Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
Velier Clarendon Rum Sapiens Wedderburn MMW 1984
Ein Mini-Glas bei 69% reicht völlig – dieser alte Clarendon ist ein Schwergewicht, ölig und dicht im Mund. In der Nase geht’s richtig ab: Nagellack, tropische Früchte, Karamell und Minze, Schicht um Schicht, die sich ständig verändern. Am Gaumen wird er dann holzig und hart – dunkle Schokolade, Tabak, echtes Tannin und Bitterkeit. Ein paar Tropfen Wasser machen ihn runder. Langer, mentholhaltiger Abgang, der nicht enden will.
Die Community sagt- Nase, die umhaut
- Ölig-schwerer Körper
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Der Blick in die Flasche
Wie schmeckt Velier Clarendon Rum Sapiens Wedderburn MMW 1984?
Aus Community-Bewertungen · mit KI zusammengefasst
Monumentaler alter Clarendon, riesige Nase, sehr holzig Die Besitzer bewerten ihn ganz oben – ein monumentaler alter Clarendon mit einer Nase, die umhaut. Aber 35 Jahre tropische Reifung haben den Gaumen ziemlich holzig und bitter gemacht.
Aromen-ProfilFans von altem, holzigem, bitterem jamaikanischem Pot Still
Nicht geeignet für alle, die sich von starkem Eichenholz und Hitze abschrecken lassen
Stil & Anlass: Reif & HolzigPur genießen
Ganzes Aromaprofil Aromafamilien · Nase & Gaumen · Top-Aromen
Relativ zur stärksten Aromafamilie dieses Rums
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Was sagt die Community?
52 Community-Bewertungen
Bewertungsskala & Prüfverfahren
Auf RumX heißt 7 „Gut“ und 8 „Sehr gut“.
Zur vollständigen BewertungsskalaWie Bewertungen entstehen und wie wir sie prüfen ›Auf der Website zeigen wir eine Auswahl von Erfahrungsberichten. Die Verteilung berücksichtigt auch Bewertungen ohne Text. Alle veröffentlichten Berichte findest du in der RumX-App.
31 ausgewählte Erfahrungsberichte
Die Verteilung oben berücksichtigt alle 52 Bewertungen, auch ohne Text.
Bewertung von Giorgio Garotti
Vielleicht einer der besten Rums, die ich je probiert habe! Ein wirklich schönes Erlebnis! Ein wirklich intensiver und komplexer Rum, der sich von Minute zu Minute verändert, mit einem unendlichen Abgang! Für alle, die die Möglichkeit haben, ihn zu probieren, ist er absolut empfehlenswert!
Bewertung von cigares
Tag 8 des Samples de Luxe-Kalenders und nach eineinhalb Jahren erneut probiert. In der Nase zuerst Lack, dann altes Holz, Rauch und Zitrusfrüchte und ein sehr erfrischendes Menthol. Etwas weniger rassig und kräftig als sein Bruder mit dem grünen Etikett. Geschmacksexplosion im Mund mit allem, was in der Nase war, plus einer gewissen Bitterkeit und einer leicht salzig-sauren Note. Schöne tropische Früchte und Mischungen von Trockenfrüchten. Ein vom Holz geprägter Abgang, (Es muss sich um einen alten Rum handeln) und eindeutig lang. Es ist eine ziemliche Erfahrung, diesen Rum probieren zu dürfen, dessen Aromen sich mit der Zeit entwickeln. Faszinierend! Besser als sein Bruder mit dem grünen Etikett, aber der Unterschied ist viel weniger deutlich als bei der ersten Verkostung. Mehr Frische und komplexere Aromen. Auch das leere Glas enthüllt ungeahnte Aromen.
