Aroma-Visualisierung aus Community-Verkostungen
Levy Lane Enmore Tamosi Haubariria KFM 1991
Wer alten, dunklen Demerara nachjagt, wird hier fündig: Dieser 1991 Enmore KFM öffnet sich mit nassem Holz, Leder und Pflaumen, dann wird er ölig und industriell – Teer, Diesel, Menthol und bittere Schalen. Ein Verkoster nannte ihn „Mad Max in der Flasche“. Schwer, tanninhaltig und herausfordernd, mit gerösteter, kräuteriger Tiefe. Einige finden das Holz und die Bitterkeit zu viel; die meisten sind begeistert.
Die Community sagt- Riesige Komplexität
- Ölige Textur
- Endloser Abgang
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Der Blick in die Flasche
Wie schmeckt Levy Lane Enmore Tamosi Haubariria KFM 1991?
Aus Community-Bewertungen · mit KI zusammengefasst
Dunkles, öliges Enmore-Biest mit Holz- und Ledernoten Geliebt von Fans schwerer, dreckiger Demerara für seine Leder-, Teer- und Mentholtiefe. Der Haken ist echt: sehr holzig und bitter, und ein paar fanden ihn am Gaumen dünn.
Aromen-ProfilFans von altem, dreckigem, holzbetontem Demerara
Alle, die süßen, einfachen Genuss suchen oder bittere Eiche nicht mögen
Stil & Anlass: Reif & HolzigPur genießen
Ganzes Aromaprofil Aromafamilien · Nase & Gaumen · Top-Aromen
Relativ zur stärksten Aromafamilie dieses Rums
36 der 77 hinterließen ausführliche Verkostungseindrücke · Klick auf ein Aroma zeigt ähnliche Rums
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Was sagt die Community?
77 Community-Bewertungen
Bewertungsskala & Prüfverfahren
Auf RumX heißt 7 „Gut“ und 8 „Sehr gut“.
Zur vollständigen BewertungsskalaWie Bewertungen entstehen und wie wir sie prüfen ›Auf der Website zeigen wir eine Auswahl von Erfahrungsberichten. Die Verteilung berücksichtigt auch Bewertungen ohne Text. Alle veröffentlichten Berichte findest du in der RumX-App.
40 ausgewählte Erfahrungsberichte
Die Verteilung oben berücksichtigt alle 77 Bewertungen, auch ohne Text.
Bewertung von Gunnar Böhme "Bauerngaumen" 🤓
Hilfreichste positive Bewertung
Einen Ticken besser als der 2 Jahre kürzer gelagerten KFM der Flensburg Rum Company (RX7441). Etwas fruchtiger, etwas öliger, etwas kräftiger (aber auch höheres ABV). 91er KFM gibt es nicht viele, aber sie sind einfach fast durchgängig von hoher Qualität, wenngleich keineswegs preiswert. Dank an Dom für das Sample.
Bewertung von Portman
Hilfreichste gemischte Bewertung
Puh, für mich leider nicht das gelbe vom Ei. Mir zu harzig, schwer, staubige Kommode, derbe. Vergorene Pflaume, aber irgendwie zu heftig.
Bewertung von Stefan Persson
Insgesamt ein sehr eleganter und vollmundiger Rum aus Guyana, abgefüllt von Tamosi, von dem ich eine Probe von RumX erhalten habe. In der Nase ist er fruchtig, holzig, elegant und verbrannt. Am Gaumen sind Aromen von Eiche, Früchten, Leder, Minze und Rauch zu erkennen. Die Aromen bleiben noch lange nach dem Schlucken haften.
Bewertung von Kevin Sorensen 🇩🇰
04.05.2024 Nachverkostung bei einer schönen exklusiven Verkostung bei Romdeluxe. Ich bleibe bei meiner Bewertung und liebe ihn immer noch. -------------------------- Ich habe diese Probe am Freitag bekommen und beschlossen, sie für heute aufzusparen, was mir wirklich schwer fällt, wenn die Chance auf ein tolles Erlebnis besteht. Die Flasche ist nicht billig, aber jeden Cent wert. Wenn du die Probe ins Glas gießt, bekommst du die wundervollsten Aromen und wenn er im Glas reift, wird er nur noch besser. Der Holzgeschmack ist stark ausgeprägt und auch die Röstnoten sind sehr präsent, aber sie sind wirklich gut mit den anderen Elementen integriert, genau wie das ABV. Eine intensive und sehr ausgewogene Abfüllung mit einer wunderbar öligen Textur am Gaumen. Die Vorhänge im Glas sind fantastisch! Leider habe ich mein Budget für den Rest des Jahres und auch für den Januar aufgebraucht, also hoffe ich, dass noch eine Flasche zu haben ist, wenn mein Geldbeutel wieder bereit ist 😊. Das leere Glas hat Teer und Schokolade.
