch recht adstringent und bitter mit einen langen warmen Abgang.
Keine Bewertungen in dieser Auswahl.
Expertenbewertungen
Rezensionen von RumX-Blog-Partnern, unabhängige Experten, die diesen Rum probiert, bewertet und beschrieben haben.
Expertenbewertung von The Dunder Hut
Letztendlich ist dies eine kühne Abfüllung. Der Armagnac ist in jeder Hinsicht sehr präsent. Es ist eine exzentrische Arbeit, die dies nicht schrecklich macht. Aber dies ist nicht das Erfolgsniveau der Renaissance von Taiwan Ebene der Integration von schwierigen Fässern mit Rum
Regal der Community
47 Flaschen geloggt von 33 Sammlern.
Ein Trinker-Rum.
40% geöffnet, 3 ausgetrunken.
Was zahlte die Community für Nine Leaves Rumclub Berlin Private Selection?
Die Community zahlte 89–128 €.
Von Mitgliedern angegebene Kaufpreise, kein Shop-Preis. Ø 168 €. Vollständiger Preis- & Sammelverlauf in RX+ →
47 gekauft · 79 verkostet · 21 Wunschliste · Stand
Eckdaten von Nine Leaves Rumclub Berlin Private Selection
Ein Rum aus Japan, abgefüllt von Spirit of Rum, mit 59.8%.
Über die Destillerie Nine Leaves
Die Destillerie Nine Leaves befindet sich in Japan. Rums von Nine Leaves wurden 865 mal mit einem Durchschnitt von 8.0/10 bewertet.
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Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver, und RumX begann 2018 als kleines Herzensprojekt in Stuttgart, damals unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Oliver, Stuttgart
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