Bewertung von crazyforgoodbooze
95% Angels Share und 69% Fassstärke, die Eckdaten sind schon heftig... Aber nun zum Aroma: spannend tropisch, fruchtig & logischerweise extrem holzig bitteres Aromenprofil, dennoch gerade noch so kurz vor der Überholzung abgepasst. Spannend finde ich vor allem die intensive Menthol Note, sowie die leichte süße und säuerlichen Noten von überreifen tropischen Früchten, dann wiederum floraler und bitterer Lavendel Tee und generell viele Tannine. Die Bitterkeit ist verständlicherweise nach 36y tropical aging recht dominant aber immer noch nicht zu dominant. Ganz knapp an der Überholzung vorbei. Der grüne Rum Sapiens mit 6% weniger ist deutlich entspannter und weniger fordernd im Direktvergleich. Insgesamt tatsächlich für mich beide auf Augenhöhe, der rote "High Proof" ist komplexer, würziger und intensiver. Der grüne "Low Proof" ist eleganter und ausgewogener, sowie fruchtiger. auf jeden Fall geiler Stoff, den ich mir aber definitiv nicht leisten würde für >1000€. Aber das Geld kann man andererseits auch schlechter anlegen! 😃
Bewertung von DomM
2x Sapiens 1984 nebeneinander mit einem Fine Drams 1995 EMB als Referenz. In der Nase sind beide Sapiens sehr intensiv und komplex mit vielen verschiedenen Schichten, die sich mit der Zeit entwickeln. Hervorragend! Die höherprozentige Version ist sogar einen Tick voraus mit mehr kandierten Früchten und etwas mehr Tiefe. Am Gaumen: Man sollte keine Angst vor einem „leichten“ Holzeinfluss im Rum haben, um diese zu genießen. Es gibt viel davon und auch Bitterkeit, aber das stört mich überhaupt nicht, ich genieße beide Sapiens sehr. Die niedrigprozentige Abfüllung zeigt eine ausgewogenere und gleichmäßigere Entwicklung am Gaumen. Bitterkeit ist im Abgang spürbar. Die hochprozentige Abfüllung bringt noch mehr Intensität und etwas mehr Komplexität. Die Bitterkeit kommt früher in der Entwicklung, ist aber im Abgang weniger ausgeprägt, da der Abgang etwas mehr Komplexität zeigt. Einige Sachen 😍
Bewertung von Serge
Direktvergleich der beiden Rum Sapiens 1984 Abfüllungen (mit einem kleinen Fine Drams 1997 EMB als Kontrollrum und Zeitvertreib solange die beiden großen atmen) Der 69% hat direkt beim Einschenken die intensivere (kandierter, öliger, dicker) Nase, wobei der 63,1 etwas reduzierter wirkt. Da haben wir auch den Kontrollrum eingeschenkt … der „schwächere“ 1984er ist deutlich intensiver und dick süßer als der 1997. Lässt auf viel hoffen. Beide haben auf jeden Fall eine Super Nase. Nach etwas (längerer) Standzeit gleichen sie sich eher an. Nach einer Weile mehr, schlägt der stärkere zuerst in Richtung Leder, Holz, Menthol und Schnupftabak aus während der jüngere eher kandiert bleibt. Beide durchweg auf hohem Niveau. Am Gaumen natürlich – ohne große Überraschung – etwas holzig, jedoch höchst delikat. Holzig, Tannine, bitter … aber in saugut. Der low proof ist etwas weicher, runder, öliger. Der high proof ist komplexer, länger komplex mit mehr spines und Kanten. Beide sehr gut und eigentlich näher beieinander als die Bewertungen widerspiegeln. Für mich neues Clarendon Benchmark.
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
04.09.2022 Treffen für eine schöne After-Event-Party in meinem Hotel. Guter Rum und Essen über den ganzen Tag verteilt. Nase Holz, leicht geröstet, mittel fruchtig, poliert, leichte Minze, schwacher Karamell. Gaumen Ölig, Holz, geröstet, Trockenfrüchte, leichte Minze, Anis, leichter Karamell. Abgang Sehr lang, Holz, Minze, leichter Karamell, Pflaume.
Bewertung von Johannes
Viel Holz, schöne Komplexität, trotzdem noch Früchte vorhanden. Für mich eine Spur besser als das Schwesterfass.