Bewertung von cigares
RumX Awards 2023. Schwere, dunkle Aromen mit alten Fässern und jungem Holz. Reichlich altes Leder, aber auch Ananas, Orangenschalen, Bienenwachs und eine leichte Enkaustik. Eine leichte pflanzliche Note gleicht das Ganze aus. Der Mund ist sehr weich und auch sehr vom alten Holz geprägt. Die Früchte kommen im Abgang, getragen von einer diskreten Frische. Der Abgang ist eher frisch und fruchtig, was erstaunlich ist für einen so dunklen Rum mit einer Nase, die im ersten Mund so stark vom Holz geprägt ist. Ein leichter Eindruck von Verwässerung schadet diesem ansonsten herrlichen Rum leider.
Bewertung von Joachim Guger
Tolle Nase. Karamell, Würze, ein Hauch tropische Früchte. Gummi und Teer. Kräftig, warm und ausgewogen. Sehr würzig im Mund, hier wirkt er etwas verwässert Super Abgang. Karamell, würzig und ein Hauch getrocknete Früchte. Das Sample stammt aus Oliver’s RumX Best of 23 Set, vielen Dank für das tolle Sample!😀 Aber irgendwie, ich kann mir nicht helfen, in der Nase ist das ein Caroni.😂😂😂
Bewertung von Thunderbird
Mein erster Eindruck in der Nase war, könnte auch Caroni sein. Nach und nach entwickeln sich dan. Auch Kräuter, Holz, Leder und Karamell. Am Gaumen dann eine sehr schöne Intensität von Holz, Kräutern im Gegenpart zum Karamell, Minze und etwas Floralem (Veilchen?). Der Abgang ist lang und sehr gehaltvoll! Top KFM
Bewertung von Serge
Diesen KFM wollte ich schon lange probieren. Bisher war der Bellamy’s mein Favorit des 1991er Vintage, aber ich habe schon viel Gutes über diese Abfüllung gehört. Insgesamt kommt er mir im Vergleich sehr frisch daher. Ein Direktvergleich steht noch aus, aber wirklich sehr lecker
Bewertung von zabo
Oh wow, schon wieder so ein super Kracher im Glas, nochmal Danke an RumTaTa für den Split und das Altglas. Schöne Sattel, Ledernoten an Nase und Gaumen mit angenehmen Holz/Fasseinfluß mit ein wenig Minze. Sehr gut eingebundener Alkohol und schöne Vorhänge im Glas. Hatte die Befürchtung dass er zu holzig ist, für mich passt es super.
Bewertung von mto75
Heute nochmal ein 91er KFM Enmore. Nachdem schon RA, Flens, Bellamys und Nobilis überzeugen konnten, war klar, der Tamosi wird da nicht hinten anstehen. Und in der Tat weiß er zu beeindrucken an der Nase mit Leder, Tabak, Dörrpflaume, Kräutern, altem Fass und Karamell. Auch hier nehme ich eine leichte Menthol-Note wahr, wie beim RA. Am Gaumen Tabak, Muskatnuss, Kräuter, altes Fass, Schwarztee und ein leichte Bitternote im Abgang. Der Tamosi reiht sich ganz oben ein bei den 91er KFM Enmores!
Bewertung von DomM
Sehr schönes Fass. Dieser Rum ist sehr ausgewogen mit einer gewissen Süße, die die Holz- und Bitternoten ausgleicht.
Bewertung von TheJackDrop
Holzfeuer, Gewürze, Karamell, Eukalyptus, Lakritze, holzig, leichter Lack ... großartig! Mund: Ananas, Gummi, Teer, schwer, grasig, aber ziemlich dick und seidig. Ultrakomplex. Abgang: ölig, minzig, krautig... Was für ein verrücktes Zeug! Ich bin wirklich auf dem Hintern.
Bewertung von Julien Ries
Der Tamosi Enmore 1991. Dieser Guyana muss der älteste Rum sein, den ich bisher mit seinen 31 Jahren Reifung trinken konnte. Er ist mit 52,6° immer noch kräftig. Schon die Farbe kündigt an, dass wir es mit einem alten Haudegen zu tun haben, mit seiner ausgeprägten braunen Farbe. Die Nase ist ein Knaller. Wahnsinnig dunkel, nach Espresso, Cappuccino, Leder, geröstetem Kakao, er schlägt eine Richtung sonnenerwärmter Teerstraßen ein. Die petroligen und empyreumatischen Noten sind verrückt. Das Holz ist kräftig, mit einem verkohlten Fass. Er ist beeindruckend komplex. Der Gaumen ist noch schlimmer (oder besser). Es ist dreckig, mit dieser ekelhaften Garage voller Diesel- und Altölpfützen. Alles ist extrem empyreumatisch und ölig auf der Zunge. Man findet Kaffee, der zu lange in der Kaffeemaschine stand, lange gekauten Lakritz, Menthol. Das alte Leder umhüllt das Zahnfleisch. Auf den ersten Blick verflüchtigte sich der erste sehr beeindruckende Schluck bei uns beiden Testern sehr überraschend schnell. Aber der nächste blieb voll und eindringlich. Das alte verbrannte Fass umhüllte unsere Geschmacksknospen eine ganze Weile. Trotz dieser wenig einladenden Beschreibung, wie gut das ist! Der Abgang ist endlos, nach Leder, Espresso und verbranntem Fass.
Bewertung von Jakob
Was für ein wilder Ritt…ein extremes Release. An der Nase bereits extrem viel Holzeinfluss, uraltes Leder, etwas verbranntes Plastik, dunkle Früchte, Harz…das fordert definitiv heraus. Am Gaumen geht die Reise in ähnlicher Gangart weiter, erneut viel herbe Fassaromen, verbrannte Noten, Leder, Teer, dezentes Lakritz und dunkle Trockenfrüchte…das KFM-Marque bietet sehr spezielle Aromenwelten an, die an der Grenze des Extremen unterwegs sind und hier beim herb-bitteren Holzeinfluss für meinen Geschmack schon etwas drüber sind. Trotzdem entfaltet der Rum eine Faszination, die Oxidation bringt neue Eindrücke und die Komplexität ist eindrücklich. Der Alkohol ist sehr gut integriert, genug Wucht ist ohne jeden Zweifel vorhanden. Der Gegenentwurf zum easy sipper, angenehm fordernd, aber auch nichts für die leichte Schulter.
Bewertung von Skyfly
Ich denke das ist mein erster 91er KFM und er haut mich um. Die Nase ist super komplex, aber auf eine etwas dunkle Art. Hier dominieren Holz, Leder, Dörrpflaume und Minze. Im Gaumen hab ich so einen krassen Ledergeschmack bisher noch nicht im Glas gehabt. Überwiegen tun aber Trocken- und Tropische Früchte, Röstaromen die fast schon verbrannt sind, Minze und eine Vielzahl an Kräutern. Im Abgang ähnlich komplex. Ich bin begeistert! Danke an Oli für dieses geile Sample!
Bewertung von Timo Groeger
Und zum Tagesabschluss dann das Highlight, einen wirklich starken Enmore. Betörenden Nase, ansonsten auch eine riesige Aromenvielfalt von Dörrpflaume und Leder hin zu Holz, Fass, Würze und dunkler Röstigkeit.
Bewertung von Vincent D
Nase, die die Richtung vorgibt: dunkel, holzig, mit Lakritz und einem mentholigen Touch. Was für eine Intensität am Gaumen. Das Holz nimmt den ganzen Raum ein, es legt sich über den Mund, bevor Lakritz, Menthol und vor allem Leder ihren Platz einnehmen. Es ist dunkel, aber es gibt trotzdem eine kleine süß-verbrannte Note für einen Hauch von Genuss. Ein Abgang von unendlicher Länge. Eine Bitterkeit mit Kaffee- und Lakritznoten umhüllt den ganzen Gaumen. Diese alten Guyana sind definitiv ein Genuss. Großartig! Nachtrag: Ich ändere kein Wort an meiner ersten Bewertung.