Bewertung von TheRhumhoe
Ein Monument von Clarendon. Die Nase ist sehr aromatisch und ausdrucksstärker als sein Cousin High Proof. Sehr fruchtig (Banane, Ananas, Kirsche, Apfel, Limette, Mango, Papaya) geht das Aromengerüst in schmelzenderes Holz, schimmernde Gewürze und blumige und minzige Noten über, die dem Profil einen willkommenen frischen Wind verleihen. Eine leichte medizinische Note mischt sich mit Nagellack und Estern in das Geruchsprofil. Ein bemerkenswertes Profil. Der Auftakt am Gaumen ist viel kontrollierter. Das Profil ist weniger extrem und raffinierter. Bitterkeit und Adstringenz sind zwar mit von der Partie, aber die würzigen Noten, die Empyreumaromen und das Menthol verleihen dem Rum einen gewissen Glanz. Früchte (Papaya, Mango, Ananas, Limette) runden die Ecken und Kanten ab, während Kaffee, dunkle Schokolade und Karamell ihren Anteil an Leckereien beisteuern. Der Alkohol ist sehr gut integriert. Der Abgang ist sehr rund, süß, aber aromatisch, mit exotischen Früchten, Zitrusfrüchten und Pflaumen, Holznoten, dunkler Schokolade, Gewürzen wie Vanille und Anis, Leder, Menthol und erdigen Noten. Ein Profil von großer Eleganz, sehr ausgewogen mit hübschen, komplementären und üppigen Aromen. Über den Preis lässt sich zwar streiten, seine Qualität als großer Rum ist jedoch unbestreitbar.
Bewertung von Tschusikowsky
Hier geht es in der Nase gleich richtig los; dichte süss assozierende düfte, viel tropische frucht, mango, vanille, fass, bourbonesque, fleischig, etwas dreckig, banane, rauch, zucker, trocken, Sehr tropisch auch im Mund, es verändert sich viel bei diesem Rum. Minze kommt dazu, Tabak, im Bouquet florale Noten, kupfergeschmack, wunderbar langer abgang, halt schön lange nach. Irgendwo noch Mokka, Kakao und Tannine. Sehr intensive und komplexe Geschichte. Macht aber sehr viel Spass
Bewertung von SaibotZtar
Mal wieder ein Rum zum verweilen... Herausragende Nase sehr facettenreich und komplex. Rote Frucht etwas Ester Minze Karamell und Altes Fass . Geschmacklich hervorragend . Schön Ölige Konsistenz mehr Frucht als in der Nase Schokolade Minze Rote Beeren Papaya Roter Pfeffer sehr ausgewogen und stimmig überhaupt nicht Holzig oder drüber....
Bewertung von zabo
Naja, die Nase ist schon wirklich sehr gut, wurde nicht zu viel versprochen. Leider kann die Abfüllung dies am Gaumen nicht halten. Meines Erachtens ist er einfach zu lange im Fass gelegen, was man auch deutlich schmeck, dass verbaut defintiv eine bessere Bewertung. Schön probiert zu haben, mehr aber auch nicht. Wenn die Nase nicht so überragend wäre, hätte er vermutlich nicht mal die 8 geknackt.
Bewertung von LukaŽiga
9,3: In der Nase minzig, blumige Melasse, medizinische Noten mit Estern, Nagellack, Kleber, starker Fass-Einfluss mit gerösteten Holznoten wie Schokolade, Toffee, Gebäck, karamellisiert, würzig mit Piment, tropische Früchte wie Mango, Banane, treffen unsere Nasen. Beim Belüften wird es leicht metallisch, neue medizinische Töne zeigen sich wie Lack, Wachs, fermentierter Essig, Melone und Papaya tauchen auf, geröstete Nüsse, Kaffee, Melasse ist erdig, parfümiert. 9: Am Gaumen ist der Angriff medizinisch, leicht industriell, schmutzig mit Menthol, Wachs, Gummi, Fass-Einfluss ist stark mit gerösteten/toasteten Holznoten wie dunkler Schokolade, Karamell, Gebäck, würzig mit Piment, Anis, Vanille, Ingwer pfeffrig, fruchtig mit tropischen Früchten wie Mango, Ananas, Banane, Papaya und Melasse ist blumig, erdig mit Zigarrentabak. 9,2: Der Abgang ist lang, trocken & tanninhaltig, medizinisch mit Menthol, Gummi, leicht schmutzig, chemisch mit Phenol, Melasse ist erdig mit Zigarrentabak, minzig, grasig mit Heu, Zuckerrohrnoten kommen hinzu, Eiche ist getoastet mit dunkler Schokolade, Kaffee, Toffee, Vanille, ölig, rauchig, Fass-Einfluss ist stark, Früchte sind tropisch, überreif, fermentiert, begleitet von Milchhinweisen, cremig.