Bewertung von Beach-and-Rum 🏖️🌴
Der Enmore macht mal wieder richtig Spass. Sehr rund mit allen markanten Punkten. Nicht zu bitter, angenehme Holznoten, Schokolade, dunkle Früchte, bisschen erdig. Tolle Balance. Der gefällt mir schon.
Bewertung von Rare Akuma
Da ich die Gelegenheit hatte, eine kleine Kostprobe zu probieren, fällt meine Rezension eher kurz aus. Sowohl der Geruch als auch der Geschmack sind anders als alles, was ich je zuvor im Glas hatte. Ich verwende selten die Bezeichnung "intensiv", aber wenn das nicht intensiv ist, dann ist es nichts. Der Auftakt ist extrem holzig, ölig und mentholhaltig. Diese "Workshop-Noten" sind schmutzig, aggressiv und halten scheinbar unendlich lange an, wobei sie die Nasenlöcher und die Zunge attackieren. Wenn sie schließlich abklingen, wird die Flüssigkeit zu Arancio-Baum, Pinienrinde, Leder und Trockenfrüchten. Er entwickelt sich zu einem dunklen und tanninreichen Profil, ölig (diesmal im fruchtigen Sinne: bittere Schalen) und kräuterig. Der Nachgeschmack ist sehr lang anhaltend. Kühl, leicht bitter und sehr ölig. Unglaubliche Qualität, aber zu einem stolzen Preis.
Bewertung von Jarek
Heute zwei KFM-Abfüllungen, der Rum Artesanal und Levy Lane. Natürlich sind beide schwer, dunkel, holzig. Im Vergleich zum RA mehr Kräuternoten und würziger, auch Ei Bisschen Maggi schwingt mit. Die beim RA recht deutliche Minz-Note nehme ich beim Levy Lane kaum wahr. Dafür eine florale Note - Richtung Veilchen und ganz leicht Seifig - die manche mögen, ich aber eher als störend empfinde. Daher leichter Punktabzug. Weniger holzig als der RA. Insgesamt hat für mich der RA die Nase etwas vorne.
Bewertung von Mike H.
Ich habe ihn geliebt. Er ist ein wenig holzig, man kann das Fass wirklich schmecken. Außerdem ist er würzig und hat Trockenfrüchte. Die Nase erinnert ein wenig an Caroni mit etwas Karamell. Wirklich schön. Ich musste ihn ziemlich schnell trinken, da ich zurück zur Arbeit musste. Und wir unterhielten uns, während wir diesen Rum probierten. Ich würde ihn gerne noch einmal probieren, den Rum 30 Minuten lang ruhen lassen und mir Zeit nehmen, um ihn wirklich zu genießen.
Bewertung von crazyforgoodbooze
Leckerer KFM 91 mit viel Veilchen, Lakritze, Schwarztee, Minze und viel Bitterstoffen. Sehr holzbetont, Bleistiftspähne aber nicht zu viel und viel Tannine. Insgesamt sehr ausgewogen und süffig trotz dem hohen Alters.
Bewertung von Alexander Rasch
Auf dem 13. GRF probiert. Freue mich super über die Gelegenheit und er hat mir sehr gut gefallen. Bin ein großer Fan vom KFM Profil. Hier ist ein absolut toller Vertreter. Er hat genau den geschmackliche Verlauf den ich so liebe. Von modrig, nasses Holz zu süßem Honigwachs und Dörrobst zu frischem Eukalyptus. Ohne das das Holz je unangenehm bitter wird und aöles dunkel, komplex und ölig. Toll. Danke an das GofA Team für das Einschenken.
Bewertung von Rowald Sweet Empire
Habe eine Probe von Benjamin von Tamosi bekommen. Der beste Rum, den ich je probiert habe. Habe ihn noch am nächsten Morgen probiert. Voller Geschmack. Schmutzig und krautig. Bei der nächsten Verkostung werde ich noch mehr Anmerkungen hinzufügen.
Bewertung von Felix Reiber
Dieser überaus geniale Enmore 1991 kommt fast wie ein heftiger und dreckiger Caroni daher. Die Nase ist sehr intensiv mit viel Holz, Leder, Dörrpflaume, dunklen Röstaromen, Kräutern, Lakritze und Karamell. Dazu gesellen sich verbrannte Balken, Fassnoten und etwas Orangenschale. Am Gaumen erschlägt mich dann die intensive Aromatik, die mich sehr an kräftige Caronis erinnert. Holz, Röstnoten, Gewürze, Leder, Trockenfrüchte, Schwefel, Kräuter, Tannine und Minze geben den Ton an. Fassnoten, gebrannter Zucker und Lakritze spielen gekonnt hinein und ergänzen die schöne Komplexität der gesamten würzigen Aromen. Die leicht bittere Beinote legt sich im Laufe der Verkostung. Der kraftvolle und lange Abgang ist ebenso beeinflusst durch Trockenfrüchte, Röstnoten, Holz, Tannine, Harz und hat am Ende noch eine schöne Kakaonote. Dieser Enmore ist eine tolle Erfahrung und mir in seiner interessanten Aromatik neu. Danke an @Julian_P für dieses großartige Sample 😀
Bewertung von Piotr Ignasiak
Von einer Verkostung mit Benjamin von Tamosi. Sehr intensiv und schmutzig. Jede Menge Minze, Anis, Pflaumen, Kräuter, bitteres Holz. Ausgezeichnet.
Bewertung von Rhum Mirror 🇧🇪
5. Halt bei The Colours of Rum, einem polnischen Abfüller, der für seine lebendigen und bunten Etiketten bekannt ist. Und die Farbe zu wählen, die zu uns passt, ist bei ihnen nie eine leichte Aufgabe! Nachdem ich den außergewöhnlichen Uitvlugt 1990 von Rum Sponge verkostet hatte, hatte ich das Glück, den Uitvlugt 1989 (Port Mourant) noch einmal zu probieren. Dieser Rum zeichnet sich durch seine zarten bitteren Noten, dunkle Schokolade und Gewürze aus, die ich wirklich hervorragend finde. 🤩 In ähnlicher Weise hat mich der neue KFM 1991 (33 Jahre, 48,3 %) mit seinem reichen Aroma beeindruckt, ohne die Adstringenz, die man manchmal bei anderen KFM 91 findet. Das ist ein KFM von sehr guter Qualität. Schließlich erledigen der Port Mourant 1997 (24 Jahre, 53,4 %) und der Foursquare 2006 (15 Jahre, 61,5 %) ihren Job und sind gut gemacht, auch wenn ich sie nicht außergewöhnlich finde. Auf jeden Fall gibt es bei The Colours of Rum keinen Fehlgriff! Und als Liebhaber von Guyana-Rums habe ich definitiv mein Geld wert bekommen... 💰 Aber warum eigentlich Rum in Polen abfüllen? 🇵🇱 Weil man weiß, dass Rum besser wärmt als Wodka, wenn es kalt ist! 🥶
Bewertung von Johannes
Wie immer bei den kfm grenzwertige Bitterkeit, Holz, Verbranntes.
Bewertung von DeMaddin
Toller Stoff, im Gegensatz zum Perola Enmore Bellamy‘s KFM , mit mehr Ecken und Kannten. Der Bellamy‘s kam mir etwas weicher und runder vor. Dieser hier hat eine Ticken mehr Holz und Würzigkeit und ein leichtes Veilchenaroma. Wobei sich die KFM‘s meiner Meinung nach, nur in kleinen Nuancen unterscheiden. Für mich spielt dieser hier in der absoluten Referenzklasse.
Bewertung von F.L.O.
Direkter Vergleich mit Kfm Bellamy. Schneidet knapp „weniger genial“ ab. Toller KFM der einfach nur Spaß macht. Der Preis ist mir zu hoch gut das Geschmackserlebnis, aber mit Black Friday war es dann ok.
Bewertung von Pavel Spacek
... Enmore - Drive Destillerie, jetzt nur noch funktionale Destillationsanlage. Wahrscheinlich die einzige hölzerne Destillationsanlage der Welt, die große Beliebtheit genießt. Enmore-Rums haben nämlich einen Geschmack von Asche, Leder, schwerem Holz, was besonders Liebhaber von rauchigen Whiskys begeistert. Und wenn der Hersteller auf traditionelle Guyana-Art etwas Melasse zum Rum hinzufügt, hat man in der Flasche einen einzigartigen, sehr ausgeprägten und schweren Rum. Einer meiner Favoriten.