Bewertung von Joachim Guger
Wunderschöne, rotgoldene Farbe. Am Abend hat es noch 28 Grad Celsius, da verdampft der Alkohol gleich mal… ☀️ Entsprechend kräftige Nase. Alkohol, Lösungsmittel, Politur dominieren. Wunderbar! Reichlich Bananenbrot und getrocknete Früchte. Fürs Alter wenig Holz und Würze. Minze. Extrem Komplex. Hammernase. Ich liebe diesen Geruch! 😃 Extrem ölig im Mund. Ein Mikroschluck reicht, in ein paradiesisches Jamaika einzutauchen. Ein paar Tropfen Wasser rein, die Nase wird noch ausgewogener und schöner. Süss-holzig-würzig-Trockenfrüchte im Mund. Etwas runder nun. Langer, holzig-würziger Abgang. Ein Kraftlackel. Tolle Aromen. Viel Bananenbrot. Ein Mega-Rum. So gut der Rum, so hässlich das Etikett.😂 Danke nach Bonn, Hammer! 🥳
Bewertung von RumTaTa
Sehr schöne dunkle Farbe im Glas! Nase: wow! Da ist so viel drin und alles so ausgewogen, keine Spur von zu viel Fass! Gaumen: super ölig, jetzt bitterer aber nicht zu viel, pfeffrig Nachklang: Bitterkeit nimmt zu, Lakritz, trotzdem noch fruchtig, viel Fass, ewig lang und dann verstärkt in Richtung Salmiak. Was für ein Rum! Diese alten Monymusk Rums sind schon echte Jamaica-Schwergewichte Ist mir aber im Nachklang schon zu bitter. In Summe aber ein Ausgezeichneter Rum, leider sehr teuer.
Bewertung von Chrischi78
Beide Rum Sapiens 1984 brillieren: der 69% kräftiger, kantiger, mit Leder, Holz, Menthol; der 63,1% runder, süßer, öliger. Hohe Komplexität, tolle Nase – nah beieinander. Für mich neues Clarendon-Benchmark mit einem Fotofinish für den 69%igen. Richtig tolle Tasting-Erfahrung! Danke an Rumurmel für das Sample!
Bewertung von mto75
wahnsinns Nase, am Gaumen aber auch brutal adstringierend (Fass / Tannine).
Bewertung von Tom Buteneers
Zuerst war es 91, aber ich habe es wegen des Holzeinflusses runtergesetzt. Es könnte vielleicht auch ein bisschen runder sein, aber 69% sind nicht zu unterschätzen 😅 Sehr glücklich, diesen aus meinem Geburtsjahr im Glas probiert zu haben.
Bewertung von Long John Silver
Wow, wirklich beeindruckend, ein extrem kraftvoller Schluck! In der Nase beginnt er mit Nagellack und tropischen Früchten, dann Karamell und ein gutes Menthol. Am Gaumen sehr bitterer Kakao und dunkle Schokolade, adstringierend und extrem würzig, mit Pfeffer und Fass dominierend. Entwickelt sich und öffnet sich stark zu karamelligen Noten und Fruchtfleisch. Im Finale bleiben Bitterkeit und Fass präsent und geben Pflaumen und Erdigkeit Raum.
Bewertung von Jakob
Positive Überraschung - liegt sowohl klar vor dem „kleinen“ Bruder als auch vor dem Silver Seal Monymusk 1984.
Bewertung von Frank
Am Anfang beißt der Alkohol ordentlich, nachdem der verflogen ist, kommt Holz, kommen getrocknete Früchte, etwas leicht vinegares mit etwas Nelke, er wirkt leicht metallisch mit Lösungsmittel. Eine feine Karamellnote Richtung Sahnebonbon findet sich und eine minzige Zitrusfrische. Mannomann, sehr adstringent und bitter am Gaumen. Holzig. Und dann leicht seifig mit Veilchen und Zitrusfrucht mit Johannisbeere. Jetzt kommt auch Menthol durch. Hinten raus Tabak. Im Abgang bleibt er bitter, seifig, holzig und geht Richtung Heu. Das Alter schmeckt man, aber er spaltet...