Bewertung von daiquiri_lab
Eine ausgezeichnete Heritage-Still aus Guyana. Viele komplexe medizinische und industrielle Noten, die angenehm mit Holz und Gewürzen ausbalanciert sind. Meine einzige Kritik ist, dass der Abgang ziemlich trocken und würzig ist, aber manche könnten das als Vorteil sehen.
Bewertung von Gigi Balestra
Dunkel, schmutzig, holzig, kräuterig, kohlehaltig, marmeladig, süß und salzig. Sherry-Whisky. Diesel. Leder. Mad Max in einer Flasche. Diese alten Enmores bleiben einfach im Gedächtnis und das für eine lange Zeit. Komplexer und anspruchsvoller Nektar. Ölig. Industriell. Erstklassiger Demerara. Sehr langer und außergewöhnlicher Nachgeschmack. Vielleicht der beste Rum, den ich bis jetzt probiert habe. Heute ist er einen Tick besser als REV. Morgen, wer weiß. 96/100
Bewertung von Mopar Rules
Ich mag generell Abfüllungen, die durch das Design des Etiketts endemische oder typische Arten der Region ehren, in der die Brennerei ansässig ist. Besonders diese hier, die dem größten aller Adler Tribut zollt, dem Harpy, oder Haubariria in der Sprache des lokalen Stammes der Lokono-Arawak. Und der Rum? Auch ein großartiger Rum! Typisch KFM natürlich, mit verbranntem Karamell und den daraus resultierenden Aromen und der Süße durch die Färbung. Sehr ausgewogen zwischen Fass, Karamell und den Rum-Aromen von Trockenfrüchten. Dunkle Schokolade und Espresso dominieren den langen Abgang. Nicht ganz auf dem Niveau der Cadenheads oder unserer eigenen Abfüllung mit Nobilis (#34), aber Spitzenklasse.
Bewertung von Mentalo
Objektiv ist das ein guter Rum ohne Frage. Alkohol top eingebunden, schön komplex. Aber KFM wird wohl einfach nicht mein Mark werden. Mir fehlt da einfach der passende Gegenpart zu den sehr bitteren, holzigen, ledrigen Noten. Die Teenote ist auch nicht so meins. Kräuter kommen noch durch, aber für mich ist das leider nicht harmonisch.
Bewertung von Michal S
Viel verbranntes Holz, Pflaumen, Leder im Aroma, der Geschmack ist noch kompromissloser, dazu Öligkeit, ein wenig Caroni-Noten. Ich bin froh über die Probe, aber es ist nicht der Rum für mich.
Bewertung von jems5
Nase von schönem Edelholz Typ Schlossmöbel Noten von Zitrusfrüchten Bitterorangenschale altes Leder im Mund etwas weich und wässrig, fällt etwas ab
Bewertung von Richard Krupa
Teer, Holz, und ich kann sogar Eisen riechen
Bewertung von Buddudharma
Toller KFM, im Vergleich zum RA mit feiner Süße.
Bewertung von Tendero Pablo
Magnifique sélection de fût...un grand enmore qui se livre pas tout de suite .une complexité rare pour un rhum tout y est présent (miel ,note torréfié,bois ,épicé ,agrumes) pas forcément gourmand mais complexe et tout s'emboite bien
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Levy Lane Enmore Tamosi Haubariria KFM 1991 bei Live-Auktionen
Ein Gebot ist kein Endpreis: Aufgeld, Versand und ggf. Zoll legt das Haus fest.
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25 Flaschen geloggt von 22 Sammlern.
Trinker & Sammler.
16% geöffnet, 2 ausgetrunken.
Was zahlte die Community für Levy Lane Enmore Tamosi Haubariria KFM 1991?
Die Community zahlte 266–421 €.
Von Mitgliedern angegebene Kaufpreise, kein Shop-Preis. Ø 368 €. Preisverlauf mit 2 Auktionsergebnissen in RX+ ›
25 gekauft · 79 verkostet · 44 Wunschliste · Stand
Eckdaten von Levy Lane Enmore Tamosi Haubariria KFM 1991
Ein Pot-Still-Rum aus Guyana, abgefüllt von Levy Lane, mit 52,6%.
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Oliver · GründerVon Rum-Liebhabern, für Rum-Liebhaber
Ich bin Oliver, und RumX begann 2018 als kleines Herzensprojekt in Stuttgart, damals unter dem Namen Rum Tasting Notes.
Oliver, Stuttgart
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