Bewertung von Djehey
Edit: Die Früchte bleiben trotzdem gut präsent, eher wie Sirup, ein bisschen säuerlich. Ein schönes Kraftpaket an Konzentration, dieser Rum, noch eine Stufe über dem 1995er. Puh, das ist intensiv, schwer und konzentriert! Man erkennt die Clarendon-DNA, vor allem in der Nase. Am Gaumen verschwinden die Fruchtaromen und es zeigt sich ein sehr dunkles, schwarzes, verbranntes Gerüst mit einem Hauch von Karamell. Definitiv ein Rum für Kenner!
Bewertung von Clément Boetto🤤🇫🇷
Ein sehr alter Rum, der aber immer noch feurig im Mund ist und einen langen Abgang hat.
Bewertung von Santo
Wouaw! Ein wirklich intensiver Rum in jeder Hinsicht. Tiefgründig, mit einer schönen Komplexität und einem ewigen Abgang. Wirklich extra!
Bewertung von Palo - V Poháriku
Wunderschön, intensiv, fruchtig, minzig.
Bewertung von Martin Švojgr
Wooow. Perfekt! Toller dunkler rubinroter Farbton und der Geschmack! Sehr gut!
Bewertung von DeMaddin
Ein wunderbarer Abschluss für meinen Urlaub. Ich halte mich mal kurz, denn die voran gegangen Rezesionen treffen alle, irgendwie. Ein sehr guter komplexer Rum. Die 35 Jahre im Fass sind schon sehr erstaunlich vor allem die Vol.% und die Vielschichtigkeit im Holz sind schon beeindruckend. Die Tanine darin arbeiten hervorragend. Gepaart wird das ganze noch von einer schönen Minznote, toll.Wem komplexe, auf der holzigen Sorte stehende, bittere Rums gefallen, bekommt hier einen Kandidaten den es nicht oft in der Rumwelt gibt, vor allem nicht mit den Vol.%.
Bewertung von Filip Šikula
Ausgezeichnetes Stück im Vergleich zu seinem „grünen“ Geschwisterchen und ich muss sagen, es ist ein wunderschönes Stück. Diese alten Clarendons mit riesiger Engelsteuer sind großartig... aber wie es so ist, haben sie auch ihren Preis.
Bewertung von Buddudharma
Danke an Serge für das Sample. Großartige Nase, wunderbar intensiv und ausbalanciert. Am Gaumen ebenfalls sehr gut, wenngleich hier ein paar Jahre weniger im Fass sicher geholfen hätten. Für mich bleiben die 1997er Clarendons das Maß der Dinge, aber dennoch ein tolles Privileg, einen Rum dieser Art verkosten zu können.
Bewertung von jems5
Deutlich weniger aromatisch als sein Gegenstück Sapiens HP, einfacher im Mund guter Auftakt, aber ziemlich linear hält auf trockenem Holz und Alkohol ein wenig Gewürze, aber eher enttäuschend für seine Kategorie .....
Bewertung von Mingk
Der tropische Alterungscharakter ist deutlich, aber es fühlt sich an, als wäre das alles, was er zu bieten hat. Ich habe trotzdem hohe Erwartungen. Abgesehen von Estern, was kann jamaikanischer Rum sonst noch bieten?
Bewertung von EspritRhum
Monymusk top. Gutes Gleichgewicht zwischen Holz, Früchten, Lack und Alkohol, der das alles gut trägt und gut integriert ist. Braucht etwas Zeit, um sich gut zu entfalten.
In dieser Auswahl sind keine Berichte zu diesem Bewertungsbereich enthalten.
Expertenbewertungen
2 Kritiker haben ihn bewertet, im Schnitt 8,4/10. Rezensionen von RumX-Blog-Partnern, unabhängige Experten, die diesen Rum probiert, bewertet und beschrieben haben.
Expertenbewertung von Rob Bauer
Vollständige Review lesen ›NaseUnd BOOM! Die Duftrezeptoren werden von einem schweren Zug aus süßen tropischen Früchten, Hölzern und Lösungsmitteln überrollt. Die Kraft und Komplexität ist fast schon brutal, wobei dieser Zug mit überreifen Mangos, Papayas, Bananen, Kokosnussbutter, nassen Blättern und frischer Erde beladen ist. Dazu kommen alte Tabakblätter, wie wenn man eine frische Zigarettenschachtel öffnet.) Er ist fett, dicht und sehr, sehr raffiniert. Nach einigen Minuten im Glas können wir sogar etwas Haselnusscreme erkennen, als hätte er einige Zeit in einem Oloroso-Sherryfass verbracht (hat er das?). Mit Wasser: Der Funk wird noch stärker, mit einem Hauch von Lavendel und Tigerbalsam. Diese Nase ist eine Wucht! GeschmackDer Zug hat sich in eine eichenhaltige Achterbahn verwandelt, die die Aromen wie eine Naturgewalt durch die Gegend schleudert. Der Körper ist ein Schwergewicht, das von starker Kakao- und Eichenbitterkeit begleitet wird. Die Bitterkeit und die Tannine sind eindeutig zu dominant, aber es macht trotzdem Spaß. Die starke Mentholnote vieler sehr alter Fassbrände ist ebenfalls vorhanden. Die Süße der Nase ist fast verschwunden, nur einige alte, getrocknete Mangos und Ananas machen sich bemerkbar. Mit Wasser: Jetzt etwas bekömmlicher und fast wie fermentierter Minztee. AbgangWir wussten nur, dass der Highlander ewig lebt, aber es scheint, dass das auch für diesen jamaikanischen Superhelden gilt. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist. Der fermentierte Minztee bleibt uns noch stundenlang auf der Zunge liegen.
Expertenbewertung von Rob Bauer
NaseUnd BOOM! Die Duftrezeptoren werden von einem schweren Zug aus süßen tropischen Früchten, Hölzern und Lösungsmitteln überrollt. Die Kraft und Komplexität ist fast schon brutal, wobei dieser Zug mit überreifen Mangos, Papayas, Bananen, Kokosnussbutter, nassen Blättern und frischer Erde beladen ist. Dazu kommen alte Tabakblätter, wie wenn man eine frische Zigarettenschachtel öffnet.) Er ist fett, dicht und sehr, sehr raffiniert. Nach einigen Minuten im Glas können wir sogar etwas Haselnusscreme erkennen, als hätte er einige Zeit in einem Oloroso-Sherryfass verbracht (hat er das?). Mit Wasser: Der Funk wird noch stärker, mit einem Hauch von Lavendel und Tigerbalsam. Diese Nase ist eine Wucht! GeschmackDer Zug hat sich in eine eichenhaltige Achterbahn verwandelt, die die Aromen wie eine Naturgewalt durch die Gegend schleudert. Der Körper ist ein Schwergewicht, das von starker Kakao- und Eichenbitterkeit begleitet wird. Die Bitterkeit und die Tannine sind eindeutig zu dominant, aber es macht trotzdem Spaß. Die starke Mentholnote vieler sehr alter Fassbrände ist ebenfalls vorhanden. Die Süße der Nase ist fast verschwunden, nur einige alte, getrocknete Mangos und Ananas machen sich bemerkbar. Mit Wasser: Jetzt etwas bekömmlicher und fast wie fermentierter Minztee. AbgangWir wussten nur, dass der Highlander ewig lebt, aber es scheint, dass das auch für diesen jamaikanischen Superhelden gilt. Ich weiß nicht, ob das gut oder schlecht ist. Der fermentierte Minztee bleibt uns noch stundenlang auf der Zunge liegen.
Expertenbewertung von Who Rhum The World
Vollständige Review lesen ›Velier Clarendon Rum Sapiens Wedderburn MMW 1984 bei Live-Auktionen
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32 Flaschen geloggt von 29 Sammlern.
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Von Mitgliedern angegebene Kaufpreise, kein Shop-Preis. Ø 742 €. Preisverlauf mit 9 Auktionsergebnissen in RX+ ›
32 gekauft · 52 verkostet · 30 Wunschliste · Stand
Eckdaten von Velier Clarendon Rum Sapiens Wedderburn MMW 1984
Ein Pot-Still-Rum aus Jamaika, abgefüllt von Velier, mit 69%.
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Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver, und RumX begann 2018 als kleines Herzensprojekt in Stuttgart, damals unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Oliver, Stuttgart
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